23.05.2018, 10:03
Guten Morgen,
ich bedanke mich für die zahlreichen Hinweise. Leider war ich gestern nicht mehr am Rechner, deswegen ich sie erst jetzt lesen konnte.
Grundsätzlich scheint sich das Problem aber geklärt zu haben. Es ist offenbar nichts defekt. Ich hatte gestern abend noch eine Weile mit
den Einstellungen der HF-Vormagnetisierung, Spurlage und Kopfeinstellungen herumgespielt und siehe da, die Verzerrungen wurden immer geringer, bis
sich ein schon langsam akzeptables Klangbild (der damaligen Hi-Fi Qualität entsprechend) einstellte. Da der Sicherungslack überall im Kopfbereich
verletzt war, gehe ich davon aus, dass hier bereits jemand sein Schraubertalent erprobt hatte. ?(
Heute will ich dann exakt nach den Angaben in dem Service-Manual vorgehen, wobei ich leider keine Möglichkeit habe mir das dort beschriebene
Einstellwerkzeug herzustellen. Ebenso verstehe ich einige Angaben dort nicht. Die Massangaben (s. Anhang 1) sind mir unklar. Die geringste, einstellbare
Oberkante der Bandführungsbolzen ist meiner Messung nach 23mm (s. Anhang 2, rote Striche). Und welche Zeichnung ist denn gemeint?
Dieses Foto (Anhang 2) ?, ist aber keine Zeichnung. Und welche Platine ist mit 46.8mm Abstand gemeint?
Aber egal, das olle TK24 scheint doch grundsätzlich in Ordnung zu sein.
Im Gegensatz zu heutigen Konsumergeräten wurde das Ding damals offenbar für die Ewigkeit gebaut. Wenn man sich die Robustheit der Mechanik
ansieht und mit heutigen Kram vergleicht...
Allerdings darf man auch nicht vergessen, dass damals um 1960 herum der Kaufpreis von 435 DM vermutlich fast einem Monatsverdienst entsprach.
So, dann werde ich jetzt mal weiter "schrauben", tschüss
Piefke
ich bedanke mich für die zahlreichen Hinweise. Leider war ich gestern nicht mehr am Rechner, deswegen ich sie erst jetzt lesen konnte.
Grundsätzlich scheint sich das Problem aber geklärt zu haben. Es ist offenbar nichts defekt. Ich hatte gestern abend noch eine Weile mit
den Einstellungen der HF-Vormagnetisierung, Spurlage und Kopfeinstellungen herumgespielt und siehe da, die Verzerrungen wurden immer geringer, bis
sich ein schon langsam akzeptables Klangbild (der damaligen Hi-Fi Qualität entsprechend) einstellte. Da der Sicherungslack überall im Kopfbereich
verletzt war, gehe ich davon aus, dass hier bereits jemand sein Schraubertalent erprobt hatte. ?(
Heute will ich dann exakt nach den Angaben in dem Service-Manual vorgehen, wobei ich leider keine Möglichkeit habe mir das dort beschriebene
Einstellwerkzeug herzustellen. Ebenso verstehe ich einige Angaben dort nicht. Die Massangaben (s. Anhang 1) sind mir unklar. Die geringste, einstellbare
Oberkante der Bandführungsbolzen ist meiner Messung nach 23mm (s. Anhang 2, rote Striche). Und welche Zeichnung ist denn gemeint?
Dieses Foto (Anhang 2) ?, ist aber keine Zeichnung. Und welche Platine ist mit 46.8mm Abstand gemeint?
Aber egal, das olle TK24 scheint doch grundsätzlich in Ordnung zu sein.
Im Gegensatz zu heutigen Konsumergeräten wurde das Ding damals offenbar für die Ewigkeit gebaut. Wenn man sich die Robustheit der Mechanik
ansieht und mit heutigen Kram vergleicht...
Allerdings darf man auch nicht vergessen, dass damals um 1960 herum der Kaufpreis von 435 DM vermutlich fast einem Monatsverdienst entsprach.
So, dann werde ich jetzt mal weiter "schrauben", tschüss
Piefke
