Hilfe bei der Revision eines TEAC Z-7000
#1
Hallo zusammen,
ich bin seit geraumer Zeit dabei, mein TEAC Z-7000 zu revidieren. Und wenn ich schon mal in den Eingeweiden der Maschine bin dachte ich mir, ich schau mal, was es so für 'Tuning-Tips' für dieses Gerät gibt (zweimal möchte ich da nämlich nicht ran Wink ). Hier scheint es ratsam zu sein, die Opamps (U102, U104, U202, U203, U204, U305, U405, U502, U702, U705, U2) gegen OPA2227 zu tauschen und die Pins 4 und 8 mittels eines 0,1uF / 50v Kondensators zu verbinden.

Hier wird 'Burr Brown OPA2227PA' empfohlen. Leider sind diese derzeit (und wohl noch für längere Zeit) nicht bei Mouser lieferbar. Zu bekommen sind aber 'Texas Instruments OPA2227P'. Wenn ich beide Teile richtig miteinander verglichen habe, unterscheiden sie sich lediglich in einem Punkt – Vos-Eingangs-Offset-Spannung (200uV beim PA, 75uV beim P).

Meine Frage daher an die Herren Elektroniker – kann ich die P-Varinate dennoch einsetzen, oder ist dieser Wert signifikant?

Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe,
Matthias
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#2
Hallo Matthias,
weshalb möchtest du in einem funktionierenden Gerät 11 Stück OPV tauschen?

Gruß Jan
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#3
Hallo Jan,

das kann man doch schon an der Frage erkennen:
etwas umformuliert:
Kann ich einen OP mit nur nur 75 µV Offsetspannung einsetzen, wofür irgendjemand die Version mit 200 µV Offsetspannung empfohlen hat  ?

Radio Eriwan meint dazu: Im Prinzip ja...

MfG Kai
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#4
(06.06.2022, 16:34)kaimex schrieb: Radio Eriwan meint dazu: Im Prinzip ja...

Hallo Kai,
danke für die rasche Antwort. Ich werde es also mal damit versuchen.
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#5
Wenn es dir Freude macht,
aber denk dran, es gibt Dinge/Aktionen, die man auch übertreiben kann.
Ich lese die Zeit unterwegs von einer 19,95 € Funk-Armband-Uhr ab, andere benutzen dazu eine Rolex.

MfG Kai
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#6
(06.06.2022, 16:53)kaimex schrieb: Wenn es dir Freude macht,
aber denk dran, es gibt Dinge/Aktionen, die man auch übertreiben kann.
Ich lese die Zeit unterwegs von einer 19,95 € Funk-Armband-Uhr ab, andere benutzen dazu eine Rolex.

MfG Kai

Ich weiß was du meinst, Kai. Aber dieses Deck liegt mir sehr am Herzen. Ich besitze es seit über 30 Jahren und ich möchte es so gut wie möglich wieder instandsetzen. Ich würde mir daher später immer die Frage stellen, warum ich nicht den 'ganzen Weg' gegangen bin, wo ich doch schon mal auf Bauteilebene dran und drin war. Ich gebe also zu, dass es eher eine Sache des Kopfes und des Herzens ist, als eine des Verstands Angel
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#7
(06.06.2022, 17:03)Magic29 schrieb: ...Aber dieses Deck liegt mir sehr am Herzen. Ich besitze es seit über 30 Jahren und ich möchte es so gut wie möglich wieder instandsetzen. Ich würde mir daher später immer die Frage stellen, warum ich nicht den 'ganzen Weg' gegangen bin, wo ich doch schon mal auf Bauteilebene dran und drin war. Ich gebe also zu, dass es eher eine Sache des Kopfes und des Herzens ist, als eine des Verstands Angel

Die Instandsetzung ist nachvollziehbar, aber den Aufwand mit anderen OPs kann man sich schenken, denn man wird keinerlei Unterschied bemerken.
Viele Grüße
Jörg
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#8
Hallo zusammen,

die Instandsetzung schreitet voran!

Ich bin gerade bei einem Problem mit dem linken Interface des Decks. Alle rot umrandeten Funktionen werden bei der Betätigung mit einem kurzen, aber hörbaren elektrischen 'Knacks' quittiert. Die grün umrandeten nicht. Ich dache zuerst an ein Masseproblem, aber leider war die Lösung doch nicht so einfach. Das Interface ist mit dem AMPL Control PCB verbunden, daher vermute ich das Problem dort. Die Elkos habe ich bereits ausgetauscht, sowie alle Steckverbindungen nachgelötet.

Ich habe mal den Schaltplan angehängt. Vielleicht kann sich jemand mit mehr Sachkenntnis als ich das mal anschauen und mir einen Tipp für die Fehlersuche, bzw. die Lösung geben.

Vielen Dank im Voraus!

