11.05.2005, 10:53
So, werte Gemeinde,
ich habe die Autopolitur-Methode angewendet, zunächst mit sog. Lackreiniger, danach mit Politur für weniger verwitterte Lacke, und das Ergebnis stellt mich sehr zufrieden.
Die Ultraschall-Methode ist eher nicht ratsam, wie ich jetzt erfuhr, denn
- die vom Zahnarzt mit der Hand geführten Geräte bedürfen der Flüssigkeitskühlung, zudem richten sie Kratzer auf der behandelten Oberfläche an;
- die ebenfalls gebräuchlichen unbeweglichen Geräte, in welche der zu behandelnde Gegenstand eingelegt wird, nutzen Wasser als Transportmedium für die vom Gerät erzeugte Schockwelle - und das dürfte in einem Tonkopf nichts verloren haben.
Nun glänzen die Köpfe jedenfalls wieder, und die Nadel des Voltmeters steht auch wieder ruhig, wenn man das Bezugsband laufen läßt.
Gruß
Gerd
ich habe die Autopolitur-Methode angewendet, zunächst mit sog. Lackreiniger, danach mit Politur für weniger verwitterte Lacke, und das Ergebnis stellt mich sehr zufrieden.
Die Ultraschall-Methode ist eher nicht ratsam, wie ich jetzt erfuhr, denn
- die vom Zahnarzt mit der Hand geführten Geräte bedürfen der Flüssigkeitskühlung, zudem richten sie Kratzer auf der behandelten Oberfläche an;
- die ebenfalls gebräuchlichen unbeweglichen Geräte, in welche der zu behandelnde Gegenstand eingelegt wird, nutzen Wasser als Transportmedium für die vom Gerät erzeugte Schockwelle - und das dürfte in einem Tonkopf nichts verloren haben.
Nun glänzen die Köpfe jedenfalls wieder, und die Nadel des Voltmeters steht auch wieder ruhig, wenn man das Bezugsband laufen läßt.
Gruß
Gerd
