24.10.2020, 18:23
Hi Andreas,
Danke auch Dir
. Ok, das kling alles ganz gut für mich.
Höhere Sampling-Raten als 48 kHz bieten dann einen Vorteil, wenn danach noch digitale Filter laufen, oder viel gerechnet wird (Tonhöhen ändern etc.), denn dann hat man mehr Stützstellen zum Interpolieren.
Ich würde Instrumente einspielen und ganz am Schluss alles Digital mixen, mastern und mit Effekten versehen... Fällt das In diesen Bereich? Aber mit dem UMC204 wäre ich dann in diesem Fall sowieso bedient, oder?
32 Bit sind wirklich übertrieben. Schon bei 24 Bit rauscht der Analogteil der Soundkarte meist zu stark, um sie auszunutzen.
- Würde das bedeuten, dass 24bit bei der Digitalisierung ein stärkeres Rauschen erzeugt, und es wäre besser für einen Satten Sound, direkt mit 16bit aufzunehmen?
Probleme mit DIN-Anschlüssen kann es schon geben - wenn man entweder den Eingang des Tonbands hoffnungslos übersteuert, oder der Ausgangspegel nicht reicht, um den Soundkarteneingang sinnvoll auszusteuern. Sowas merkt man aber ziemlich schnell, das sind keine subtilen Effekte.
- Wie sähe die beste Kabelstrecke aus, wenn ich vom Uher-Ausgang (DIN) zum BehringerUmc204 Eingang (2x XLR bzw. 2xMonoKlinke 6,3) gehen würde? Gibt es da entsprechende Kabel und auf was müsste ich achten?
Das von Euch vorgeschlagene umc204 wäre glaub ich besser für mich geeignet, da ich auch E-Gitarre und Mikros Stecken möchte. Ich habe gerade auch ein günstiges gebrauchtes Focusrite 2i2 gesehen, ist das in etwa vergleichbar?
Viele Grüße
Fabian
Danke auch Dir
. Ok, das kling alles ganz gut für mich.Höhere Sampling-Raten als 48 kHz bieten dann einen Vorteil, wenn danach noch digitale Filter laufen, oder viel gerechnet wird (Tonhöhen ändern etc.), denn dann hat man mehr Stützstellen zum Interpolieren.
Ich würde Instrumente einspielen und ganz am Schluss alles Digital mixen, mastern und mit Effekten versehen... Fällt das In diesen Bereich? Aber mit dem UMC204 wäre ich dann in diesem Fall sowieso bedient, oder?
32 Bit sind wirklich übertrieben. Schon bei 24 Bit rauscht der Analogteil der Soundkarte meist zu stark, um sie auszunutzen.
- Würde das bedeuten, dass 24bit bei der Digitalisierung ein stärkeres Rauschen erzeugt, und es wäre besser für einen Satten Sound, direkt mit 16bit aufzunehmen?
Probleme mit DIN-Anschlüssen kann es schon geben - wenn man entweder den Eingang des Tonbands hoffnungslos übersteuert, oder der Ausgangspegel nicht reicht, um den Soundkarteneingang sinnvoll auszusteuern. Sowas merkt man aber ziemlich schnell, das sind keine subtilen Effekte.
- Wie sähe die beste Kabelstrecke aus, wenn ich vom Uher-Ausgang (DIN) zum BehringerUmc204 Eingang (2x XLR bzw. 2xMonoKlinke 6,3) gehen würde? Gibt es da entsprechende Kabel und auf was müsste ich achten?
Das von Euch vorgeschlagene umc204 wäre glaub ich besser für mich geeignet, da ich auch E-Gitarre und Mikros Stecken möchte. Ich habe gerade auch ein günstiges gebrauchtes Focusrite 2i2 gesehen, ist das in etwa vergleichbar?
Viele Grüße
Fabian
