Block Plattenspieler
#51
(09.11.2021, 15:22)kaimex schrieb: "Nachbau Nadel" heißt schlimmstenfalls nur "paßt rein",
gleiches Verhalten wie eine Original-Nadel kann man nur erhoffen...
MfG Kai
Auch da muss ich Kai mal wieder Recht geben.
Habe ein ELAC ESG 796 H. Die Nadel hatte einen gaaanz dünnes Rohr, der winzige Diamant einen van den Hul Schliff.
Eines Tages nehme ich wie immer das Staub-Nadelbürstchen, setze den Arm auf die Platte und höre: Grrggrg.
Der Diamant war weg! Weggebürstet.
Diese Nadel habe ich 'neu tippen' lassen.
Zurück gekommen ist ein dickes Rohr und ein Diamant mit Shibata-Schliff.
Klanglich kein Vergleich mit dem alten Original.
Habe dann auch noch zwei Nachbau-Nadeln ausprobiert. Alle Mist.
VG Jürgen
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#52
Heute hab ich endlich mal den DREHER an die WAND geschraubt...hätte das schon lange machen müssen... :-))

Auf dem Sideboard und dann Holzfussboden, das geht gar nicht....
Hab Heute
Massive Buche schreiden lassen bei Bauhaus....2 sehr stabile Metallwinkel....

So ist es nun gut...

Nun warte ich auf die Nadel fürs ELAC...795 30.ist Nachbau, das Original gibt es nicht mehr (1982) ,soll aber gut sein...und mache mit Gedanken über einen Neuen DREHER bis 1400..

Ev hat ja Jemannd einen Tip...muss aber Masselaufwerk und Motor daneben...stehend, wie Block 100

Grüsse: Bernd


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#53
(10.11.2021, 11:53)TasCam Bernd schrieb: mache mit Gedanken über einen Neuen DREHER bis 1400..

muss aber Masselaufwerk und Motor daneben...stehend

Hier schließen sich die Wünsche gegenseitig aus.....
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#54
Nee , der Block 100 kostet 1400
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#55
(11.11.2021, 11:15)TasCam Bernd schrieb: Nee , der Block 100 kostet 1400

Der ist aber zu dem Preis ohne Alternative.
Außerdem kommt der Preis für ein System hinzu.
Eine Bohrinsel lässt man sicherlich nicht mit einem AT91, AT95 oder OMB5 spielen.
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#56
Der hier vielleicht noch?

https://www.hifi-schluderbacher.de/de/pr...pur-24709/

Keine Ahnung, was der im Vergleich zu dem Block taugt.
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#57
(11.11.2021, 13:50)timo schrieb: Der hier vielleicht noch?

https://www.hifi-schluderbacher.de/de/pr...pur-24709/

Keine Ahnung, was der im Vergleich zu dem Block taugt.

Der Acoustic Solid ist sicherlich die beste Lösung in dieser Preislage, Bernd möchte aber einen externen Motor haben.
Auch muss hier das AT91 natürlich direkt gegen ein für den Dreher adäquates System ausgetauscht werden.

Der Block war übrigens unter dem Namen "DestinY Renovatio" für € 1.239,-- erhältlich, ist aber nicht mehr lieferbar.
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#58
Der Dreher schöpft das Potential des AT91 voll aus.
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#59
Da muss mindestens ein Rega Carbon drauf....
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#60
(11.11.2021, 15:59)2245 schrieb: Da muss mindestens ein Rega Carbon drauf....

.... welches ja ein AT91 ist   Big Grin
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#61
Hat das AT91 einen Carbon-Nadelträger?
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#62
(11.11.2021, 17:50)dynamike schrieb: Hat das AT91 einen Carbon-Nadelträger?

