Eigentlich hört sich das nach dem Gebot einer gründlichen Wartung an. Aber die erfordert gewöhnlich einen hohen Montageaufwand, oftmals verbunden mit nachfolgender Neueinmessung des elektronischen Teils der Bandmaschine. Und wer kann das heute noch und zu welchen Kosten?
Jedoch ohne diese Maschine zu kennen, sage ich mal generell: Verharzte Gleitflächen lassen sich mit Ballistol durchaus länger anhaltend"wiederbeleben".
Falls der Motor zäh anläuft gilt es, heraus zu finden, welche Art von Lager verbaut ist. Bei Kugellagern hilft wieder Ballistol, um die Verharzungen zu lösen bei Sinterlagern (Stahlwelle in Bronzebuchsen) hilft ein echtes, harzfreies Nähmaschinenöl in sehr, sehr geringer Dosierung. Am besten das Öl bei laufendem Motor mit einer in das Öl getauchten Stopfnadel aus Mutters Nähkasten tröpfchenweise in das Lager übertragen. (Mit dieser Art des Vorgehens habe ich schon "jaulende" Plattenspieler-Motoren wieder flott bekommen.)
Von Kontaktspray rate ich dringend ab, weil der Einsatz von Kontaktspray einer Nachbehandlung bedarf und falls diese nicht erfolgt, der Schaden größer als der Nutzen ist. Kontaktspray muss, nachdem es seine Wirkung, wenn überhaupt, entfaltet hat wieder gründlich ausgewaschen werden, z.B mit "Kontakt WL". Danach muss eine erneute geeignete Schmierung der Gleitflächen erfolgen, sei es bei Schaltern oder sonstigen Gleitverhältnissen.
Alles, was ich hierzu geschrieben habe, steht unter dem Vorbehalt besseren Wissens anderer kompetenter Personen. Ich bin mir bewusst, hier lediglich eine pragmatische Lösung vorgeschlagen zu haben, mit der ich allerdings in Jahren meist erfolgreich war.
Gruß
GöDi
Nachtrag: Als ich meinen Artikel absendete, hatte ich den Beitrag meines "Vorredners" noch nicht gelesen. Ich stimme ihm zu, meine Antwort ist ja auch nur generell gehalten.
Jedoch ohne diese Maschine zu kennen, sage ich mal generell: Verharzte Gleitflächen lassen sich mit Ballistol durchaus länger anhaltend"wiederbeleben".
Falls der Motor zäh anläuft gilt es, heraus zu finden, welche Art von Lager verbaut ist. Bei Kugellagern hilft wieder Ballistol, um die Verharzungen zu lösen bei Sinterlagern (Stahlwelle in Bronzebuchsen) hilft ein echtes, harzfreies Nähmaschinenöl in sehr, sehr geringer Dosierung. Am besten das Öl bei laufendem Motor mit einer in das Öl getauchten Stopfnadel aus Mutters Nähkasten tröpfchenweise in das Lager übertragen. (Mit dieser Art des Vorgehens habe ich schon "jaulende" Plattenspieler-Motoren wieder flott bekommen.)
Von Kontaktspray rate ich dringend ab, weil der Einsatz von Kontaktspray einer Nachbehandlung bedarf und falls diese nicht erfolgt, der Schaden größer als der Nutzen ist. Kontaktspray muss, nachdem es seine Wirkung, wenn überhaupt, entfaltet hat wieder gründlich ausgewaschen werden, z.B mit "Kontakt WL". Danach muss eine erneute geeignete Schmierung der Gleitflächen erfolgen, sei es bei Schaltern oder sonstigen Gleitverhältnissen.
Alles, was ich hierzu geschrieben habe, steht unter dem Vorbehalt besseren Wissens anderer kompetenter Personen. Ich bin mir bewusst, hier lediglich eine pragmatische Lösung vorgeschlagen zu haben, mit der ich allerdings in Jahren meist erfolgreich war.
Gruß
GöDi
Nachtrag: Als ich meinen Artikel absendete, hatte ich den Beitrag meines "Vorredners" noch nicht gelesen. Ich stimme ihm zu, meine Antwort ist ja auch nur generell gehalten.
