19.08.2018, 13:08
Hallo Peter,
vielen Dank für deine Erläuterungen.
Da schließen sich Zusatzfragen an:
1. Siehst unter den heute als Problembänder (Sticky shed syndrom) erkannten Typen, für die die Backmethode in Frage kommt, diesbezügliche spezielle Verdächtige ?
2a. Gibt es für die "Echo-Löschung" ein bewährtes Implementierungskonzept, das sich auch auf Heim-Bandgeräten realisieren ließe ?
2b. Benutzt man dafür den normalen Löschkopf mit niedrigerer Bias-Feldstärke ?
2c. Braucht man dafür mehr als einen Durchlauf des Bandes oder kann die Echolöschung während des einmaligen finalen Kopiervorgangs passieren ?
3. Ist das "Echo" so gut definiert, daß man es auch im digitalen Post-Processing durch ein verzögertes Original approximativ gelöscht bekommt oder hat die Wechselfeldlöschung prinzipielle Vorteile ?
MfG Kai
Nachtrag: Mir dämmert gerade noch, daß der Delay ja wohl mit dem Wickeldurchmesser variiert, also nicht konstant ist, was die digitale Korrektur erherblich schwieriger macht.
vielen Dank für deine Erläuterungen.
Da schließen sich Zusatzfragen an:
1. Siehst unter den heute als Problembänder (Sticky shed syndrom) erkannten Typen, für die die Backmethode in Frage kommt, diesbezügliche spezielle Verdächtige ?
2a. Gibt es für die "Echo-Löschung" ein bewährtes Implementierungskonzept, das sich auch auf Heim-Bandgeräten realisieren ließe ?
2b. Benutzt man dafür den normalen Löschkopf mit niedrigerer Bias-Feldstärke ?
2c. Braucht man dafür mehr als einen Durchlauf des Bandes oder kann die Echolöschung während des einmaligen finalen Kopiervorgangs passieren ?
3. Ist das "Echo" so gut definiert, daß man es auch im digitalen Post-Processing durch ein verzögertes Original approximativ gelöscht bekommt oder hat die Wechselfeldlöschung prinzipielle Vorteile ?
MfG Kai
Nachtrag: Mir dämmert gerade noch, daß der Delay ja wohl mit dem Wickeldurchmesser variiert, also nicht konstant ist, was die digitale Korrektur erherblich schwieriger macht.