Nein, das Rega Carbon ist aber ein Rega-gelabeltes AT91, welches man für unter € 50,-- bekommt.
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#63
Ist wohl nicht das übliche moderne Carbon, aber soweit ich erinnere schon ein ABS Kunststoff verstärkt mit Kohlefasern und von daherkann man das schon als Carbon Cantilever bezeichenen. Das AT36000L hat auch solch einen Cantilever. Vom AT91 gibt es aber auch eine Version mit Alu-Nadelträger.

Das AT91 gabs vor etwa 6-7 Jahren noch für 17€ zu kaufen... und zumindest mit 45er Maxis (Disco/House) ist das System echt beeindruckend. Bei normalen LP kommt es spätestens bei den Innerillen schnell an seine Grenzen.
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#64
... wegen des einfach konischen Nadelschliffs, richtig?
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#65
Ich würde das System niemals einsetzen, das Preis-/Leistungsverhältnis des AT 91 ist aber völlig in Ordnung.
Der Gelegenheits- oder Hintergrund-Pop-Hörer braucht nichts anderes um glücklich zu sein.
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#66
HAB NUN EINEN Scheu Cello... pLATTENSPIELER BEI kLEINANZEIGEN ENTDECKT::::SOWAS GEFÄLLT MIR::

hIER MAL EINIGE fOTOS DAZU:::BIN MIT DEM VERKÄUFER IN kONTAKT:::



gRÜSSE. bERND AUS hh


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#67
Grundsätzlich keine schlechte Wahl, der Scheu hat aber keinen elektronisch geregelten Antrieb sondern synchronisiert mit der Netzfrequenz, was nicht mehr zeitgemäß ist.
Davon abgesehen ist er ein nicht ganz unempfindlicher "Brettchenspieler", der auf einer guten Gerätebasis seinen Platz finden sollte.
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#68
(29.10.2021, 21:34)eudatux23 schrieb: Ich habe den Sinn dieser hochpreisigen Plattenspieler mit Riemen(!!!)-Antrieb nie verstanden. Für 1000 Euro weniger kriegt man nen schönen Technics SL-1200/SL-1210 mit ordentlichem Direktantrieb...

…. weil dann der Motor vom Laufwerk und Tonabnehmer entkoppelt ist.

Außerdem …. was bringt es einen 5-10kg schweren Plattendreher in einem Holz oder Kunststoffgehäuse dann evt. noch auf ein Regal zu stellen? Nix. Da hat man jede Schwingung des Regals und des Gehäuses mit an der Nadel/Tonabnehmer. 

Mein Acoustic Solid steht auf einem gemauerten Sockel auf einer Granitplatte, wie die gesamte Anlage. Da schwingt nix anderes als die Nadel in der Rille.


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#69
Als würde ein Direktantrieb eines Kalibers des SL 1210 merklich in irgendeiner Form schwingen. Ich kenne kaum Plattenspieler, die so gut entkoppelt sind, wie der Technics. Da kann man wenn der läuft gegen klopfen und hört kaum was. Der Geräuschabstand liegt irgendwo bei über 70 dB. So eine Dynamik erreicht keine Platte. Keinen filigranen Brettchenspieler mit externem Motor und 2 m Gummiriemen würde ich jemals gegen einen hochwertigen japanischen Direkttriebler eintauschen. Der Direktantrieb hat den besseren Gleichlauf und das bessere Chassis und auch wenn er auf nem normalen Sideboard steht, kann ich auf dem Boden rumspringen, ohne dass die Nadel springt oder es Rückkopplungen oder hörbare Resonanzen in den Lautsprechern gibt. Wenn man den zusätzlich auf eine entkoppelte Platte an der Wand stellt, kann es besser gar nicht gehen!

LG Tobi
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#70
(23.11.2021, 12:34)DOSORDIE schrieb: Keinen filigranen Brettchenspieler mit externem Motor und 2 m Gummiriemen würde ich jemals gegen einen hochwertigen japanischen Direkttriebler eintauschen.

Auch ich bin ein ausgeprochener Freund des Riemenantriebs, teile aber dennoch die zitierte Aussage.

