Marlux 607 S .... die Wiederbelebung
#1
Immer mal wieder habe ich von Marlux Bandmaschinen gelesen, aber noch nie live eine gesehen.

Nun ist es soweit und ein Marlux 607 S steht auf meinem Tisch.


[Bild: 20220109-121940.jpg]



Der erste äußerliche Eindruck ist gut.


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Allerdings verrät der Blick ins Innere, das an eine Inbetriebnahme erstmal nicht zu denken ist. Der Capstanriemen hat sich nämlich komplett aufgelöst.


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[Bild: 20220109-123507.jpg]



Die Pampe muss nun erstmal entfernt werden. Glücklicherweise lässt sich der Motor sehr leicht ausbauen und auch die Zuleitung ist steckbar ausgeführt. Das macht das Ganze etwas leichter. 
Ein neuer Antriebsriemen ist bestellt und im Zulauf.


Weitere Einblicke ins Innere.

[Bild: 20220109-122727.jpg]

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Zwei Schaltplan Seiten konnte ich ausfindig machen und downloaden. Interessieren würde mich ein Servicemanual für das spätere einmessen. Falls jemand sowas hat, bitte melden.
Gruß André
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#2
Die gute, alte Marlux 607S, das ewige Mysterium (siehe auch hier). Smile

Wofür ist denn die Taste "Tape Thin / Reg" da? Hat die ernsthaft einen Umschalter für dünne und normale Bänder, oder ist die Spulengröße gemeint?
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#3
Erinnert schwer an Akai, die Relais, die Tasten usw.
Gruß - Theo
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#4
(09.01.2022, 14:27)timo schrieb: Die gute, alte Marlux 607S, das ewige Mysterium (siehe auch hier). Smile

Wofür ist denn die Taste "Tape Thin / Reg" da? Hat die ernsthaft einen Umschalter für dünne und normale Bänder, oder ist die Spulengröße gemeint?

Das wird wohl die Spulengröße sein, womit der Bandzug geändert wird. Alles andere würde keinen Sinn ergeben.

(09.01.2022, 14:59)Onkel Theo schrieb: Erinnert schwer an Akai, die Relais, die Tasten usw.
Gruß - Theo


Ja....ich habe da auch sofort an Akai gedacht.
Gruß André
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#5
Der Blick auf die Tonköpfe und Bandführung...schaut übel aus. Viel Pflege ist der Marlux wohl nicht widerfahren.

[Bild: 20220109-132159.jpg]

[Bild: 20220109-132205.jpg]


Mal etwas gereinigt. Evtl. gehe ich da noch mal mit etwas Politur rüber.

[Bild: 20220109-133859.jpg]

[Bild: 20220109-133908.jpg]


Zumindest ist erstmal der Schmodder beseitigt. Was man noch sieht, ist die angelaufene Oberfläche. Verkrustungen sind keine mehr vorhanden.
Die Köpfe sehen wie von einer Teac aus.

Noch was witziges.

Die Andruckrolle ist nicht gesteckt.

[Bild: 20220109-132214.jpg]
Gruß André
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#6
Die A-Rolle ist dieselbe wie bei den alten TEAC 7010/7030, ebenso die Bandteller.
Die Maschine erscheint wie ein Konglomerat aus AKAI, TEAC und DOKORDER.

Wie aus einem Baukastensystem zusammengesetzt....

Viel Spaß beim Reanimieren, André.

Edit: waren passende Adapter dabei oder diese steckbaren Gummipinöppel ?

Gruß, Frank
Hau wech, den Schiet - aber sech mir, wohin


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#7
Schönes Gerät !! Könnte mir gefallen !!

Manni
4 Dreher und ca. 45 Tonbandgeräte an drei Anlagen ............  Rolleyes
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#8
(09.01.2022, 16:34)Moppedmanni schrieb: Schönes Gerät !!  Könnte mir gefallen !!

