14.04.2005, 15:33
Im Nachbarforum hat PhonoMax geschrieben, daß der Rundfunk hartnäckig nach historisch bewährten Arbeitspunkten auch der neu zu kaufenden Bänder verlangte. Für mich liest sich das so: Der technische Fortschritt wurde gebremst, weil man die Kompatibilität zum vorhandenen Bänderbestand behalten wollte.
Was mir nicht einleuchtet:
- Die Bandmaschinen wurden auf die jeweilige Bandsorte eingemessen
- Die Einmessung ist nur für die Aufnahme nötig, nicht für die Wiedergabe
- Bänder wurden nicht gelöscht und neu bespielt
Man hätte also auf Bänder mit anderen Arbeitspunkten umstellen können? Eine kurze Übergangszeit wäre doch organisatorisch in den Griff zu kriegen gewesen? Oder scheute man selbst diese?
Was mir nicht einleuchtet:
- Die Bandmaschinen wurden auf die jeweilige Bandsorte eingemessen
- Die Einmessung ist nur für die Aufnahme nötig, nicht für die Wiedergabe
- Bänder wurden nicht gelöscht und neu bespielt
Man hätte also auf Bänder mit anderen Arbeitspunkten umstellen können? Eine kurze Übergangszeit wäre doch organisatorisch in den Griff zu kriegen gewesen? Oder scheute man selbst diese?
Michael(F)
