23.02.2019, 22:36
Ja, und da haben wir auch schon den befürchteten Salat:
Da, wo ich den violetten Pfeil hingemacht habe, schaut der Kernmagnet heraus, der eigentlich genau zentrisch unter das runde Messingteil gehört, ohne dass die Drehspule daran schleift! Hinzu kommt, dass auch die Orientierung stimmen muss, also die Ausrichtung des Magneten bezüglich Nord- und Südpol, damit sich die Drehspule korrekt dreht.
Man müsste nun den Magneten mit einem entsprechenden unmagnetischen Werkzeug (Zahnstocher) richtig hinschieben, ohne dabei die haarfeine Rückstellfeder zu beschädigen und dann einen Tropfen Sekundenkleber zwischen Messingschild und Magneten tropfen. Ich weiß nicht, ob diese Bertram-Instrumente eine Markierung (Kerbe) am Rand des Magneten haben, die die richtige Position kennzeichnet; manche Instrumente haben die.
Ich denke, du kaufst dem Kai eines seiner passenden Instrumente ab und verpflanzt einfach die Skala, ggf.mitsamt der Plexiabdeckung. Dabei aber Vorsicht, damit du den Zeiger beim neuen Exemplar nicht verbiegst/abbrichst. Echte Feinmechanikerarbeit... :S
Ich habe es mir angewöhnt, prophylaktisch einen Tropfen Cyanacrylatkleber an den Rand des Magneten zu geben, wenn ich ein (noch intaktes) Drehspulinstrument schon mal offen habe.
LG Holgi
Da, wo ich den violetten Pfeil hingemacht habe, schaut der Kernmagnet heraus, der eigentlich genau zentrisch unter das runde Messingteil gehört, ohne dass die Drehspule daran schleift! Hinzu kommt, dass auch die Orientierung stimmen muss, also die Ausrichtung des Magneten bezüglich Nord- und Südpol, damit sich die Drehspule korrekt dreht.
Man müsste nun den Magneten mit einem entsprechenden unmagnetischen Werkzeug (Zahnstocher) richtig hinschieben, ohne dabei die haarfeine Rückstellfeder zu beschädigen und dann einen Tropfen Sekundenkleber zwischen Messingschild und Magneten tropfen. Ich weiß nicht, ob diese Bertram-Instrumente eine Markierung (Kerbe) am Rand des Magneten haben, die die richtige Position kennzeichnet; manche Instrumente haben die.
Ich denke, du kaufst dem Kai eines seiner passenden Instrumente ab und verpflanzt einfach die Skala, ggf.mitsamt der Plexiabdeckung. Dabei aber Vorsicht, damit du den Zeiger beim neuen Exemplar nicht verbiegst/abbrichst. Echte Feinmechanikerarbeit... :S
Ich habe es mir angewöhnt, prophylaktisch einen Tropfen Cyanacrylatkleber an den Rand des Magneten zu geben, wenn ich ein (noch intaktes) Drehspulinstrument schon mal offen habe.
LG Holgi
