07.04.2020, 22:11
Hallo Kai,
zwischenzeitlich bin ich immer wieder mal ans RDL gegangen. Man hat uns ganz schön an der Nase herum geführt: Der Schaltplan stimmt nicht. Die Pins 1 + 4 der Phonobuchse sind je über 39k Ohm gegen Masse gelegt und über je einen 270k Ohm Widerstand an die Kontakte 7 und 16 des Mikrofonumschalters gelegt. Somit brachte auch das An Masse legen des Pin 4 der Phonobuche keine Änderung der Rückkoppelschwingungen.
Wenn ich die Basis des T26 an Masse lege oder C 20 ablöte, tritt die Rückkopplung nicht auf. Wie funktioniert eigentlich die Regelung des Mikrofonvorverstärker? handelt es sich dabei um eine geregelte Gegenkopplung?
Mit besten Grüßen Franz
zwischenzeitlich bin ich immer wieder mal ans RDL gegangen. Man hat uns ganz schön an der Nase herum geführt: Der Schaltplan stimmt nicht. Die Pins 1 + 4 der Phonobuchse sind je über 39k Ohm gegen Masse gelegt und über je einen 270k Ohm Widerstand an die Kontakte 7 und 16 des Mikrofonumschalters gelegt. Somit brachte auch das An Masse legen des Pin 4 der Phonobuche keine Änderung der Rückkoppelschwingungen.
Wenn ich die Basis des T26 an Masse lege oder C 20 ablöte, tritt die Rückkopplung nicht auf. Wie funktioniert eigentlich die Regelung des Mikrofonvorverstärker? handelt es sich dabei um eine geregelte Gegenkopplung?
Mit besten Grüßen Franz
