04.07.2019, 05:12
So etwas kannte ich zwar bisher nur aus dem Bereich PKW/Motorräder (auch Oldtimer) aber warum nicht auch in anderen Sparten. Nicht selten liesst man sogar davon, dass die "manisch Interessierten" am Übergabeort überfallen und ihres z.T. beträchtlichen Bargeldes beraubt werden. In der Regel geht es allerdings darum, eine Anzahlung ohne Gegenleistung abzugreifen. Den Rat, eine Offerte im www nach mehreren Seiten hin "abzuklopfen" (auch bei sogenannten gewerblichen Anbietern) kann man nicht oft genug wiederholen. Käuferschutz gibt es weder auf einsamen Parkplätzen (...wenn man sich drei Schlägertypen gegenüber sieht...) noch bei Panamesischen Briefkastenfirmen. "Trau! schau! wem?"
Dass das Anzeigenportal auf so etwas von selbst reagiert, kann man wohl kaum erwarten. Da müsste schon ein Algorithmus hinterlegt sein, der die momentane Markt- (Preis-)Lage eines Artikels überprüft und mit dem Angebot vergleicht. Und das ständig... Man kann wohl nicht erwarten, dass das je passiert. Solange also bei dem Angebot nicht offensichtlich (und leicht prüfbar) gegen die Geschäftsbedingungen verstoßen wird, kommt da auch kein Automatismus in Gang.
Gruß
PS: ...dieser Beitrag wurde nicht von einer Maschine geschrieben.
Dass das Anzeigenportal auf so etwas von selbst reagiert, kann man wohl kaum erwarten. Da müsste schon ein Algorithmus hinterlegt sein, der die momentane Markt- (Preis-)Lage eines Artikels überprüft und mit dem Angebot vergleicht. Und das ständig... Man kann wohl nicht erwarten, dass das je passiert. Solange also bei dem Angebot nicht offensichtlich (und leicht prüfbar) gegen die Geschäftsbedingungen verstoßen wird, kommt da auch kein Automatismus in Gang.
Gruß
PS: ...dieser Beitrag wurde nicht von einer Maschine geschrieben.
Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana. (...soll Groucho Marx gesagt haben, aber so ganz sicher ist das nicht...)
