Carbonyl-Eisen-Pulver
#51
Auch bei mir ist das Päckchen heute angekommen. Vielen Dank. Warte jetzt nur noch auf die Bankdaten per PN.
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#52
Hallo Nelson,

auch bei mir kam das Päckchen mit dem interessanten Pulver heute wohlbehalten an. Soviel hatte ich garnicht erwartet - das reicht ja noch für die nächste Generation Wink  Ich bin schon toll auf das Ergebnis gespannt, wenngleich da auch böse Ahnungen mitschwingen.
Am Wochenende fange ich gleich mal an mein Arbeitsmikroskop wieder einzurichten und die Kamera für die Messung zu justieren.
Vielen Dank nochmal für die Initiative und Deine Mühen. Sehr gern erwarte ich Deine PN.

Beste Grüße
Frank
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#53
Ich möchte hinweisen, dass meiner Meinung nach weniger Pulver in der Suspension besser ist als zuviel, denn sonst wird das ganze Band einfach nur grau. Ich schüttele meine kleine Flasche mit Alkohol und Pulver kräftig und warte ein paar Sekunden damit etwas Pulver wieder auf den Boden sinkt. Ihr müsst mal ausprobieren, wie es am Besten bei euch funktioniert. Vielleicht erstmal nur ein 1 cm Bandende rein und raus und checken, wie es aussieht.

Für die Spurjustierung einen "kräftigen" Tonpegel aufzeichnen, damit das Band richtig magnetisiert wird. Ich markiere auch den Bandrücken mit einem Pfeil, damit ich später weiß, in welche Richtung das Band lief. Man möchte ja nicht die Köpfe in die falsche Richtung verschieben.

Gruß

Nelson
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#54
Bei mir ist das Päckchen heute auch aufgeschlagen, bin wirklich gespannt wie das klappt

Danke nochmals für Deine Mühe
Lars
Revox B77 MKII 2 Spur / A77 MK III (2&4 Spur) / A77 MK IV 2 Spur, Tandberg 10X / TD20 / TCD 340, Akai GX215, Philips 4419/4515, Uher Report 4000 IC & Monitor, Uher CR 240, Grundig TK 147
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#55
Hallo Nelson,

auch auf diesem Wege nochmal: super Aktion von Dir! Werde nächste Woche mal ein paar Versuche starten.

Grüße
Jürgen
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#56
Auch bei mir: angekommen. Vielen Dank!

Liebe Grüße, TSD
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#57
Lieber Nelson,

auch bei mir ist das "Cremedöschen" eingetroffen, noch einmal herzlichen Dank für Deine viele Arbeit!
PN folgt.

Jetzt stellt sich mir, nach erneutem Studium von Peters Beitrag
https://tonbandforum.de/showthread.php?tid=17852

immer noch die Frage, welches "Bindemittel" für die Suspension (Ethanol oder Waschbenzin mit Netzmittel) und welches Mischungsverhältnis auf eine Messerspitze oder einen Espressolöffel Carbonyleisen?

Deinen Hinweis "für das Gemisch separates Behältnis verwenden" und Peters Hinweis auf vorheriges Entmagnetisieren habe ich schon einmal verinnerlicht.

Schöne Grüße
Frank
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#58
Hallo Frank,

ich benutze Isopropyl-Alkohol weil ich vor Jahren 6 Liter davon sehr güngstig für verschiene Anwendungen gekauft habe. Ich habe kein Rezept für die Mischung, sondern mache es nach Gefühl. Schütteln, etwas warten, Band tunken. Wenn man zu lange wartet, ist das Band sauber, weil alles wieder auf dem Boden liegt. Also nochmal schütteln und schneller eintunken. Wenn das Band ganz grau ist, etwas länger warten, bis einige Partikel sinken. Man braucht es ja nicht so oft zu tun, sondern nur, wenn man die Köpfe neu einstellt. Ich nehme ein altes Band, was ich nicht behalten will. Dann lösche es, bespielen in beide Richtungen (4-Spur-Gerät), markiere den Rücken und schneide kurzere Stücke ab. Meine erste Akai habe ich so gut hinbekommen. Nicht ganz wie Laut Handbuch die Spuren verlaufen sollten (ganz am Rand usw.), sondern habe ich darauf geachtet, dass der Abstand zwischen den Spuren gleich ist, und dass bis zum Rand oben und unten die Spuren symmetrisch liegen. Nicht alle Bänder haben die gleiche Breite beim Herstellen.

Gruß

Nelson
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#59
Moin Nelson,

auch bei mir ist das kleine Päckchen gut angekommen.
Teile mir bitte noch deine Bankdaten und den Betrag mit.

Danke und Gruß Micha
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#60
Hallo Nelson,

hier ein erster Versuch mit einem herumliegenden Bandrest. Mit DSLR, 100mm, Freihand und ISO 10000, sieht aber schon gut aus!

   

Dank der warnenden Hinweise von Dir und Peter Ruhrberg ohne größere Sauerei erzeugt Big Grin . Wie von Dir vorgeschlagen habe ich eine kleine Menge des Pulvers in einem Gläschen Isopropanol gelöst und dann den Tonbandstreifen eingetaucht. Dann geschüttelt, Streifen rausgezogen und direkt nach dem Verdampfen des Ioprops fotografiert. Kurz nach der Aufnahme wölbten sich die Ränder des Teststreifens, die Bildschärfe lässt dann nach.

Versuche mit echten Probanden und Stativ folgen....


Schönes Restwochenende !
Jürgen
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#61
Hallo Jürgen,

das sieht ja super aus! Es freut mich, dass es so gut funktioniert hat. Die Spurlage ist perfekt, würde ich sagen.

Gruß

Nelson
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