18.01.2020, 16:27
Hallo Andreas,
Peter hat inzwischen auf die nahezu gleiche Frage, die ich nochmal im Thread "Bezugsbänder gestern und heute" (o.ä.) gestellt habe, geantwortet.
Tatsächlich bezieht sich die 0 dB Marke im alten LGS26 Datenblatt auf das Empfindlichkeitsmaximum bei 1 kHz. Da sehe ich aber kein prinzipielles Problem.
Ich meine auch, daß man sich um eine nachvollziehbare Fortsetzung von Bezugsmaßstäben hätte bemühen können. zB dadurch daß man für eine bestimmte Meßumgebung den Pegel-Unterschied (in dB) zwischen alter und neuer 0 dB-Marke beim Wechsel von einem Bezugsband zum nächsten angegeben hätte.
Inzwischen habe ich in die alte Kiste einen Spannungsteiler am Kombikopf (500:1) eingebaut, an dem ich die HF-Spannung nach blindem Drehen an der Unterseite (Gerät "unten ohne") messen kann. Meßreihe heißt dann HF-Pegel umfummeln->nachmessen, ein paar Meßtöne aufnehmen, Pausentaste (wenn sie funktioniert) , Pegel umfummeln ...
Bequem geht anders. Ein anderer Leser in einem anderen Thread befürchtete schon, daß ich den nötigen Bias-Pegel garnicht erreichen kann (der Einstellbereich ist wohl nur 7 dB). Ich selbst habe bei ersten Frequenzgang-Messunge ein merkwürdiges Plus von 5.5 dB bei 10 kHz gesehen, für das ich bislang in den Aufnahme und Wiedergabe-Entzerrungen keine Erklärung fand. Deshalb habe ich das auch schon als Indiz für deutlich zu tiefen Bias interpretiert.
Die Entzerrungen werde ich nochmal überprüfen und dann mein ?Glück? versuchen.
MfG Kai
Peter hat inzwischen auf die nahezu gleiche Frage, die ich nochmal im Thread "Bezugsbänder gestern und heute" (o.ä.) gestellt habe, geantwortet.
Tatsächlich bezieht sich die 0 dB Marke im alten LGS26 Datenblatt auf das Empfindlichkeitsmaximum bei 1 kHz. Da sehe ich aber kein prinzipielles Problem.
Ich meine auch, daß man sich um eine nachvollziehbare Fortsetzung von Bezugsmaßstäben hätte bemühen können. zB dadurch daß man für eine bestimmte Meßumgebung den Pegel-Unterschied (in dB) zwischen alter und neuer 0 dB-Marke beim Wechsel von einem Bezugsband zum nächsten angegeben hätte.
Inzwischen habe ich in die alte Kiste einen Spannungsteiler am Kombikopf (500:1) eingebaut, an dem ich die HF-Spannung nach blindem Drehen an der Unterseite (Gerät "unten ohne") messen kann. Meßreihe heißt dann HF-Pegel umfummeln->nachmessen, ein paar Meßtöne aufnehmen, Pausentaste (wenn sie funktioniert) , Pegel umfummeln ...
Bequem geht anders. Ein anderer Leser in einem anderen Thread befürchtete schon, daß ich den nötigen Bias-Pegel garnicht erreichen kann (der Einstellbereich ist wohl nur 7 dB). Ich selbst habe bei ersten Frequenzgang-Messunge ein merkwürdiges Plus von 5.5 dB bei 10 kHz gesehen, für das ich bislang in den Aufnahme und Wiedergabe-Entzerrungen keine Erklärung fand. Deshalb habe ich das auch schon als Indiz für deutlich zu tiefen Bias interpretiert.
Die Entzerrungen werde ich nochmal überprüfen und dann mein ?Glück? versuchen.
MfG Kai
