27.07.2018, 07:06
Hallo Hannes!
Vermutlich der Hitze geschuldet, hast Du überlesen, daß ich die Sicherung im Inneren des "USK 662" erwähnt hatte.
Die "Umschaltung" von 6V auf 12V (und umgekehrt) geschieht dadurch, daß die Sicherung anders eingelegt wird.
Dazu muß das Gehäuse geöffnet werden.
Was Deine nächste Frage beantwortet. Der Aufkleber bekommt zwei häßliche Löcher verpaßt, damit Du an die
Schlitzschrauben heran kommst. Die Muttern sind auf der Unterseite in 6-eckige Löcher eingebettet, damit sie
sich nicht mitdrehen können.
M. W. konnte man das KFZ-Adapterkabel extra so bestellen, wie die Bordspannung des Kfz war. Versäumte man
dieses, so war der Adapter werksmäßig auf 6V eingestellt (weil Anfang der 60er die Autos überwiegend 6V Bord-
spannung hatten. Von Dieseln einmal abgesehen.)
Für LKW (24V) gab´s natürlich auch einen Adapter. Der sah dann so aus (Quellen: ebay)
Gruß
Wolfgang
Vermutlich der Hitze geschuldet, hast Du überlesen, daß ich die Sicherung im Inneren des "USK 662" erwähnt hatte.
Die "Umschaltung" von 6V auf 12V (und umgekehrt) geschieht dadurch, daß die Sicherung anders eingelegt wird.
Dazu muß das Gehäuse geöffnet werden.
Was Deine nächste Frage beantwortet. Der Aufkleber bekommt zwei häßliche Löcher verpaßt, damit Du an die
Schlitzschrauben heran kommst. Die Muttern sind auf der Unterseite in 6-eckige Löcher eingebettet, damit sie
sich nicht mitdrehen können.
M. W. konnte man das KFZ-Adapterkabel extra so bestellen, wie die Bordspannung des Kfz war. Versäumte man
dieses, so war der Adapter werksmäßig auf 6V eingestellt (weil Anfang der 60er die Autos überwiegend 6V Bord-
spannung hatten. Von Dieseln einmal abgesehen.)
Für LKW (24V) gab´s natürlich auch einen Adapter. Der sah dann so aus (Quellen: ebay)
Gruß
Wolfgang