Wäre für Dich nicht eher der Kleinspuler 507 was? Smile
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#9
Auch schön !!
4 Dreher und ca. 45 Tonbandgeräte an drei Anlagen ............  Rolleyes
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#10
Hier auf Seite 26 bis 28 ist die baugleiche Maschine "Heru (Hellwing) Professional TD 1000" zu sehen, und es heißt, das Laufwerk sei wahrscheinlich von TEAC zugeliefert worden. Ich weiß nicht, was da dran ist. Die Gerüchteküche brodelt zu diesen Maschinen schon lange in allen erdenklichen Varianten.
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#11
Vermutlich ist die Marlux ein Mix aus einigen Herstellern, so wie Frank das schon geschrieben hat....Baukastenprinzip.

Leider fehlen zu dieser Maschine die entsprechenden NAB Adapter zum klemmen, so wie es bei einigen Otari Maschinen ist. Abhilfe schaffen hier aber die Akai NAB Adapter, die man auf der Dreizackachse ebenfalls aufklemmen kann.
Gruß André
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#12
Ein wenig weiter gemacht.

Den Schmodder vom zerflossenen Riemen beseitigt. 95% von der Riemenpampe hatte sich um die Motorachse gewickelt und teileweise ist die Pampe auch durch das Motorlager ins Innere gelangt.

Daher musste ich die Motorachse demontieren, um alles komplett sauber zu bekommen. Eine der schlimmsten Arbeiten überhaupt. Ich hasse diese Pampe.

[Bild: 20220110-104457.jpg]

[Bild: 20220110-104459.jpg]


[Bild: 20220110-104512.jpg]


[Bild: 20220110-104505.jpg]



Alles wieder blitzeblank.


[Bild: 20220110-111504.jpg]

[Bild: 20220110-111511.jpg]


Dann kann am WE der neue Riemen montiert werden und dann sehe ich weiter, was geht und was nicht geht mit der Marlux.
Gruß André
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#13
Schöner Bericht, Andre.

Gruß Jan
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#14
Der Motor ist das bekannte Shinano Kenshi Teil, was auch andere Japaner wie PIONEER oder DOKORDER, aber auch TANDBERG verwendet haben.
TEAC hatte eigene Motoren, die auch etwas anders aussahen.
Das Laufwerk stammt also eindeutig nicht von TEAC.

Groetjes, Frank
Hau wech, den Schiet - aber sech mir, wohin


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#15
Stimmt! Der Capstanmotor ist exakt der von einer Tandberg.

Hier zum Vergleich die Tandberg. Das sind meine eigenen Bilder.

[Bild: IMG-4426.jpg]

[Bild: IMG-5208.jpg]
Gruß André
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#16
Ein Fortschritt ist zu verzeichnen.

Der neue Antriebsriemen ist angekommen.


[Bild: Foto-14-01-22-13-41-37.jpg]


Schwungmasse, Motor und Riemen montiert und die erste wirkliche Inbetriebnahme der Marlux.


[Bild: Foto-14-01-22-14-05-35.jpg]


Erster Schreck...das linke VU Meter schlägt nicht aus. Glücklicherweise spielen aber beide Kanäle.


[Bild: Foto-14-01-22-14-05-44.jpg]



Jetzt will ich mal hoffen, das es nur ein Defekt in der Schaltung ist und nicht das VU-Meter gestorben ist. Auch bei Line in ist kein Ausschlag vorhanden. 

Aber grundsätzlich spielt die Marlux erstmal. Beide Geschwindigkeiten funktionieren, Reverse Umschaltung tut auch. 
Dann werde ich mich wohl mal um das Audioteil kümmern müssen. Da bin ich vermutlich nicht der Erste, der da beigeht. Ein bis zwei Schrauben fehlen schon im Innerem. 

Zum Glück habe ich ja einen Schaltplan auftreiben können.
Gruß André
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#17
Tja, schade Marmelade.

Das linke VU-Meter ist defekt.

[Bild: IMG-8359.jpg]

Signal kommt an, schlägt aber nicht mehr aus. Zum Gegencheck, die Kabel vom rechten VU-Meter angelegt, ebenfalls kein Ausschlag.

