27.03.2022, 18:31
Hallo Andreas,
da bin ich eigentlich fein raus, weil es nix zu erklären gibt:
Die ideale Spannungsquelle hat definitionsgemäß Innen-Widerstand Null,
die ideale Stromquelle hat definitionsgemäß Innenwiderstand unendlich.
Um es verständlich zu machen:
Wenn eine Spannungsquelle mit der Leerlauf(!)spannung U0 einen Innenwiderstand (=Serien-Widerstand) Ri>0 hätte, würde bei Belastung mit einem Rlast an ihrer Ausgangsklemme nur noch Rlast/(Ri+Rlast)*U0 verfügbar sein bzw die Spannung Ri*Ilast am Innenwiderstand verlorengehen Das widerspräche der Vorstellung von der idealen Spannungsquelle.
Bei einer Stromquelle mit Kurzschluß(!)strom Ik liegt der Innenwiderstand parallel zur Quelle. Damit der Last-Strom im Idealfall unabhängig vom Last-Widerstand wird, muß der Innenwiderstand unendlich sein. Anderfalls würde ein Teil des Stromes bei Ulast>0 durch den Innenwiderstand statt durch die Last fließen.
MfG Kai
da bin ich eigentlich fein raus, weil es nix zu erklären gibt:
Die ideale Spannungsquelle hat definitionsgemäß Innen-Widerstand Null,
die ideale Stromquelle hat definitionsgemäß Innenwiderstand unendlich.
Um es verständlich zu machen:
Wenn eine Spannungsquelle mit der Leerlauf(!)spannung U0 einen Innenwiderstand (=Serien-Widerstand) Ri>0 hätte, würde bei Belastung mit einem Rlast an ihrer Ausgangsklemme nur noch Rlast/(Ri+Rlast)*U0 verfügbar sein bzw die Spannung Ri*Ilast am Innenwiderstand verlorengehen Das widerspräche der Vorstellung von der idealen Spannungsquelle.
Bei einer Stromquelle mit Kurzschluß(!)strom Ik liegt der Innenwiderstand parallel zur Quelle. Damit der Last-Strom im Idealfall unabhängig vom Last-Widerstand wird, muß der Innenwiderstand unendlich sein. Anderfalls würde ein Teil des Stromes bei Ulast>0 durch den Innenwiderstand statt durch die Last fließen.
MfG Kai
