19.08.2018, 16:24
Wenn du mal in die Schaltung des Mix500 schaust, siehst du, daß die Spannung von der 8-poligen DIN-Buchse über einen Vorwiderstand auf eine Zener-Diode geht, deren Spannung dann die einer 9V Batterie ersetzt. Umgeschaltet wird demnach durch Einführen des Steckers. Damit das so funktioniert, muß die externe Spannung natürlich um einiges größer sein als 9V, nämlich um mindestens Betriebsstrom des Mischpults mal Vorwiderstand. Wenn mehr Spannung verfügbar ist, fließt der "überschüssige" Strom durch die Zenerdiode.
Du kannst natürlich auch statt der 9V Batterie ein (geregeltes) Steckernetzteil mit etwa 9V nehmen. Das wird sicher auch noch mit 12V funktionieren, m.a.W die Spannung dürfte nicht kritisch sein (und lieber mehr als zu wenig).
Die Tonbandgeräte haben idR mehrere verwendbare Ausgänge.
Zu einer interpretierbaren Beschreibung gehört deshalb: welcher Ausgang welchen Tonbandgerätes wurde mit welchem Mischpult-Eingang verbunden.
Für die Beurteilung der Kompatibilität mit dem Receiver braucht man die Info, welcher Eingang welchen Receivers benutzt wurde bzw. was für eine nominelle Empfindlichkeit der hat.
MfG Kai
Du kannst natürlich auch statt der 9V Batterie ein (geregeltes) Steckernetzteil mit etwa 9V nehmen. Das wird sicher auch noch mit 12V funktionieren, m.a.W die Spannung dürfte nicht kritisch sein (und lieber mehr als zu wenig).
Die Tonbandgeräte haben idR mehrere verwendbare Ausgänge.
Zu einer interpretierbaren Beschreibung gehört deshalb: welcher Ausgang welchen Tonbandgerätes wurde mit welchem Mischpult-Eingang verbunden.
Für die Beurteilung der Kompatibilität mit dem Receiver braucht man die Info, welcher Eingang welchen Receivers benutzt wurde bzw. was für eine nominelle Empfindlichkeit der hat.
MfG Kai
