14.06.2005, 03:39
Auch Bürklin liefert noch etwas handfestes, das bei mir ziemlich seit Anbeginn einschlägiger Tage aktiv ist:
http://www.buerklin.com/gruppen/KapL/L149320.asp
Den Kopfkern durchzumagnetisieren fällt dieser Drossel nicht schwer.
Das Löschen der Bänder jedoch misslingt aus den von Friedrich genannten Gründen auch mit dieser Drossel. Wenn mann sieht, mit welcher Anlage (und elektrischem Anschlusswert) bei EMTEC(-BASF-AGFA) in München weiland Bänder entmagnetisiert wurden, wundert das auch nicht.
Aufzeichungnen auf DAT-Bänder waren übrigens selbst bei direktem 'physischem' Kontakt mit der Drossel nicht bis in die Unzuverlässigkeit zu treiben, wogegen F1-Bänder (digitale Aufzeichnugnen als Pseudovideosignale) deutlich empfindlicher waren. Die Ursache dafür habe ich nie eruiert. Analoge Aufzeichnungen bekam ich mit der Drossel auch erst leicht geschädigt, als ich mit DOLBY A zu arbeiten begann.
Während meines Tonmeisterpraktikums bei der Deutschen Bundesbahn war es strikte untersagt, mit Messaufzeichnungen (gleichviel, ob diese über FM- oder AM-Magnetofone erstellt worden waren) U- und/oder Straßenbahn -beide haben Gleichstrommotoren- zu benützen. Die finanziell klamme Bahn bezahlte damals lieber das Taxi vom Hauptbahnhof nach Freimann, als eine Messaufzeichnung zu verschenken. Ob das heute noch so ist?
Die damals gerade aufkommende S-Bahn (ET 420) sollte auch nicht benützt werden, weil sie Mischstrommotoren (Phasenanschnittssteuerung) erheblicher Leistung besaß, bei denen ein Gleichfeldanteil auftritt.
Hans-Joachim
http://www.buerklin.com/gruppen/KapL/L149320.asp
Den Kopfkern durchzumagnetisieren fällt dieser Drossel nicht schwer.
Das Löschen der Bänder jedoch misslingt aus den von Friedrich genannten Gründen auch mit dieser Drossel. Wenn mann sieht, mit welcher Anlage (und elektrischem Anschlusswert) bei EMTEC(-BASF-AGFA) in München weiland Bänder entmagnetisiert wurden, wundert das auch nicht.
Aufzeichungnen auf DAT-Bänder waren übrigens selbst bei direktem 'physischem' Kontakt mit der Drossel nicht bis in die Unzuverlässigkeit zu treiben, wogegen F1-Bänder (digitale Aufzeichnugnen als Pseudovideosignale) deutlich empfindlicher waren. Die Ursache dafür habe ich nie eruiert. Analoge Aufzeichnungen bekam ich mit der Drossel auch erst leicht geschädigt, als ich mit DOLBY A zu arbeiten begann.
Während meines Tonmeisterpraktikums bei der Deutschen Bundesbahn war es strikte untersagt, mit Messaufzeichnungen (gleichviel, ob diese über FM- oder AM-Magnetofone erstellt worden waren) U- und/oder Straßenbahn -beide haben Gleichstrommotoren- zu benützen. Die finanziell klamme Bahn bezahlte damals lieber das Taxi vom Hauptbahnhof nach Freimann, als eine Messaufzeichnung zu verschenken. Ob das heute noch so ist?
Die damals gerade aufkommende S-Bahn (ET 420) sollte auch nicht benützt werden, weil sie Mischstrommotoren (Phasenanschnittssteuerung) erheblicher Leistung besaß, bei denen ein Gleichfeldanteil auftritt.
Hans-Joachim