Der Brettchenspieler kann nicht optimal gegen Trittschall und Erschütterungen geschützt sein, egal
wie hochwertig er erscheinen mag. Hier ist die richtige Aufstellung absolut entscheidend.
Die besseren japanischen Direkttriebler der 70er und 80er Jahre sind hier deutlich weniger kritisch.

Für mich ist nach wie vor das Subchassis mit separater Aufhängung von Plattenteller und Tonarm die
optimale Lösung. Thorens und Philips haben beispielsweise jahrelang so gebaut, Philips sogar mit
quarzgesteuertem Riemenantrieb.
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#71
Ist ja bei den Duals auch so. Und mit deren Tonarmkonzept mit Antiskating kann der Arm ja auch in jeder Lage spielen, das ist schon beeindruckend. Wahrscheinlich ist das technisch tatsächlich die beste Lösung für viele aufstellungskritische Orte, ich mag das aber haptisch nicht so, fühlt sich irgendwie wackelig an und nicht ganz so, wie aus einem Guss. Den Vorteil im Riemenantrieb sehe ich allerdings höchstens im geringeren technischen Aufwand. In so einem Quartz Direktantrieb ist schon recht viel Elektronik, die ein Riemenantrieb einfach nicht braucht. Allerdings scheint die doch in den meisten Fällen sehr langlebig zu sein. Durch technische Nachteile wie Polruckeln bei Direkttrieblern habe ich jedenfalls bislang keine hörbaren Nachteile feststellen können.

Mein Hanpin Super OEM (Pioneer PLX 1000) ist nach unter einer viertel Umdrehung auf Drehzahl und hat mehr als 4 kg Zug.

LG Tobi
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#72
(23.11.2021, 14:44)DOSORDIE schrieb: Mein Hanpin Super OEM (Pioneer PLX 1000) ist nach unter einer viertel Umdrehung auf Drehzahl und hat mehr als 4 kg Zug.

Das können die Super OEM's seit ein paar Jahren ganz gut, ist für mich aber überhaupt kein Kriterium.
Dafür habe ich zwei Technics SL-1210 MKII im Partykeller.

Im Wohnraum habe ich gerne einen Riemenantrieb, optisch auf das Wesentliche reduziert.

   
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#73
Hallo!

Diesen Plattendreher haben wir kürzlich als Spende
für unser Museum erhalten:

   

   

   

Klingt mit dem verbauten TA wirklich klasse...

Der hätte mir auch daheim Asyl bekommen.

Gruß
Wolfgang
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#74
(23.11.2021, 12:34)DOSORDIE schrieb: Keinen filigranen Brettchenspieler mit externem Motor und 2 m Gummiriemen würde ich jemals gegen einen hochwertigen japanischen Direkttriebler eintauschen. 

LG Tobi

Alles gut … ich würde eh niemals tauschen wollen  Big Grin
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#75
Warum sollte er auch nicht super klingen? Nicht der Plattenspieler klingt, sondern eben das System. Wenn ich das an nen anderen Dreher montiere, klingt das da ganz genau so, solang der gewisse Referenzwerte nicht unterschreitet. Natürlich ist immer eine gute Justage vorausgesetzt, aber den Plattenspieler hört man im Bestfall nicht und das betrifft eigentlich Alle Geräte, die oberhalb der HiFi Norm liegen. Die Schallplatte ist nunmal ein sehr limitiertes - eigentlich das schlechteste - HiFi Medium überhaupt. Letztendlich hat das mit gutem Klang nur noch wenig zu tun.

Ich hätte auch lieber noch einen zweiten 1210er zu meinem bestehenden dazu gekauft, die Preise hab ich aber damals für gebrauchte Dreher, deren Herkunft nicht nachvollziehbar war irgendwie nicht eingesehen. Deshalb hab ich mir 2 PLX gekauft.

