22.05.2020, 11:48
Ich würde die Leitungen des Hörkopfes an der dem Kopf nahesten Möglichkeit ablöten (zumindest eine der beiden Leitungen) und dann den Gleichstrom-Widerstand messen. Nur dann kann man sicher sein, daß nichts anderes irgendwo noch parallel liegt.
Mehrere MOhm sind "genauso falsch". Der Gleichstrom-Widerstand beträgt, wie schon mehrfach geschrieben, mehrere Hundert Ohm bis wenige kiloOhm.
Die Schaltpläne von Uher 95/195/495, die ich gefunden habe, enthalten sehr schlechte Scans, in denen Werte von Bauteilen, Spannungen und Bauteile-Bezeichnungen kaum zu lesen sind.
Für die Spannung an der ersten Anode "ahne" ich einen Wert von 75...80V beim 195. Beim 95 steht an gleicher Stelle 80/120.
Allgemein kann man wohl sagen, daß es vernünftig wäre, die ingesamt zur Verfügung stehende Anodenspannung in drei etwa gleichen Teilen auf die beiden Röhrensysteme und den Anodenwiderstand aufzuteilen. Die Spannung and ?C18? ist nicht angegeben.
190 V an der Anode der unteren Triode erscheint mir viel zu hoch.
MfG Kai
Mehrere MOhm sind "genauso falsch". Der Gleichstrom-Widerstand beträgt, wie schon mehrfach geschrieben, mehrere Hundert Ohm bis wenige kiloOhm.
Die Schaltpläne von Uher 95/195/495, die ich gefunden habe, enthalten sehr schlechte Scans, in denen Werte von Bauteilen, Spannungen und Bauteile-Bezeichnungen kaum zu lesen sind.
Für die Spannung an der ersten Anode "ahne" ich einen Wert von 75...80V beim 195. Beim 95 steht an gleicher Stelle 80/120.
Allgemein kann man wohl sagen, daß es vernünftig wäre, die ingesamt zur Verfügung stehende Anodenspannung in drei etwa gleichen Teilen auf die beiden Röhrensysteme und den Anodenwiderstand aufzuteilen. Die Spannung and ?C18? ist nicht angegeben.
190 V an der Anode der unteren Triode erscheint mir viel zu hoch.
MfG Kai
