08.02.2021, 19:06
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.02.2021, 19:07 von Friedrich Engel.)
Ich habe Anselm um etwas Zeit gebeten, um noch ein paar andere Unebenheiten zu glätten. Es geht u.a. um das Magnetophon K 4 und dessen Rundfunkversion sowie um einige Aussagen zum Magnetophon K 7. Außerdem muss vom Magnetophon K 1, abgesehen von den während der Funkausstellung 1935 verbrannten fünf Stück + 1 Eil-Nachbau, eine weitere kleine Serie gebaut worden sein (den zweiten Beleg dafür habe ich vor vier Wochen gefunden).
OT: über das Ausgabedatum DE 743 411 (HF-VM), nämlich den 24.12.1943, habe ich mich immer amüsiert, weil Eduard Schüller sein Ringkopf-Patent exakt zehn Jahre früher, am 24.12.1933, angemeldet hat. Damit ist die Entwicklungszeit des Magnetophons gewissermaßen auf den (Weihnachts-)Tag genau abzugrenzen.
F.E.
Ich habe Anselm um etwas Zeit gebeten, um noch ein paar andere Unebenheiten zu glätten. Es geht u.a. um das Magnetophon K 4 und dessen Rundfunkversion sowie um einige Aussagen zum Magnetophon K 7. Außerdem muss vom Magnetophon K 1, abgesehen von den während der Funkausstellung 1935 verbrannten fünf Stück + 1 Eil-Nachbau, eine weitere kleine Serie gebaut worden sein (den zweiten Beleg dafür habe ich vor vier Wochen gefunden).
OT: über das Ausgabedatum DE 743 411 (HF-VM), nämlich den 24.12.1943, habe ich mich immer amüsiert, weil Eduard Schüller sein Ringkopf-Patent exakt zehn Jahre früher, am 24.12.1933, angemeldet hat. Damit ist die Entwicklungszeit des Magnetophons gewissermaßen auf den (Weihnachts-)Tag genau abzugrenzen.
F.E.
OT: über das Ausgabedatum DE 743 411 (HF-VM), nämlich den 24.12.1943, habe ich mich immer amüsiert, weil Eduard Schüller sein Ringkopf-Patent exakt zehn Jahre früher, am 24.12.1933, angemeldet hat. Damit ist die Entwicklungszeit des Magnetophons gewissermaßen auf den (Weihnachts-)Tag genau abzugrenzen.
F.E.
Ich habe Anselm um etwas Zeit gebeten, um noch ein paar andere Unebenheiten zu glätten. Es geht u.a. um das Magnetophon K 4 und dessen Rundfunkversion sowie um einige Aussagen zum Magnetophon K 7. Außerdem muss vom Magnetophon K 1, abgesehen von den während der Funkausstellung 1935 verbrannten fünf Stück + 1 Eil-Nachbau, eine weitere kleine Serie gebaut worden sein (den zweiten Beleg dafür habe ich vor vier Wochen gefunden).
OT: über das Ausgabedatum DE 743 411 (HF-VM), nämlich den 24.12.1943, habe ich mich immer amüsiert, weil Eduard Schüller sein Ringkopf-Patent exakt zehn Jahre früher, am 24.12.1933, angemeldet hat. Damit ist die Entwicklungszeit des Magnetophons gewissermaßen auf den (Weihnachts-)Tag genau abzugrenzen.
F.E.
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