Spulen durchgemessen.
Linkes VU-Meter 20 kOhm
Rechtes VU-Meter 3,6 kOhm

Werde mal versuchen, das VU-Meter auszubauen und zu öffnen.
Gruß André
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#18
Nicht gut. Dafür Ersatz "am Stück" zu finden, dürfte ungleich schwerer sein als bei Revoxakaiteacsonyphilips. Sad

Ich nehme mal an, daß da kein Hersteller draufsteht...?
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#19
Das sind die gleichen wie in der Sony(bei mir TC-758) , Skala ist genau gleich , steht nur Sony drauf.
Aussen H=80 B=75mm ca. (bei der Sony).
Aber deswegen eine Sony schlachten?, eher nicht.

Vielleich sitzt das auch nur fest!

Gruss
Rainer
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#20
Ich habe das VU-Meter mal heraus operiert und geöffnet.

[Bild: Foto-14-01-22-15-31-09.jpg]

[Bild: Foto-14-01-22-15-31-28.jpg]

[Bild: Foto-14-01-22-15-58-49.jpg]


Einen abgerissenen Spulendraht habe ich gefunden und auch wieder unter der Lupe angelötet.

[Bild: Foto-14-01-22-15-59-06.jpg]

[Bild: Foto-14-01-22-15-59-22.jpg]


Eigentlich hätte ich jetzt gedacht, das es das gewesen ist. Pustekuchen. Messe immer noch knapp über 20 kOhm und das ist zu hoch!
Die beiden Dioden habe ich durchgemessen, die sind in Ordnung. Keine Ahnung, was ich noch kontrollieren könnte. Zeiger ist leichtgängig.

Einen Hinweis auf einen Hersteller findet man nicht.
Gruß André
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#21
Checke doch mal, ob die SONY VUs einen ähnlichen R haben und ob man die Skalen tauschen kann, André.

Ich habe mit Sicherheit eins übrig.

Groetjes, Frank
Hau wech, den Schiet - aber sech mir, wohin


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#22
Ich habe aktuell nur eine Sony TC-755 in meinem Bestand und die werde ich jetzt nicht auseinander nehmen. Aber so wie ich das in Erinnerung habe, sind die VU-Meter schon anders aufgebaut, als diese hier von der Marlux.

Morgen werde ich noch mal an das VU-Meter gehen. Vielleicht habe ich was übersehen. Wenn es nix wird, muss man eben damit leben, das ein VU-Meter defekt ist. Passenden Ersatz wird man wohl kaum bekommen.

Immerhin ist ja wieder Leben drin und eine Einmessung bekomme ich auch ohne SM hin. Die Trimmpotis sind auf den Platinen beschriftet.
Die Laufwerksfunktionen sind alle gegeben und die Bremsen scheinen mir auch noch gut zu sein.

Die Akai NAB Adapter funktionieren auch bestens auf den Bandtellern, da die sich auf der Achse klemmen lassen.
Gruß André
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#23
Nochmal auf das VU-Meter zurück zukommen.

Ich habe das eben nochmal etwas mehr zerlegt. Die Spule hat keinen Durchgang mehr, Widerstand unendlich.


[Bild: 20220115-101542.jpg]


[Bild: 20220115-101442.jpg]


So wie ich das sehe, ist die Spule wohl durchgebrannt. Die grüne Stelle an der Spule spricht wohl Bände dafür. Da ist der Lack verbrannt. 
Das spricht evtl. auch dafür, warum der eine Spulendrahtanschluss an der Kupferspirale sich abgelötet hatte, oder der ist einfach so abgefallen.  


[Bild: 20220115-101510.jpg]


Da machste nix mehr...die ist hin.
Gruß André
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#24
Unter der Lampenlupe habe ich festgestellt, das ein Spulendrätchen (feiner als ein Haar) vom Anschluss abgerissen ist. Dummerweise auch genau an der Spule, da wo die grüne Verfärbung ist. Also evtl. doch nicht die Spule verbrannt.