Wäre es nur ums Hören gegangen wäre ich eigentlich auch mit weniger glücklich geworden - einem Technics SL Q2 oder SL BD20 z.B.

Da hätte man dann eine Feinschliff Nadel dran bauen können und es hätte auch nicht schlechter geklungen als jetzt. Sehe trotzdem im Riemenkonzept keinen Vorteil, anders oder besser klingen tut da jedenfalls nix, es sei denn Werte werden unterschritten und das Laufwerk fügt Noise Floor oder Gleichlaufschwankungen hinzu.

Dieses hochnäsige Gequatsche mit Carbon Arm und "Der Dreher ist mit dem System überfordert" ist jedenfalls vor Arroganz nicht zu übertreffen. Finds immer wieder bemerkenswert wie exklusiv sich einige Menschen fühlen, die meinen sie hätten Goldohren, obwohl jedes Billig Billig Smartphone oder mp3/Blu Ray Player, der mp3s und andere Codecs in hohen Bitraten abspielen kann an 2 guten Aktivboxen eigentlich den teuersten Plattenspieler mit dem teuersten System in den Arsch tritt.

Ich hab je 240 Euro für die Systeme und je 600 Euro für die Haptik der Plattenspieler bezahlt, weil ich viele Platten habe und es mir das deshalb wert war. Wer aber Heute als Neuling anfängt, dem würde ich entweder komplett abraten überhaupt Platten zu sammeln, weil es klanglich nur Nachteile hat oder ihm empfehlen einen günstigen Einsteiger Dreher nach seinen Wünschen unter 500 Euro zu kaufen (Also entweder Hanpin oder Brettchen, je nachdem was er lieber mag, die technischen Daten sind ja bei Beiden Lagern gut, oder eben was Gebrauchtes, wenn er sich zutraut zu basteln), den Löwenanteil würde ich definitiv in eine Feinschliff Nadel stecken, besser geht bei vernünftiger Aufstellung nicht. Wer dann meint er könne mit Acrylteller, Korkmatte und Nylonriemen den Klang verbessern geht dann halt auch schon leider Richtung Voodoo.

Dass es Platten gibt, die subjektiv besser klingen, als deren Digitale Releases liegt am Mastering, da hat dann halt irgendwer Mist gebaut, kann aber die CD oder Spotify nix dafür und auch mp3 nicht.

Das Platten auflegen, hören und sammeln Spaß macht und trotzdem erstaunlich gut klingen kann liegt auf der Hand. Deshalb macht man das ja. Wer aber die absolute HiFi Referenz immer noch im Analogen sucht und die Bühne dann breiter ist und dann 20.000 Euro für einen Transrotor sonstewas bezahlt und dann noch 500 Euro für Kabel und noch mal 10.000 Euro für irgendwelche Röhrenverstärker hinlegt weil es ja wärmer klingt dem ist auch leider nicht mehr zu helfen.

Das macht das Leben auf jeden Fall leichter und auch billiger, als sich so nem Geschwurbel hinzugeben.

Find das auch immer wieder interessant, wie so moderne Testberichte einfach überhaupt keine Messungen machen und eigentlich 3 Seiten nur Emotionen beschreiben. Sowas lese ich gar nicht. Da krieg ich Aggressionen. Früher wurden Messungen gemacht, Diagramme abgedruckt und nüchtern beschrieben, ob das Gerät den angegebenen technischen Spezifikationen entspricht. Das macht für mich deutlich mehr Sinn.

LG Tobi
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#76
(23.11.2021, 18:12)DOSORDIE schrieb: Warum sollte er auch nicht super klingen? Nicht der Plattenspieler klingt, sondern eben das System. Wenn ich das an nen anderen Dreher montiere, klingt das da ganz genau so, solang der gewisse Referenzwerte nicht unterschreitet. Natürlich ist immer eine gute Justage vorausgesetzt, aber den Plattenspieler hört man im Bestfall nicht und das betrifft eigentlich Alle Geräte, die oberhalb der HiFi Norm liegen. Die Schallplatte ist nunmal ein sehr limitiertes - eigentlich das schlechteste - HiFi Medium überhaupt. Letztendlich hat das mit gutem Klang nur noch wenig zu tun.

