17.06.2005, 09:51
Hallo alle zusammen
und DANKE!
Zunächst an dl2jas und Gyrator: Ihr hattet recht, das wars.
Ich habe Gehäusedeckel vorn und hinten abgebaut, von hinten das Schwungrad gedreht und von vorn mit dem Plastikkopf eines Winkelspiegels gegen den Riemen gedrückt. Er hat sich wieder sauber eingelegt. Läuft!
Danke.
Danke auch an Makaramann für den Ausschnitt aus der Service-Anleitung. Verstehe ich richtig: Man muß BEIDE Regler (erst 1309, dann 1321) nutzen, um die Geschwindigkeit zu ändern? Hat das schon mal jemand gemacht? Nur Drehen an 1321 hat bei mir jedenfalls keinen Effekt gehabt.
Der einfachste Weg, die Bandgeschwindigkeit annäherungsweise einzustellen ist, mit einer geeichten Maschine ein Testband definierter Länge (bei mir 60 Sekunden) aufzunehmen und dann in die Fragliche einzulegen. Umso länger das Teststück, desto geringer die Fehlertoleranz.
Das Problem: Stimmt die Geschwindigkeit bei der "Mastermaschine" nicht, stimmt die der anderen dann auch nicht.
Als Lösung könnte ich mir einen optischen Drehzahlmesser (Modellbau, um 25 Euro) vorstellen. Aus dem bekannten Umfang der Andruck- oder Umlenkrollen kann man die benötigte Drehzahl berechnen und dann nach Meßgerät einstellen. Hat das von Euch schon mal jemand versucht? Wie sind die Ergebnisse?
Der Vorteil solcher Lösung wäre, daß man auch eine Maschine sauber einstellen könnte, wo der Zustand von Tonkopf oder Elektronik den Weg mit der Einstellung über Frequenz nach Bezugsband nicht zuläßt.
Also nochmal vielen Dank für die Hilfe, Matthias M
und DANKE!
Zunächst an dl2jas und Gyrator: Ihr hattet recht, das wars.
Ich habe Gehäusedeckel vorn und hinten abgebaut, von hinten das Schwungrad gedreht und von vorn mit dem Plastikkopf eines Winkelspiegels gegen den Riemen gedrückt. Er hat sich wieder sauber eingelegt. Läuft!
Danke.
Danke auch an Makaramann für den Ausschnitt aus der Service-Anleitung. Verstehe ich richtig: Man muß BEIDE Regler (erst 1309, dann 1321) nutzen, um die Geschwindigkeit zu ändern? Hat das schon mal jemand gemacht? Nur Drehen an 1321 hat bei mir jedenfalls keinen Effekt gehabt.
Der einfachste Weg, die Bandgeschwindigkeit annäherungsweise einzustellen ist, mit einer geeichten Maschine ein Testband definierter Länge (bei mir 60 Sekunden) aufzunehmen und dann in die Fragliche einzulegen. Umso länger das Teststück, desto geringer die Fehlertoleranz.
Das Problem: Stimmt die Geschwindigkeit bei der "Mastermaschine" nicht, stimmt die der anderen dann auch nicht.
Als Lösung könnte ich mir einen optischen Drehzahlmesser (Modellbau, um 25 Euro) vorstellen. Aus dem bekannten Umfang der Andruck- oder Umlenkrollen kann man die benötigte Drehzahl berechnen und dann nach Meßgerät einstellen. Hat das von Euch schon mal jemand versucht? Wie sind die Ergebnisse?
Der Vorteil solcher Lösung wäre, daß man auch eine Maschine sauber einstellen könnte, wo der Zustand von Tonkopf oder Elektronik den Weg mit der Einstellung über Frequenz nach Bezugsband nicht zuläßt.
Also nochmal vielen Dank für die Hilfe, Matthias M
Stapelbüttel von einem ganzen Haufen Quatsch
