Akai GX215D, 4000DS, TEAC A 2300SX oder Philips N4418
Gut, ich habe mir das in diesem Thema gepostete Foto von den original Rifa Kondensatoren angesehen und ich bin auch auf einer Seite fündig geworden wo jemand ebenfalls das selbe Gerät hergerichtet hat. Was mir halt komisch vorkam bei meiner war, ich schraube das Gerät auf und suche ganz gezielt zuerst einmal die Rifas-gleich gefunden und gewundert-hääh, die sind bei mir blau und nicht gelb, wozu noch kommt dass meine recht frisch aussehen. Abgesehen davon dass einige Lötstellen den offensichtlichen Eindruck machen bereits einmal nachgelötet, bzw. erhitzt worden zu sein.
Ich gehe also nach der Recherche zu 90% davon aus dass meine Kondensatoren noch ziemlich frisch sein könnten und ein Austausch daher unnötig ist.
Gut, dann lass ich den Kontaktspray weg und bearbeite die Schalter und Potis mit etwas WD40.
Ich glaube die meiste Arbeit wird der Riementausch von Capstan und Zählwerk werden.
Auf der Lampe für die VU Meter hängen also 240V Wechselspannung? Gut, also brauche ich, sofern es diesen Wert bei Widerständen gibt, einen 240V Widerstand!?
Soll ich zur Sicherheit irgendwelche Lötstellen nachlöten?
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Hmm, da muß ich Dir recht geben Frank. Die A 700 hat schon eher was.
Von ihrem Zickendasein habe ich auch schon öfter gelesen.
Aber ich denke, ein A700-Hardliner bekonnt das auch in den Griff.

Jürgen
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... bin ich aber nicht, ein A700 Hardliner. Ich ärgere mich lieber mit abgebrochenen Plastikteilen rum Big Grin .

Gruß Frank
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Da kann die A700 nicht mit dienen... Big Grin

Grüße
Erhard
Hinfallen ist kein Fehler - wohl aber das Liegenbleiben (Th. Heuss)
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Geht mir doch genau so Frank. Hatte heute erst das Vergnügen zwei Kipphebelchen einer 4422
und einer 4506 zu wechseln. Waren leider so blöd abgebrochen, daß man keine Silberspitze mehr
einkleben konnte.

Erhard, kein Plasteteilchen an der A 700 ? Ist ja wirklich schade.

Jürgen
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ja,ja die A700,
ist schon ewig meine traummaschine, aber leider............. ;(

wer tauscht eine G 36 und A77 gegen A700? Big Grin
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Soeben gefunden: http://www.asc6000.de/downloads/asc-hifi...979-10.pdf Besser spät als nie. :-)

Gruß

Nelson
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Liebe Tonbandfreunde,

nach langer Abwesenheit melde ich mich wieder zurück und darf mit Freude verkünden dass meine GX215 seit knapp einem Monat in meinem Wohnzimmer eingezogen ist und bisher einwandfrei funktioniert.

Ich habe mir wirklich eine Woche zeit genommen, das Gehäuse komplett gereinigt, die Wechselstomkondensatoren für die Motoren gewechselt, die VU Meter mit einer LED versorgt und die alte Lampe demontiert, sowie alle Potentiometer mit etwas Kontaktspray behandelt und die Source und Tape Umschalttaste mittles kleinen Verbindungsbrücken wieder funktionsfähig bekommen, da hier ein Wackler vorlag. Seitdem läuft die maschine einwandfrei und ich habe mir auch die Mühe gemacht und die Riemen für den Capston und das Zählwerk erneuert.

soviel mal zur japanischen Seite.

Von meiner 4418 gibt es auch Neuigkeiten, sie funktioniert leider nachwievor nicht-mittlerweile funktionieren die Soft Tasten zwar wieder, jedoch kommt kein Ton raus, der Capston Motor hat einen Lagerschaden, etc...
Für mich ehrlich gesagt uninteressant, wird billig verkauft-keine lust mehr...

Aber, mein Vater schenkte mir vor vielen Jahren seine 4418 und diese, wie ich heute bei einem Intensivtest herausgefunden habe, läuft einwandfrei.
Allerdings habe ich jetzt ein kleines Problem-ich habe mir auch hier die Mühe gemacht und den Zählwerkriemen erneuert da keiner mehr vorhanden war. Laufwerk ausbauen ist hier ja ein Kinderspiel-leider musste ich nach dem Einbau feststellen dass beim Einschalten jetzt nur mehr ein klassisches Netzbrummen zu hören ist.
Der Verstärker reagiert nicht mehr, die Eingänge geben keine Laute mehr, Bänder werden abgespielt aber nicht wiedergegeben.

Ich hatte einen Wackelkontakt in Verdacht, Suche bisher vergebens, habe auch wieder die Platine ausgebaut.

So, was habe ich denn nun falsch gemacht?
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Edit: nach langer Fehlersuche habe ich den Brummton nun weggebracht.
Ursache für das Brummen; meine N4418 dürfte auf der rechten Seite vom Laufwerk in einem Kabelbaum einen Kabelbruch haben. Dies führte zu diesem Störgeräusch-ich habe nun solange hin und her gerüttelt bis der Ton weg war und habe die Maschine wieder zusammengebaut. Es ist mir sogar noch gelungen das Zählwerk einzuhängen und damit wieder zum Laufen zu bringen.

Nun kann die N4418 an meine zweite Anlage angehängt werden und hat nach über 20 Jahren auch wieder eine Verwendung.

Die Elektronik von der anderen 4418 werde ich wohl als Ersatzteil aufheben und den Rest kübeln da das Laufwerk völlig hinüber ist.
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Liebe Tonbandfreunde,

habe mich leider zu früh gefreut. Die Maschine und Mechanik läuft einwandfrei. Jedoch musste ich feststellen dass mittlerweile der linke Kanal überhaupt nichts mehr macht.

Habe jetzt auf der Endstufe Elkos getauscht. Immerhin kann man jetzt über eine Anlage wieder beide Kanäle schön wiedergeben. Mit der Maschine selbst leider nicht.

Schließe ich externe Lautsprecher an, ist die Wiedergabe auf der rechten Seite kein Problem, schließe ich den Lautsprecher auf dem linken Kanal an, kommt ein lauter Brumm, das war es.

Blöde Frage-können die internen Lautsprecher kaputt sein?? Ich halte es persönlich für unmöglich, aber wer weiß...
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Ob die Lautsprecher kaputt sind kannste mit einer Mignonzelle doch ganz einfach testen.
Viele Grüße
Jörg
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