30.01.2022, 18:49
Hi,
da ich vermute, daß dieses Abschleifen der Bandfühlhebel oder wie immer man sie auch bezeichnen mag, nicht ohne Einfluß auf die Magnetschicht des Bandes (und auf die darin gespeicherte Aufnahme) bleiben kann, habe ich schon vor Jahren auf meiner 4422 zwei Rillenkugellager auf jeder Achse angebracht. Damit ist dieser Verschleiß völlig eliminiert, die Kugellager sind nicht magnetisch, also ist auch von daher nichts zu befürchten. Das von @hannoholgi genannte Austauschen der Achsen bringt da ja "eher weniger". Da die Führung/Konstruktion dieser Hebel recht präzise ist und auch der Bandzug vergleichsweise gering ist, rutscht das Band nicht von dieser Führung. Die Lager sind (mit je einer dünnen U-Scheibe als Abstandhalter für die Innenringe der Lager) nur auf die Achsen gesteckt, zufälligerweise ist der Durchmesser dieser Achsen mit dem Innendurchmesser der Lager identisch, die silbernen Köpfe der Hebel sind geschraubt, sodaß ein Zurückrüsten, warum auch immer, leicht möglich wäre.
Anders war das bei meiner TG1000. Der Bandzug ist höher, die Konstruktion der Hebel vergleichsweise nicht so präzise. Auch hier wird das Band über die stehenden Bandfühlhebel gezogen, was an den Hebeln mit der Zeit sichtbar wird. Hier habe ich dieses Bandschmirgeln mit Bundlagern abgestellt, ebenfalls zwei pro Seite, die geringfügige Lageänderung der Hebel durch den Lagerdurchmesser wirkt sich nicht auf den durch die Stellung der Bandzughebel geregelten Bandzug aus.
Bei meiner A77 Mk IV war das Umrüsten der linken Bandführung einfach, da das darin befindliche "Führungsrondell" exakt die Abmessungen des bereits auf der rechten Seite befindlichen Lagers aufwiesen. So war dort die Lagerumrüstung sehr einfach durchzuführen.
Diese drei Geräte wurden schon vor etlichen Jahren dieser Kur unterzogen und haben sie bisher problemlos überstanden. So nach und nach will ich auch noch meine kleinen tragbaren Henkeltonbänder "bearbeiten", so wie Zeit und Lust "synchron laufen" und der Aufwand ähnlich überschaubar bleibt...
Tschüß
der Michael
da ich vermute, daß dieses Abschleifen der Bandfühlhebel oder wie immer man sie auch bezeichnen mag, nicht ohne Einfluß auf die Magnetschicht des Bandes (und auf die darin gespeicherte Aufnahme) bleiben kann, habe ich schon vor Jahren auf meiner 4422 zwei Rillenkugellager auf jeder Achse angebracht. Damit ist dieser Verschleiß völlig eliminiert, die Kugellager sind nicht magnetisch, also ist auch von daher nichts zu befürchten. Das von @hannoholgi genannte Austauschen der Achsen bringt da ja "eher weniger". Da die Führung/Konstruktion dieser Hebel recht präzise ist und auch der Bandzug vergleichsweise gering ist, rutscht das Band nicht von dieser Führung. Die Lager sind (mit je einer dünnen U-Scheibe als Abstandhalter für die Innenringe der Lager) nur auf die Achsen gesteckt, zufälligerweise ist der Durchmesser dieser Achsen mit dem Innendurchmesser der Lager identisch, die silbernen Köpfe der Hebel sind geschraubt, sodaß ein Zurückrüsten, warum auch immer, leicht möglich wäre.
Anders war das bei meiner TG1000. Der Bandzug ist höher, die Konstruktion der Hebel vergleichsweise nicht so präzise. Auch hier wird das Band über die stehenden Bandfühlhebel gezogen, was an den Hebeln mit der Zeit sichtbar wird. Hier habe ich dieses Bandschmirgeln mit Bundlagern abgestellt, ebenfalls zwei pro Seite, die geringfügige Lageänderung der Hebel durch den Lagerdurchmesser wirkt sich nicht auf den durch die Stellung der Bandzughebel geregelten Bandzug aus.
Bei meiner A77 Mk IV war das Umrüsten der linken Bandführung einfach, da das darin befindliche "Führungsrondell" exakt die Abmessungen des bereits auf der rechten Seite befindlichen Lagers aufwiesen. So war dort die Lagerumrüstung sehr einfach durchzuführen.
Diese drei Geräte wurden schon vor etlichen Jahren dieser Kur unterzogen und haben sie bisher problemlos überstanden. So nach und nach will ich auch noch meine kleinen tragbaren Henkeltonbänder "bearbeiten", so wie Zeit und Lust "synchron laufen" und der Aufwand ähnlich überschaubar bleibt...
Tschüß
der Michael
Tschüß
der Michael
.............................................
.......wie man's macht, iss nix......
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der Michael
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.......wie man's macht, iss nix......
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