Liebe Grüße,
Matthias


Update +++ Update +++ Update

Es hat sich herausgestellt, dass diese Störgeräusche lediglich über den Kopfhörerausgang hörbar sind, nicht jedoch über die RCA Ausgänge. Ich habe also an der falschen Stelle nach dem Fehler gesucht. Asche auf mein Haupt Blush


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#9
Ich weiß, das die Chance hierauf eine Antwort zu bekommen gegen Null geht, aber mir bleibt nichts anderes übrig als es dennoch zu versuchen.

Ich bin mit der Revision des Decks nun eigentlich an dem Punkt angelangt, an dem ich die Einstellungen vornehmen könnte. Aber leider hat sich ein Problem ergeben, dass ich nicht lösen kann.

Sobald ich eine Aufnahme starte, pausiere oder beende, bekomme ich knackende Störgeräusche auf das Band. Bei Start der Aufnahme knackt es einmal, beim pausieren oder stoppen, zweimal. Was bei einer normalen Aufnahmesession also drei Knackser zwischen jedem Lied bedeuten würde.

Das Deck spielt perfekt ab und nimmt auch perfekt auf. Alle der zahlreichen Funktionen sind gegeben. Nur leider lässt es sich so nur schwerlich nutzen.

Ich weiß leider nicht wo ich mit der Fehlersuche ansetzen, bzw. weitermachen soll. Alle Elkos wurden getauscht, sowie die OPAmps. Alle Steckverbindungen nachgelötet. Das git auch für alle skeptisch aussehende Lötpunkte. Ja… es war tatsächlich so umfangreich und aufwendig wie es sich anhört. Meine Hoffnung lag eigentlich darauf, dass sich dadurch das Problem beheben ließe, was sich jedoch als Wunschdenken herausgestellt hat.

Beim starten, pausieren und beenden einer Aufnahme, scheint sich ein Störimpuls einzuschleichen. Auch über die Fernbedienung ist es nicht anders. Auch ein "Hot-Start", also das Starten einen Aufnahme aus dem Wiedergabemodus heraus, bring das selbe Ergebnis. Ich wollte dadurch nur ausschließen, dass der elektrisch betriebene Kopfschlitten der mögliche Störenfried ist.

Wenn hier jemand irgend eine Idee hat, was ich noch testen kann, bzw. auf welche Weise sich das Problem weiter eingrenzen ließe, dann wäre ich über jeden Hilfe sehr, sehr dankbar!

Das Deck liegt mir sehr am Herzen.

Danke im Voraus,
Matthias
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#10
Könnte es an Deinen 'Tuning-Maßnahmen' liegen?
Denn sonst hättest Du diesen Fehler doch sicherlich schon im Eingangs-Beitrag erwähnt, oder?
VG Jürgen
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#11
Hast Du das Gerät nach dem Zusammenbau mal entmagnetisiert?

Viele Grüße,
Martin
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#12
Mal überprüfen, ob der Kopfträger eine korrekte Masseverbindung hat.

MfG, Tobias
Strom kann erst dann fliessen, wenn Spannung anliegt.
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#13
(29.06.2022, 18:37)JUM schrieb: Könnte es an Deinen 'Tuning-Maßnahmen' liegen?
Denn sonst hättest Du diesen Fehler doch sicherlich schon im Eingangs-Beitrag erwähnt, oder?
VG Jürgen

Das Gerät stand über 20 Jahre still. Ich erinnere, dass ich dieses Problem 'damals' schon hatte, allerdings beschränkte es sich auf das automatische Ausblenden. Nachdem der Vorgang abgeschlossen war, hatte ich auch diese 'knacker' auf dem Band. Aber da ich diese Funktion sowieso nur selten genutzt habe, war das kein Beinbruch. Jetzt scheint es so, als hätte sich das auch auf die 'normale' Aufnahmefunktion ausgeweitet.

Die Tuningmaßnahmen habe ich rückgängig gemacht, nachdem ich das Problem entdeckt hatte. Man macht ja während so einer Aktion keine ernsthaften Aufnahmen. Ich habe lediglich (nach jeder Platine) immer mal wieder alles auf Funktion geprüft. Es sind also momentan wieder die alten OPAmps drin. Ich hatte auch gehofft, dass es vielleicht daran liegen könnte.

(29.06.2022, 19:56)Kirunavaara schrieb: Hast Du das Gerät nach dem Zusammenbau mal entmagnetisiert?

Viele Grüße,
Martin

Das habe ich gemacht... nachdem mir die Ideen ausgegangen waren. Man neigt dann ja irgendwie dazu auf Wunder zu hoffen. Ich habe sogar andere Steckdosen ausprobiert.

PS: Das Gerät ist noch nicht zusammengebaut. Ich habe allerdings die Frontplatte mittels Krokodiklemmen mit dem Chassis verbunden.

