02.09.2018, 06:01
Die DIN-Buchse am Receiver ist bestimmt für den Anschluß eines Tonbandgerätes gedacht, nicht für ein Mischpult.
Das Mischpult ist sicher für den Anschluß an den Line-Eingang eines Tondandgerätes (zB RdL) gedacht.
So sollte man es auch ausprobieren.
Das "Übersprechen" des Radio-Signales aus dem Receiver bei Anschluß des Mischpultes über ein 5-poliges "Dioden"kabel kann daher kommen, daß der Receiver auf den Pins 1 & 4 Signale für ein Tonbandgerät ausgibt, die in diesem Mischpult aber (wohl unerwünscht) hinter dem Flachbahn"regler" vor den 3 letzten Transistoren direkt angeschlossen sind. Wenn diese Ausgänge des Receivers vergleichsweise niederohmig sind (verglichen mit der Ausgangs-Impedanz hinter den Flachbahnreglern), dann schließen sie die von den Eingängen des Mischpults kommenden Signale mehr oder weniger kurz.
Abhilfe schafft die Verwendung eines Kabels mit nur 3 Leitern: Masse und Pins 3 & 5.
Wenn das Mischpult so aber garnicht verwendet werden soll, sollte man auch garnicht so testen.
MfG Kai
Das Mischpult ist sicher für den Anschluß an den Line-Eingang eines Tondandgerätes (zB RdL) gedacht.
So sollte man es auch ausprobieren.
Das "Übersprechen" des Radio-Signales aus dem Receiver bei Anschluß des Mischpultes über ein 5-poliges "Dioden"kabel kann daher kommen, daß der Receiver auf den Pins 1 & 4 Signale für ein Tonbandgerät ausgibt, die in diesem Mischpult aber (wohl unerwünscht) hinter dem Flachbahn"regler" vor den 3 letzten Transistoren direkt angeschlossen sind. Wenn diese Ausgänge des Receivers vergleichsweise niederohmig sind (verglichen mit der Ausgangs-Impedanz hinter den Flachbahnreglern), dann schließen sie die von den Eingängen des Mischpults kommenden Signale mehr oder weniger kurz.
Abhilfe schafft die Verwendung eines Kabels mit nur 3 Leitern: Masse und Pins 3 & 5.
Wenn das Mischpult so aber garnicht verwendet werden soll, sollte man auch garnicht so testen.
MfG Kai