Ich hätte auch lieber noch einen zweiten 1210er zu meinem bestehenden dazu gekauft, die Preise hab ich aber damals für gebrauchte Dreher, deren Herkunft nicht nachvollziehbar war irgendwie nicht eingesehen. Deshalb hab ich mir 2 PLX gekauft.

Wäre es nur ums Hören gegangen wäre ich eigentlich auch mit weniger glücklich geworden - einem Technics SL Q2 oder SL BD20 z.B.

Da hätte man dann eine Feinschliff Nadel dran bauen können und es hätte auch nicht schlechter geklungen als jetzt. Sehe trotzdem im Riemenkonzept keinen Vorteil, anders oder besser klingen tut da jedenfalls nix, es sei denn Werte werden unterschritten und das Laufwerk fügt Noise Floor oder Gleichlaufschwankungen hinzu.

Dieses hochnäsige Gequatsche mit Carbon Arm und "Der Dreher ist mit dem System überfordert" ist jedenfalls vor Arroganz nicht zu übertreffen. Finds immer wieder bemerkenswert wie exklusiv sich einige Menschen fühlen, die meinen sie hätten Goldohren, obwohl jedes Billig Billig Smartphone oder mp3/Blu Ray Player, der mp3s und andere Codecs in hohen Bitraten abspielen kann an 2 guten Aktivboxen eigentlich den teuersten Plattenspieler mit dem teuersten System in den Arsch tritt.

Ich hab je 240 Euro für die Systeme und je 600 Euro für die Haptik der Plattenspieler bezahlt, weil ich viele Platten habe und es mir das deshalb wert war. Wer aber Heute als Neuling anfängt, dem würde ich entweder komplett abraten überhaupt Platten zu sammeln, weil es klanglich nur Nachteile hat oder ihm empfehlen einen günstigen Einsteiger Dreher nach seinen Wünschen unter 500 Euro zu kaufen (Also entweder Hanpin oder Brettchen, je nachdem was er lieber mag, die technischen Daten sind ja bei Beiden Lagern gut, oder eben was Gebrauchtes, wenn er sich zutraut zu basteln), den Löwenanteil würde ich definitiv in eine Feinschliff Nadel stecken, besser geht bei vernünftiger Aufstellung nicht. Wer dann meint er könne mit Acrylteller, Korkmatte und Nylonriemen den Klang verbessern geht dann halt auch schon leider Richtung Voodoo.

Dass es Platten gibt, die subjektiv besser klingen, als deren Digitale Releases liegt am Mastering, da hat dann halt irgendwer Mist gebaut, kann aber die CD oder Spotify nix dafür und auch mp3 nicht.

Das Platten auflegen, hören und sammeln Spaß macht und trotzdem erstaunlich gut klingen kann liegt auf der Hand. Deshalb macht man das ja. Wer aber die absolute HiFi Referenz immer noch im Analogen sucht und die Bühne dann breiter ist und dann 20.000 Euro für einen Transrotor sonstewas bezahlt und dann noch 500 Euro für Kabel und noch mal 10.000 Euro für irgendwelche Röhrenverstärker hinlegt weil es ja wärmer klingt dem ist auch leider nicht mehr zu helfen.

Das macht das Leben auf jeden Fall leichter und auch billiger, als sich so nem Geschwurbel hinzugeben.

Find das auch immer wieder interessant, wie so moderne Testberichte einfach überhaupt keine Messungen machen und eigentlich 3 Seiten nur Emotionen beschreiben. Sowas lese ich gar nicht. Da krieg ich Aggressionen. Früher wurden Messungen gemacht, Diagramme abgedruckt und nüchtern beschrieben, ob das Gerät den angegebenen technischen Spezifikationen entspricht. Das macht für mich deutlich mehr Sinn.

