Filmkamera: interessante Fakten
#1
Hey, mein Freund hat mir diesen Artikel https://www.fotospring.de/filmkamera-test/ geschickt und ich habe eine Menge über Filmkameras gelernt.

Ehrlich gesagt, ich war ein wenig überrascht, dass man eine solche Kamera für wie 300 Euros kaufen kann. Ich war mir sicher, dass diese Filmkamera etwa eine Milliarde Euro kostet.
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#2
Diese Dinger sind doch zum ernsthaften Filmen nicht zu gebrauchen! Lies mal die Kundenbewertungen. Der Hersteller selbst schreibt, dass diese Kameras nicht für professionellen Gebrauch geeignet sind....
Mein Bruder, der sein Geld als freier Kameramann verdient, hat sich kürzlich eine 4k-Kamera gekauft und fast 10.000 - € dafür gelöhnt.
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#3
Smile 
...also wenn es brauchbare Filmkameras ab 300€ geben würde, wäre die Firma ARRI schon längst Geschichte..
Hier fängt die 35mm Alexa (4.5K) bei 60K€ an und ist preislich nach oben "offen" Smile
Beste Grüße,
Wilhelm
Wir lösen ständig nur Probleme die wir ohne uns nicht hätten
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#4
(19.01.2021, 15:18)magneto21 schrieb: Hey, mein Freund hat mir diesen Artikel https://www.fotospring.de/filmkamera-test/ geschickt und ich habe eine Menge über Filmkameras gelernt.

Ehrlich gesagt, ich war ein wenig überrascht, dass man eine solche Kamera für wie 300 Euros kaufen kann. Ich war mir sicher, dass diese Filmkamera etwa eine Milliarde Euro kostet.

Also unter "Filmkamera" verstehe ich dann doch etwas, was auch auf Film (35mm/16mm/8mm) aufnimmt und nicht digital. Aus meiner Sicht sind das digitale Camcorder für Video, aber halt kein Film.

Sorry Big Grin
Haupt-Bandmaschinen: Teac A3300-2T (Halbspur, 38 cm/s), Uher Variocord 263 (Viertelspur)
Unterwegs: Uher Report 4200
VHS HiFi: Panasonic NV-F75
Kassette: Onkyo TA-2870
Oldtimer für besondere Anlässe: Grundig TK 8, Revox Modell 36 (A36), Revox F36, bald: Revox T26
Dazu gesellen sich noch ein paar Grundigs, 77er Revoxe und co, die alle irgendwann mal Wartung brauchen
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#5
Das sind einfach nur "Video-Knipsen", aber keine Filmkameras
Strom kann erst dann fliessen, wenn Spannung anliegt.
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#6
Aber ihr habt alle die verlinkte Seite besucht. Ka-ching! Ich denke, das war Sinn der Sache.
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#7
Eine Sony A7SIII, mit der man auch 4k Filme erstellen kann, kostet laut Hersteller ohne Objektive 4199.- €. Mit Objektiven und sonstigem Zubehör fürs Filmen wird da schnell das Doppelte draus und ist doch noch kein professionelles Equipment.

@Timo:
meinst du damit, daß magneto21 ein getarnter "Influenzer" ist ?

MfG Kai
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#8
Hallo in die Runde,
ich sehe das auch wie Eudatux,eine Filmkamera läuft mit Film 8/9,5/16/35/70mm,bei Arri(oder Panaflex und Mitchel) denke ich an klassische Filmkameras 16 und 35mm-auch ein schönes Sammelgebiet-wenn man Platz hat.
Grüße,Ralf
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#9
(20.01.2021, 00:53)timo schrieb: Aber ihr habt alle die verlinkte Seite besucht. Ka-ching! Ich denke, das war Sinn der Sache.

genau darum ging es, ich bin auch drauf reingefallen. Eigentlich hätte man gleich am Anfang aufhören sollen, ich habe aber auch so lange weitergelesen, bis ich an die Stelle gekommen bin, wo als Nachteil einer analogen Filmkamera die schlechte Videoqualität genannt wurde.

Ich finde es generell nicht verwerflich, aus zusammengegoogelten Informationen Content für die eigene Seite zu erstellen. Man sollte dann aber wenigstens verstehen, was man schreibt.



Gruß Frank
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#10
(19.01.2021, 15:18)magneto21 schrieb: Hey, mein Freund hat mir diesen Artikel https://www.fotospring.de/filmkamera-test/ geschickt und ich habe eine Menge über Filmkameras gelernt.

Ehrlich gesagt, ich war ein wenig überrascht, dass man eine solche Kamera für wie 300 Euros kaufen kann. Ich war mir sicher, dass diese Filmkamera etwa eine Milliarde Euro kostet.

Sorry, ich sehe diesen "Beitrag" erst jetzt. Ist da wirklich jemand reingefallen? Big Grin
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