25.10.2021, 17:19
Hallo Kai,
im Prinzip hast du natürlich recht. Ich habe die Schaltung bis vorhin auch nicht näher analysiert. (was ich jetzt mal nachgeholt habe)
Ich schrieb ja auch "also sollten 200 Volt eigentlich ausreichen".
Die Schaltung ist relativ kompliziert und ungewöhnlich. Die eigentliche Regelung der Motoren erfolgt über die umgekehrt betriebenen Gleichrichter DZ1, DZ2 sowie die Transistoren Q25, Q26.
Der Schaltungsteil mit den Transistoren Q21 - Q24, den Dioden D26 - D29 und den Widerständen R135 - 138 scheint Spannungspitzen abzufangen,
die von den Induktivitäten/Kapazitäten herrühren.
Die Schaltung erkennt, wenn an den im Schaltbild linken Gleichrichter-Wechselspannungsanschlüssen, die Spannung ca. 6 Volt über bzw. unter (je nach Phase) gegenüber den jeweils rechten Anschlüssen liegt (hier liegen immer 125 V Wechselspannung an) und schaltet dann die jeweiligen Transistoren durch, welche die Spannung dann begrenzen bzw. die Last aufnehmen.
Somit würde ich davon ausgehen, daß mehr als 200 Volt Spitze an der CE Strecke der Transitoren Q22/Q24 eigentlich nicht auftreten dürften.
125V * Wurzel(2) + 6V = 183V
Natürlich ist das schon etwas knapp bemessen.
Liege ich hier in etwa richtig?
Gruß, Jan
im Prinzip hast du natürlich recht. Ich habe die Schaltung bis vorhin auch nicht näher analysiert. (was ich jetzt mal nachgeholt habe)
Ich schrieb ja auch "also sollten 200 Volt eigentlich ausreichen".
Die Schaltung ist relativ kompliziert und ungewöhnlich. Die eigentliche Regelung der Motoren erfolgt über die umgekehrt betriebenen Gleichrichter DZ1, DZ2 sowie die Transistoren Q25, Q26.
Der Schaltungsteil mit den Transistoren Q21 - Q24, den Dioden D26 - D29 und den Widerständen R135 - 138 scheint Spannungspitzen abzufangen,
die von den Induktivitäten/Kapazitäten herrühren.
Die Schaltung erkennt, wenn an den im Schaltbild linken Gleichrichter-Wechselspannungsanschlüssen, die Spannung ca. 6 Volt über bzw. unter (je nach Phase) gegenüber den jeweils rechten Anschlüssen liegt (hier liegen immer 125 V Wechselspannung an) und schaltet dann die jeweiligen Transistoren durch, welche die Spannung dann begrenzen bzw. die Last aufnehmen.
Somit würde ich davon ausgehen, daß mehr als 200 Volt Spitze an der CE Strecke der Transitoren Q22/Q24 eigentlich nicht auftreten dürften.
125V * Wurzel(2) + 6V = 183V
Natürlich ist das schon etwas knapp bemessen.
Liege ich hier in etwa richtig?
Gruß, Jan