LG Tobi
… es ist schon erstaunlich, mit welcher Vehemenz du deine Erkenntnisse verteidigst  Big Grin 

aber lass uns „anderen“ doch unsere wunderbaren Laufwerke und Systeme. Ich denke das Problem liegt am Hören an sich, wenn man noch nie ein solches System gehört hat.
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#77
(23.11.2021, 18:12)DOSORDIE schrieb: Find das auch immer wieder interessant, wie so moderne Testberichte einfach überhaupt keine Messungen machen und eigentlich 3 Seiten nur Emotionen beschreiben. Sowas lese ich gar nicht. Da krieg ich Aggressionen. Früher wurden Messungen gemacht, Diagramme abgedruckt und nüchtern beschrieben, ob das Gerät den angegebenen technischen Spezifikationen entspricht. Das macht für mich deutlich mehr Sinn.

Jetzt hast Du mächtig Dampf abgelassen .....

Beim zitierten Absatz sind wir ganz klar auf einer Linie, keine Frage.
Auch beim Klang von Kabeln, Tellermatten, Spacern und Tonabnehmerschrauben sprechen wir garantiert die gleiche Sprache.
Zu diesen Themen gebe ich im Analog-Forum stets meine ehrliche Meinung kund und werde regelmäßig virtuell gesteinigt.

Hier trennen sich unsere Wege dann aber auch, was überhaupt nicht schlimm ist.
Ich kritisiere nicht. Jeder soll seine eigene Meinung und Einstellung zum Thema haben. 
Vielleicht lässt Deine Hardware Dich die genannten Schlüsse ziehen, vielleicht ist es eine Grundsatzeinstellung.
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#78
Gerade beim Plattenspieler wird halt auch viel auf interessante Optik wert gelegt - warum auch nicht

Grüße
Arno
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#79
ja, nun ist es doch kein China Block 100 gworden,

sondern ein Scheu aus Berlin

Cello mit Rega Tonarm,mein Elac 795/30
hab ich ja noch...ist aber auch ein MM dabei...

dazu neu (Gebraucht ein RIAA...Vorverstärker...)  Werde dann vom Scheu Cello mit Rega RB 300 berichten...String Meterware ist auch dabei...
Wie wird der Nylonfaden zusammengeführt ??? Möchte Teller von Hinten beleuchten...

Grüsse aus HH: Bernd  ..Endlich wieder Platten spielen,  hab ca.300


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#80
Viel Spaß damit. Aber, wenn ich den dünnen Riemen und den Wellenduchmesser beim Antriebsmotor sehe ...

Gruß Micha
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#81
...wie kann man sicher sein, dass die Drehzahl stimmt, arbeitet der Motor mit Netzfrequenz?

Der Plattenteller ist doch bestimmt nicht überwacht oder?

Thomas

PS: sehe gerade " Motor:kollektorloser, PLL-geregelter Gleichstrommotor"
Mein Motto "Zitat" »Opa Deldok«: »Früher war alles schlechter. !!!!
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#82
Mal ne blöde Frage: Reicht denn der Umschlingungswinkel des Strings am Motorpulley aus, um den Teller, der sicherlich nicht der Leichteste ist, ordentlich auf Trab zu bringen ?
Er müsste ja bei etwa 90° liegen, also einer Viertelumdrehung des Pulleys.

Viele Grüße,
Frank
Hau wech, den Schiet - aber sech mir, wohin


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#83
Hallo!

Bei meinem Scheu Premier ist der Plattenteller noch gewichtiger.
Der Schlupf beim Start ist schon beträchtlich. Das macht der String
nur eine begrenzte Zeit mit.
Darum werfe ich von Hand immer den Teller etwas an. Seit ich das so
praktiziere (>10 Jahre), hält der String bis heute (und darüber hinaus).