An ein anlöten ist da nicht zu denken, zumindest bekomme ich das nicht mehr hin. Das wäre eine Aufgabe für einen Uhrenmacher.

Daher muss ich das leider wieder defekt einbauen. 

[Bild: 20220115-111849.jpg]

[Bild: 20220115-111901.jpg]
Gruß André
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#25
Das ist natürlich immer bedauerlich. Zur Reparaur kann ich, auch wenn ich bei einem Grundig CN 830 Tapedeck scheinbar auch ein defektes VU Meter habe, leider nichts beitragen.

Was mir aber einfällt. Ich habe kürzlich in der Bucht ein 4400er Report kreisen sehen wo scheinbar die Doppelpegelanzeige kaputt war aber eine Pegelanzeige aus einem 4000 Mono Report vorhanden war. Derjenge hat es flux eingebaut und beide Kanäle über die Mono Pegelanzeige gelegt. Nur mal so als Hinweis gedacht. Weiß nicht ob so etwa hier in Frage kommen könnte.

Nicht ganz so edel aber für eine Bastellösung vielleicht?

https://www.ebay.de/itm/174669446468?has...SwXR1gQ7vg

Das hier hätte gleiche Schraubanschlüsse?

https://www.ebay.de/itm/324938679659?has...SweQJht7bg

VG

Martin
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#26
Das wäre ja dann eine Summen-Stereo-Anzeige, wie man es früher bei einigen Stereo Tonbandgeräten gemacht hat. Wie man aber sowas korrekt verschaltet, ist mir nicht bekannt und sieht auch doof aus, wenn zwei VU-Meter vorhanden sind und dennoch nur eins zappelt.

Zur Aussteuerung kann man ja ein Peakmeter PPM 1206D und andere verwenden. Auch will ich da nun keine artfremden VU-Meter reinbasteln.
Gruß André
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#27
Stimmt schon. Die beiden Pegelanzeigen sind hier zwar schon ein Blickfang, aber manchmal muss man vielleicht auch einmal zur Originalität stehen und einräumen das etwas nicht mehr funktioniert. Wenn es ansonsten gut läuft wäre so ein Zappler wohl zu verschmerzen.

VG

Martin
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#28
Hallo André,

grüne Verfärbung bei Kupferdraht ist meist Grünspan, dadurch werden diese dünnen Drähte total zerfressen.

MfG, Tobias
Strom kann erst dann fliessen, wenn Spannung anliegt.
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#29
Hallo André,

ich würde auch auf Grünspan tippen, aber das hilft Dir auch nix.
Mein Opa hätte das jetzt neu gewickelt, aber der hat das auch "beim Schuckert" noch gelernt.

Miß doch bitte mal das Gehäuse über alles und den Abstand der Befestigungsbolzen des Meßwerks. Mir kommt das nämlich wie ein Instrument mit Standardmaßen vor, das nur ein spezielles Skalenblatt bekommen hat. Mit den Maßen geh ich dann mal wühlen.

Ansonsten gibts (nicht billig, aber preiswert) Sifam et al.:
https://www.don-audio.com/Instrument-Meters

Michael
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#30
Die genauen Abmaße von dem VU-Meter werde ich noch abnehmen. Vielleicht hat der ein oder andere ja was im Fundus.


Doch jetzt ging es erstmal weiter mit dem Abgleich / Einmessung.

Ich hatte zuvor noch etwas die Tonköpfe poliert.

[Bild: 20220115-124651.jpg]


Vollspurmeßband aufgelegt, 1000 Hz / 185nWb/m.

[Bild: 20220115-124916.jpg]

[Bild: 20220115-124923.jpg]


Beide Kanäle auf 0dB = 0,775 V abgeglichen. Sauberes Signal auf beiden Kanälen.

[Bild: 20220115-125012.jpg]



Azimut mit 10kHz Vollspurmessband. Kann man gelten lassen.

[Bild: 20220115-125346.jpg]


Reclevel Justage mit 1000 Hz bei 0dB.

