18.04.2021, 12:00
Hallo,
nachdem ich absolut unbeleckt bin, was Kassettenrecorder angeht (ich bin halt aus einer Zeit, in der solche Teile als Spielzeug und nicht als ernsthafte Aufnahmegeräte betrachtet wurden) habe ich eine Frage: unterschieden sich die elektrischen Daten der Tonköpfe von Kassettenrecordern prinzipiell von denen von Tonbandgeräten??
Hintergrund: ich habe in grauer Vorzeit schon einmal über meine Probleme mit meinem allerersten Tonbandgerät, einem Philips RK 25, geschrieben. Das Philips hatte direkt am Tonkopf ein Bandführungsblech, das mit zwei Nasen am Tonkopf besteigt war. Eine dieser Nasen war abgebrochen, so daß sich dieses Blech verschieben konnte und
damit die Spurlage Glücksache war. Ich hab zwar immer wieder versucht, das Teil zu befestigen, aber es hat sich immer wieder gelöst.
Wenn ich jetzt aus nostalgischen Gründen alte Bänder aus jener Zeit abspielen will habe ich, wenn ich den Kopf des Abspielgerätes verändere, die Wahl zwischen schlechter Qualität und starkem Rauschen oder starkem Übersprechen der Gegenspur. Ich habe die Hoffnung, mit einem Kopf , der einen engeren Rasen abtastet, ein besseres Ergebnis zu erzielen.
Da Stereo-Kassettenrekorder eine Spurbreite von 0.6 +/- 0.04 mm haben sollen, überlege ich mir, ob es Sinn macht, einen solchen Kopf in ein Spulengerät einzubauen und zwar so, daß ich ihn im rechten Winkel zum Band verändern kann. Der Azimuth sollte ja bei mono aufgenommen Bändern eine untergeordnete Rolle spielen.
Wegen dieser Absicht hab ich auch vor ein paar Tagen nach Kassettenrecordern mit 9.5 cm/sec Bandgeschwindigkeit gefragt.
Viele Grüße
FRank
nachdem ich absolut unbeleckt bin, was Kassettenrecorder angeht (ich bin halt aus einer Zeit, in der solche Teile als Spielzeug und nicht als ernsthafte Aufnahmegeräte betrachtet wurden) habe ich eine Frage: unterschieden sich die elektrischen Daten der Tonköpfe von Kassettenrecordern prinzipiell von denen von Tonbandgeräten??
Hintergrund: ich habe in grauer Vorzeit schon einmal über meine Probleme mit meinem allerersten Tonbandgerät, einem Philips RK 25, geschrieben. Das Philips hatte direkt am Tonkopf ein Bandführungsblech, das mit zwei Nasen am Tonkopf besteigt war. Eine dieser Nasen war abgebrochen, so daß sich dieses Blech verschieben konnte und
damit die Spurlage Glücksache war. Ich hab zwar immer wieder versucht, das Teil zu befestigen, aber es hat sich immer wieder gelöst.
Wenn ich jetzt aus nostalgischen Gründen alte Bänder aus jener Zeit abspielen will habe ich, wenn ich den Kopf des Abspielgerätes verändere, die Wahl zwischen schlechter Qualität und starkem Rauschen oder starkem Übersprechen der Gegenspur. Ich habe die Hoffnung, mit einem Kopf , der einen engeren Rasen abtastet, ein besseres Ergebnis zu erzielen.
Da Stereo-Kassettenrekorder eine Spurbreite von 0.6 +/- 0.04 mm haben sollen, überlege ich mir, ob es Sinn macht, einen solchen Kopf in ein Spulengerät einzubauen und zwar so, daß ich ihn im rechten Winkel zum Band verändern kann. Der Azimuth sollte ja bei mono aufgenommen Bändern eine untergeordnete Rolle spielen.
Wegen dieser Absicht hab ich auch vor ein paar Tagen nach Kassettenrecordern mit 9.5 cm/sec Bandgeschwindigkeit gefragt.
Viele Grüße
FRank