Gruß
Wolfgang

Nachtrag:
Beim "Premier" wird die Motordose immer separat neben dem Laufwerk positioniert.
Die optimale Entfernung für einen störungsfreien Antrieb des LW hängt vom Durch-
messer der String-Schlaufe ab. Ich übe vorsichtig mit dem Finger Druck auf einen
Teil des freilaufenden String  aus. Er sollte sich ungefähr 2cm auslenken lassen, ohne
daß mehr Widerstand zu spüren ist.
Bei mir beträgt der Umschließungswinkel des String um das Pulley etwa 145°...
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#84
Danke für die Info zur "Handarbeit' :-)

Bei deinem PREMIER ist der Umschlingungswinkel aber auch fast doppelt so groß, knapp 180° und die Kraftübertragung sicherlich besser !
Zumindest bei dem Modell mit freistehender Motordose, 
welches ich grad im Netz gesehen habe.


Grüße von Frank
Hau wech, den Schiet - aber sech mir, wohin


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#85
(24.11.2021, 16:49)TasCam Bernd schrieb: ja, nun ist es doch kein China Block 100 gworden,

sondern ein Scheu aus Berlin

…. Endlich wieder Platten spielen,  hab ca.300

Super, viel Spaß damit. 

Wenn du alle 300 durch hast, kannst du über eine neue Nadel nachdenken  Big Grin
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#86
Hallo!

Das kommt doch nicht unerheblich auf den Zustand der Platten an
(bei mir sind es gut 600 LP).
Also, meine TA-Nadel hat jetzt knapp 1000h Spieldauer absolviert.

Eine Prüfung unter dem Mikroskop ergab, daß sie noch eine ganze
Weile (ohne die Platten dauerhaft zu schädigen) weiter benutzt werden
kann.

Was mir z. Zt. eine Stange Geld erspart. Denn beim MC-System kann
bekanntlich die Nadel nicht so einfach wie bei einem MM-System ausge-
tauscht werden...

Gruß
Wolfgang
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#87
Also...der Scheu Cello hat Gleichstrom Motor und PLL System...
Den faden soll mann 1,10m abschneiden, dann verknoten...bin gespannt...

Ist noch reichlich Faden dabei und etwas Oil...Vordere Füsse mit 2 O Ringen von Chassis entkoppelt....
Hinten ein Spike...mehr nicht
Füsse Vorne stehen auf Gummi..
Kostet 800...mit Rega 300 Arm

Werde berichten, kommt ev schon Morgen

Grüsse: Bernd
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#88
VERKNOTEN ???

Bei mir war ein Silikonriemen in der richtigen Länge dabei
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#89
Na, mit einem Knoten im Riemen schlägt er einen Direkttriebler im Gleichlauf natürlich um Längen. Oh Mann, was es alles gibt!
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#90
Hallo "micha1422"!

Das "Knötchen" ist so winzig ,und die sich drehende Masse sehr groß,
da ändert sich am Gleichlauf reineweg garnichts. Ich hab´s früher mal
ausgemessen, weil es mich interessiert hatte...

Gruß
Wolfgang
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#91
… ich meine für 800 Euro muss meine O… lange stricken  Big Grin

Da hätte ich schon erwartet, dass man einen Riemen in passender Länge dazu tut, egal ob es auch mit Knoten geht oder nicht.
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#92
Hallo!

... es geht hier m. E. nicht darum, ob mann bei einem Kaufpreis
einen vorkonfektionierten Anriebsriemen erwartet...

Der selbst angefertigte Antriebsstring (aus handelüblichem, "un-
sichtbarem" Garn) iist bewußt so ausgewählt worden.

Das hat mir Herr Scheu (leider schon lange verstorben) auf meine
Frage, bezgl. dieses Antriebskonzepts, geantwortet.

Gruß
Wolfgang

PS.: Mein Premier schlug mit deutlich mehr pekuniärem Einsatz
zu Buche. Da feierte dieses Antriebskonzept Premiere...
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#93
So, heute ist der Cello gekommen...