(29.06.2022, 20:04)bitbrain2101 schrieb: Mal überprüfen, ob der Kopfträger eine korrekte Masseverbindung hat.

MfG, Tobias

Gerade gemacht. Masse ist da. Danke für den Tipp. Das hatte ich tatsächlich bisher vergessen.
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#14
Könnte das der Steuerimpuls von System Control IC sein, der sich da auf dem Band manifestiert?
Wenn ja, wäre das wohl das Todesurteil für das Deck. Ich bezweifle, dass es den noch zu bekommen gibt. Es sei denn, man könnte das irgendwie herausgefiltert bekommen.


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#15
Um mal auf die "Meta-Ebene" zu gehen,
würde ich mal darüber nachdenken,
ob es diese Stör-Impulse früher schon gegeben hat.
Wenn ja ("Hypothese", daß es normale Steuer-Impulse des Prozessors seien),
warum die dann früher nicht aufgefallen sind.

MfG Kai
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#16
(30.06.2022, 05:47)kaimex schrieb: Um mal auf die "Meta-Ebene" zu gehen,
würde ich mal darüber nachdenken,
ob es diese Stör-Impulse früher schon gegeben hat.
Wenn ja ("Hypothese", daß es normale Steuer-Impulse des Prozessors seien),
warum die dann früher nicht aufgefallen sind.

MfG Kai

Wie gesagt weiß ich, dass diese Störsignale zumindest teilweise bereits früher vorhanden waren. Für die 'Fade-Out' Funktion mit anschließendem 'Auto-Space' und 'Pause' kann ich das mit Sicherheit sagen. Ich glaube auch zu erinnern, dass es zum "Schluß hin" Störsignale bei der normalen Aufnahme gegeben hat… und das dies, unter anderem, auch der Grund war, warum alles auf dem Dachboden gelandet ist. letzteres kann ich aber nicht beschwören.

Fakt ist, dass alle Befehle wie "Stop, Play, Pause, REC-Mute" ein Störsignal erzeugen, welches sich sogar in einem leichten Anschlag des UV-Meters bemerkbar macht. 'F.FDW' und 'Rewind' seltsamerweise aber nicht. Auf Stellung 'Sync' ist es über den Kopfhörer auch hörbar, weil dann das Deck selbständig zwischen 'Source' und 'Tape' umschaltet. Die manuelle Umschaltung (Source/Tape) erzeugt das selbe Signal. Ebenso 'Nr-Out, dbx, Dolby B, Dolby C'. Die Wiedergabe und (eigentliche) Aufnahme ist davon nicht beeinflusst. Das Deck klingt sauber. Es ist also lediglich der "Befehl" der sich bemerkbar macht.

Während das im normalen Betrieb verschmerzbar ist, ist es bei Aufnahmen natürlich ein Deal-Breaker.

Hypothese - Irgendwie, schleichen sich die Steuersignale in das Audiosignal ein. Entweder durch einen Defekt der Steuereinheit, oder durch einen defekten 'Filter'. 

Wie ich dies überprüfen, verifizieren oder widerlegen kann …ob ich damit komplett auf dem Holzweg bin und besser an anderer Stelle ansetzen soll, ist die Frage.
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#17
Hallo Matthias,
...das gute an deinem Fehler ist auf jeden Fall, dass er reproduzierbar ist.

Da stehen die Chancen, dem Spike-Event mit Kopfhörer & Oszilloskop auf die Schliche zu kommen, doch gar nicht so schlecht.
Bezüglich der Fehlersuche ist das Z-7000 sicherlich kein einfacher Kandidat, da es den -Japan-typischen- Kabelverhau hat und an die Platinen relativ schlecht heranzukommen ist, aber mit der ensprechenden Systematik und Geduld sollte es doch möglich sein.

Der Vorteil ist allerdings, dass die Elektronik in einzelne Module aufgeteilt ist. Z.B. sind Rec-Amp, Rec-Eq, Playback-Amp, Fader-Logic, ..u.s.w. alle auf separaten Platinen.
Wenn der Fehler sowohl im Playback als auch im Rec-Modus auftritt, gilt es nach den Gemeinsamkeiten
bezüglich der Signale zu/von diesen Boards zu suchen.

Ich würde zuerst mit den Betriebspannungen der einzelnen Boards anfangen und dann den Audio-Pfad im Detail untersuchen.
Irgendwie muss sich dieser Burst bzw. Spike dort auch messtechnisch abbilden lassen.
An einen Defekt der Steuereinheit (µC) glaube ich nicht. Eher an eine schlechte (bzw fehlende..) Masseverbindung oder einen tauben Filterkondensator.
(wobei du ja alle getauscht hast, soweit ich das verstanden habe..)
Weiterhin kann ich mir nicht vorstellen, dass es ein prinzipbedingter Fehler des Z-7000 ist. Dann hätten auch andere das Thema (konnte diesbezüglich bei der schnellen Inet-Suche nichts derartiges ausmachen).

