09.07.2005, 21:30
Hallo Helmut,
na super, freut mich für dich (und für mich, weil die Ferndiagnose richtig war ;-))!
Viel Freude noch an dieser erstklassigen Maschine! Ich habe meine vor etwa 5 Jahren gekauft (vorher: Revox B 77. War mir zu puristisch.) und bisher arbeitet sie absolut zuverlässig und ohne jeden Defekt, lediglich das "Master"-Poti kratzt um die 0 dB herum ein wenig. Klanglich unübertrefflich!
Sie ist auf Emtec LPR 35 eingemessen und hat gleich nachdem ich sie erworben hatte, einen neuen Aufnahmekopf bekommen. Nach Auskunft des letzten verbliebenen Bandmaschinen-Service im Großraum Hannover ist der Aufnahmekopf immer die Schwachstelle bei der TD 20 A gewesen, weil er aus einer sehr weichen Legierung besteht. Eine Lebensdauer von 500 Stunden ist schon fast die Ausnahme. Einmal kann man noch nachläppen, dann war's das... Meinen habe ich durch einen Ferritkopf von einer Sony TC 378 (oder so ähnlich) ersetzt, der einwandfei funktioniert und keine negative Veränderung in Frequenzgang, Aussteuerbarkeit oder Klirrfaktor gebracht hat.
Ich gebe meine TD 20 jedenfalls nicht mehr her. Bei CD-Überspielungen fahre ich sie über zwei HighCom-Units von Aiwa (eins für die Aufnahme, eins für Wiedergabe/Hinterbandkontrolle) und erziele damit Rauschspannungsabstände um die 85 dB. Bei analogen Quellen wie Tuner, Plattenspieler oder Mikro kann ich mir das sparen, denn da rauscht die Quelle i.d.R. mehr als die Bandmaschine.
Aber das wolltest du ja alles gar nicht wissen, entschuldige die Sülzerei :-(.
Ciao!
Holgi
na super, freut mich für dich (und für mich, weil die Ferndiagnose richtig war ;-))!
Viel Freude noch an dieser erstklassigen Maschine! Ich habe meine vor etwa 5 Jahren gekauft (vorher: Revox B 77. War mir zu puristisch.) und bisher arbeitet sie absolut zuverlässig und ohne jeden Defekt, lediglich das "Master"-Poti kratzt um die 0 dB herum ein wenig. Klanglich unübertrefflich!
Sie ist auf Emtec LPR 35 eingemessen und hat gleich nachdem ich sie erworben hatte, einen neuen Aufnahmekopf bekommen. Nach Auskunft des letzten verbliebenen Bandmaschinen-Service im Großraum Hannover ist der Aufnahmekopf immer die Schwachstelle bei der TD 20 A gewesen, weil er aus einer sehr weichen Legierung besteht. Eine Lebensdauer von 500 Stunden ist schon fast die Ausnahme. Einmal kann man noch nachläppen, dann war's das... Meinen habe ich durch einen Ferritkopf von einer Sony TC 378 (oder so ähnlich) ersetzt, der einwandfei funktioniert und keine negative Veränderung in Frequenzgang, Aussteuerbarkeit oder Klirrfaktor gebracht hat.
Ich gebe meine TD 20 jedenfalls nicht mehr her. Bei CD-Überspielungen fahre ich sie über zwei HighCom-Units von Aiwa (eins für die Aufnahme, eins für Wiedergabe/Hinterbandkontrolle) und erziele damit Rauschspannungsabstände um die 85 dB. Bei analogen Quellen wie Tuner, Plattenspieler oder Mikro kann ich mir das sparen, denn da rauscht die Quelle i.d.R. mehr als die Bandmaschine.
Aber das wolltest du ja alles gar nicht wissen, entschuldige die Sülzerei :-(.
Ciao!
Holgi
