14.01.2020, 10:53
Hallo Stefan,
fast alles, was du anräts, ist bereits getan.
Sogar die großen Erofol II habe ich ersetzt, aber aus Zeifel, ob wirklich unbrauchbar, noch nicht entsorgt.
Die M3 Selendiode ist deutlich träger als die moderne Silizium-Diode. Habe ich gemessen, hier aber nicht gezeigt. Allein die Sperrschicht-Kapazität scheint so um 150 pF zu sein. Oberhalb etlicher kHz näherte sich des Verhalten mehr dem einer Serien-Impedanz ohne Gleichrichter-Effekt.
Über den unerwarteten Aufwand bin ich nicht zu sehr betrübt, wenn er mit einem Lern/Erkenntnis-Gewinn verbunden ist.
Die Anoden-Versorgungsspannung ist wegen der Umstellung auf 230 V Netzspannung etwas hoch, aber ob nun 290 V oder 305 V kann ja nun auch nicht so tragisch sein. Vielleicht zwack ich mir da noch 12 Volt auf der negativen Seite des Gleichrichters ab, um statt der Diode einen gleichrichtenden PNP-Transistor einsetzen und versorgen zu können, der die unsymmetrische Belastung der zweiten Triode in der ECC85 verringert und die gleichgerichtete Spannung der EM84 nieder-ohmiger anbietet. Dann ließe sich die Grundlänge de Balken vielleicht noch etwa reduzieren. Wirklich nötig ist das aber nicht.
Du hättest den Erkenntnis-Prozess vielleicht abkürzen können, wenn du gleichmäßiger präsent wärest
.
MfG Kai
fast alles, was du anräts, ist bereits getan.
Sogar die großen Erofol II habe ich ersetzt, aber aus Zeifel, ob wirklich unbrauchbar, noch nicht entsorgt.
Die M3 Selendiode ist deutlich träger als die moderne Silizium-Diode. Habe ich gemessen, hier aber nicht gezeigt. Allein die Sperrschicht-Kapazität scheint so um 150 pF zu sein. Oberhalb etlicher kHz näherte sich des Verhalten mehr dem einer Serien-Impedanz ohne Gleichrichter-Effekt.
Über den unerwarteten Aufwand bin ich nicht zu sehr betrübt, wenn er mit einem Lern/Erkenntnis-Gewinn verbunden ist.
Die Anoden-Versorgungsspannung ist wegen der Umstellung auf 230 V Netzspannung etwas hoch, aber ob nun 290 V oder 305 V kann ja nun auch nicht so tragisch sein. Vielleicht zwack ich mir da noch 12 Volt auf der negativen Seite des Gleichrichters ab, um statt der Diode einen gleichrichtenden PNP-Transistor einsetzen und versorgen zu können, der die unsymmetrische Belastung der zweiten Triode in der ECC85 verringert und die gleichgerichtete Spannung der EM84 nieder-ohmiger anbietet. Dann ließe sich die Grundlänge de Balken vielleicht noch etwa reduzieren. Wirklich nötig ist das aber nicht.
Du hättest den Erkenntnis-Prozess vielleicht abkürzen können, wenn du gleichmäßiger präsent wärest
.MfG Kai