Ich finde das Deck jedenfalls sehr spannend! Es gefällt mir viel besser als die oft gepriesenen Nakamichis und ist eine (wenn evtl. auch Zeit & Nervraubende) Fehlesuche definitv Wert!

Update:
Es könnte theoretisch auch an einem fehlenden Muting-Signal liegen. Dieses wird vom System-Control Board erzeugt und lässt sich z.B. am TP106 auf dem Playback-Amplifier abgreifen.
Beste Grüße,
Wilhelm
Wir lösen ständig nur Probleme die wir ohne uns nicht hätten
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#18
(30.06.2022, 16:29)Reel2Reel4ever schrieb: Update:
Es könnte theoretisch auch an einem fehlenden Muting-Signal liegen. Dieses wird vom System-Control Board erzeugt und lässt sich z.B. am TP106 auf dem Playback-Amplifier abgreifen.
Beste Grüße,
Wilhelm

Auch in diese Richtung hatte ich schon spekuliert. Was allerdings dagegen spricht ist, dass es auch auftritt wenn ich die Aufnahme mit 'Stop' beende, bzw. aus dem Play-Modus heraus direkt starte (durch nochmaliges drücken von Play, + der REC-Taste). Vielleicht irre ich mich, aber würde da überhaupt ein Muting-Signal Sinn machen?

PS: Ich habe dir zum oberen Teil deines Posts eine PN geschickt.

Update:
Muting-Signal kommt am TP106 an. Und wie (halb)richtig vermutet, wird bei 'hot-Rec' kein Signal geschickt. Allerdings tatsächlich bei 'Rec/Stop'.
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#19
Hast du geprüft ob du alle Elkos und Tantals richtig rum drin sind? 
Vlt hattest du ein fehlbestücktes Exemplar und hast nun wieder genauso falsch bestückt.
Gruß, Kuni
..............................

http://kuni.bplaced.net/
..............................
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#20
(30.06.2022, 19:31)Kuni schrieb: Hast du geprüft ob du alle Elkos und Tantals richtig rum drin sind? 
Vlt hattest du ein fehlbestücktes Exemplar und hast nun wieder genauso falsch bestückt.

Ich weiß was du meinst und habe davon auch schon gehört. Also, dass z.B. die aufgedruckte Kennzeichnung auf dem Board falsch ist. Ist mir persönlich bislang allerdings noch nicht untergekommen.

Dieses Deck ist, was die Kennzeichnung der Polung angeht, wirklich "all over the place". Mal ist es mit einem Plus-Symbol gekennzeichnet, Mal mit einem Punkt-Symbol bei Minus, oder lediglich mit dem Kondensator-Symbol und abgerundetem Vertikalstrich für Minus. Je nach Board und Platz.

Ich habe von jedem Board Fotos gemacht, auf der die originale Ausrichtung der Elkos zu sehen ist. Vor dem Auslöten der alten Elkos habe ich überprüft, ob die Polung mit der Kennzeichnung auf dem Board übereinstimmt und zum Schluß nochmal jeden einzelnen Elko überprüft. Jetzt, bei der Fehlversuche habe ich ein weiters mal alles überprüft. Natürlich kann trotzdem ein Fehler unterlaufen sein, aber ich würde das jetzt mal eher ausschließen.
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#21
(29.06.2022, 20:08)Magic29 schrieb: PS: Das Gerät ist noch nicht zusammengebaut. Ich habe allerdings die Frontplatte mittels Krokodiklemmen mit dem Chassis verbunden.

Wenn das Gerät nach dem "Eingriff" noch nie zusammengebaut getestet worden ist, würde ich das als Erstes versuchen. Gerade Masseverbindungen sollten hier und da manchmal einwandfrei sein und nicht über Krokodilklemmen erfolgen.

Gruß Ulrich
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#22
(30.06.2022, 20:45)uk64 schrieb:
(29.06.2022, 20:08)Magic29 schrieb: PS: Das Gerät ist noch nicht zusammengebaut. Ich habe allerdings die Frontplatte mittels Krokodiklemmen mit dem Chassis verbunden.

Wenn das Gerät nach dem "Eingriff" noch nie zusammengebaut getestet worden ist, würde ich das als Erstes versuchen. Gerade Masseverbindungen sollten hier und da manchmal einwandfrei sein und nicht über Krokodilklemmen erfolgen.

Gruß Ulrich

Da gebe ich dir Recht. Die Klemmen nebst Kabel sind zwar (fast) geeignet um damit einem Auto Starthilfe zu geben… und ich habe zwei davon im Einsatz… aber schaden kann ein Versuch sicherlich nicht. Danke für den Tipp.
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