16.09.2021, 11:25
Aus der Praxis, daß HNO-Ärzte die Ohren immer nur zwischen etwa 60 Hz und 7 kHz vermessen, kann man nicht schließen, daß für Signale außerhalb dieses Frequenzbereiches kein Hörbedarf besteht.
Der HNO-Arzt interessiert sich nur für Phänomene, die das Hören und das Versteh-Vermögen von Sprache betreffen. Für das gute Hören von Bässen und oberen Höhen fühlt er sich nicht zuständig.
Mit 60 und auch mit 70+ kann die obere Hörgrenze durchaus noch oberhalb 10 kHz liegen.
Das kann heutzutage jeder für sich mit einem Tongenerator-Programm auf dem PC und einem ordentlichen Kopfhörer überprüfen.
Es gibt sogar (kostenlose) Programme, mit denen man die eigene Hörkurve/schwelle aufnehmen kann.
Für den Klang-Unterschied von Band-Aufnahmen mit 9.5 cm/s und 19 cm/s sind nicht nur die oberen Grenzfrequenzen verantwortlich. Da gibt es noch einige andere Effekte, die (so schwer zu vergleichen wie Äpfel und Birnen) den Eindruck beeinflussen.
MfG Kai
Der HNO-Arzt interessiert sich nur für Phänomene, die das Hören und das Versteh-Vermögen von Sprache betreffen. Für das gute Hören von Bässen und oberen Höhen fühlt er sich nicht zuständig.
Mit 60 und auch mit 70+ kann die obere Hörgrenze durchaus noch oberhalb 10 kHz liegen.
Das kann heutzutage jeder für sich mit einem Tongenerator-Programm auf dem PC und einem ordentlichen Kopfhörer überprüfen.
Es gibt sogar (kostenlose) Programme, mit denen man die eigene Hörkurve/schwelle aufnehmen kann.
Für den Klang-Unterschied von Band-Aufnahmen mit 9.5 cm/s und 19 cm/s sind nicht nur die oberen Grenzfrequenzen verantwortlich. Da gibt es noch einige andere Effekte, die (so schwer zu vergleichen wie Äpfel und Birnen) den Eindruck beeinflussen.
MfG Kai