Schön gemacht bei der Marlux. Man kann erst das Eingangssignal (Monitor) auf beiden Kanälen trimmen, falls die RecLevel Potis nicht übereinstimmen. (sowas würde ich mir auch bei den Sony Maschinen wünschen).

Vorband:

[Bild: 20220115-130100.jpg]

[Bild: 20220115-130107.jpg]



Nachband:

[Bild: 20220115-130112.jpg]

[Bild: 20220115-130118.jpg]



Aufnahmetest läuft.

[Bild: 20220115-131035.jpg]

Ich bin zufrieden, was die Marlux da abliefert.
Gruß André
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#31
Abmasse vom VU-Meter.

[Bild: Foto-14-01-22-15-31-28.jpg]


[Bild: Foto-14-01-22-15-31-09.jpg]
Gruß André
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#32
Na, dann drücke ich dir die Daumen, dass die Jungs was finden!
Toller Bericht!

Grüße
Erhard
Ich freue mich, wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es trotzdem. Karl Valentin
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#33
Hallo André,

miß bitte auch noch den Abstand der Befestigungsbolzen/löcher zum Gehäuse, die Zeigerlänge ab Drehachse und die Tiefe (also Abstand zwischen Zeigerebene und Gehäuseboden).

EDIT: Ich meine den Abstand der Löcher im Gehäuse, in denen das Meßwerk befestigt ist. Also diese vertieft liegenden Schrauben. Hoffe, das ist klarer so.

Außerdem wäre die Empfindlichkeit wichtig, mein eines Instrument hat 1mA VA, was evtl. schon zuviel ist.

Ein fertiges Instrument habe ich nicht, aber evtl. kann man ein Meßwerk transplantieren. Um ein Adapterplättchen o. Ä. wirst Du aber nicht drumrumkommen.

Michael
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#34
Bei der Empfindlichkeit muss ich leider passen, die kenne ich nicht.

Ich hatte ca. um die 400 bis 500mV gemessen, die am VU Meter anlagen bei mittlerem Zeigerausschlag.

Die restlichen Maße kann ich morgen nachreichen.
Gruß André
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#35
Abstand der Löcher im Gehäuse, in denen das Meßwerk befestigt ist: 25mm
Zeigerlänge ab Drehachse: 43mm
Abstand zwischen Zeigerebene und Gehäuseboden (da ist mir nicht ganz klar was gemeint ist). Zeigerabstand zur Skala beträgt hier 1,5mm. Ohne Skalenblatt dann 2mm.
Gruß André
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#36
Mit dem Abstand habe ich eher die Tiefe gemeint, also quasi ins Bild hinein gemessen. Aber laß mal gut sein, ich hab da was gefunden (sorry für das miese Bild).

Muß eigentlich schon allein wegen des neckischen durchsichtigen Nullpunkteinstellers vom gleichen Band gefallen sein.

Ich meß heute noch die elektrischen Werte und ein paar Maße zum Vergleich, aber jetzt muß erstmal das Mittagessen werden.

Michael


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#37
Michael, das schaut doch so gut wie baugleich aus! Das wäre ja der absolute Hammer. Schaut so aus, als könnte man das 1:1 verpflanzen.
Gruß André
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#38
Servus,
noch ein paar Werte: R 27,5 Ohm, Spannung bei VA: 66mV, Strom 3,2mA.
Abstand der Löcher für die Skala: 32mm
Magnet-Durchmesser: 36mm

Das Instrument ist übrigens von "Ultron" und hat auch mit Deckel diese leicht gerundete Form.

Vergleich bitte mal, ob das hinkommt und melde Dich dann (ggf. per PN mit Adresse).

An die Hüter der Ohmschen Gesetzes: Ja, die Werte passen nicht genau zusammen. Sie sind aber nah genug dran, um plausibel zu sein, und André wird eh einen Vorwiderstand brauchen.
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#39
Nur mal kurz OT ON wegen der Zappler



   

   

Etwas unkonventionell aber funktioniert. Big Grin 

OT OFF
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