Lager mit Keramik Kugel und Teflon Gegenstück.

Oil war auch dabei und eine Rolle String...habs geölt...

Alles zusammengebaut,ausgerichtet..und Fotos gemacht.
..
VV  MM ist noch nicht da...sonst läuft alles, muss mein System noch einbauen...

Hab den Cello von der RÜCKSEITE beleuchtet....

Grüsse an alle Plattenfans....bernd


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#94
(27.11.2021, 19:35)cisumgolana schrieb: Der selbst angefertigte Antriebsstring (aus handelüblichem, "un-
sichtbarem" Garn) iist bewußt so ausgewählt worden.

…. ich denke um Aufwand zu sparen. Funktioniert sicher, aber für mich wäre das nichts.
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#95
...das "muss" es ja nicht... Rolleyes
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#96
hatte probleme mit statischer Aufladung:

bei meinem Scheu Cello war nach dem Abspielen einer Platte die
statische Ladung so hoch, das die Filzmatte an der Platte klebte....auch ohne filz war die viel zu hoch....also:

Draht von der MM Vorverstärker Erdungsschraube zum Tonarm....keine Besserung
zum Motor....keine.....

Zum Tellerlager unterhalb der Grundplatte.das hats gebracht...Statik weg

Habe am Tonarm Unterseite am Gewinde auch noch Geerdet...besser doppelt wie.....

Mal als Tip, falls Ihr das auch habt...

Grüsse: bernd


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#97
Na, ja, in so manchen Beitrag vermisse ich eigentlich nur noch die
bei abnehmendem Vollmond, gegen die Erdrotation gedrillten Anschlußkabel.

Ich war vor nicht allzu langer Zeit günstig an einen Planar P3 mit irgend so einem Super-Duper System gekommen.
Dieser Dreher war so ziemlich das mieseste Ding, das ich je hatte. - teuer, aber nicht einmal eine
brauchbare Endabschaltung.

Da lobe ich mir meinen Braun P4, P2, PS550, sowie meine ReVox B790, B795...

Was mich jetzt zu dieser Aussage treibt?
Warum ich diesen P3 einfach nur noch aus der Bude haben wollte?

... irgend welche HIFI Tage, wo ein 20.000€ Dreher gegen einen popeligen, unrevidierten  Thorens TD 160
im Blindtest ( hinter einem Vorhang) antrat.

Im Vorfeld hat sich die versammelte Edel-HIFI - Ober Guru Gemeinde auf gleiche Testparameter
geeinigt... die Creme de la Creme der "nicht-Holz-Ohren " warf ihre gesammelte Expertise in diesen
Blindtest....

kurz- der olle Thorens gewann und die gerümpften Nasen der "Experten" nach Entfernung des Vorhanges
wurden ziemlich kraus und selbstverständlich wußte man sofort wieder warum der 20000€ Dreher trotzdem "besser" war.

Da flog bei mir dieser ultra hässliche, praxisuntaugliche P3


Ich glaube, diese in "Normaloaugen" ominös aussehenden Dreher sind da meist einfach nur teure Spielzeuge,
wo es rein technisch betrachtet auch wesentlich preisgünstiger und sehr oft BESSER  geht .

---NEIN, nicht mit sch... Handy und sch... mp3- das
meine ich nicht (kommt aber jetzt mit Sicherheit)
Früher war alles besser, auch die Zukunft

Meine Recorder: Studer A810, ReVox PR 99 MK III, B77 MK II High Speed, B77 MK II 2Spur, A77 MK IV,
ASC 6002 SE, 6002 ST, 2x 6002 S, 6004 S, Braun TG 1000 US, TG 1000
Mini Spuler (MC): ReVox B215, 2x Braun C1, Braun C3, Braun C4
(und einiges Andere das zu nennen nicht lohnt)

Gruß
Ralf
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