24.03.2018, 02:16
Hallo Raimund,
mit den von Dir in [5] genannten "Adressen" funktioniert es und lässt mich grübeln.
Alls erstes brauchen wir mal nähere Angaben zum Band:
Hat es eine Rückseitenbeschichtung (gelb oder Schwarz oder andere Farbe)?
Ich Frage, weil der Übergang zur merkwürdigen Wiedergabe fast ohne Pegelverlust von sich geht.
Das kenne ich eigentlich nur bei folgenden Situationen:
1. Das Band ist verzwirbelt (durch Bandsalat wird das Band um 180 Grad gedreht und es liegt die Rückseite am Kopf), hat Chris bereits erwähnt.
2. An der Stelle wurde geschnitten und ein Band angeklebt das mit einer anderen Spurlage aufgenommen wurde (das würde allerdings Deinen Ausführungen zu Eigenaufnahmen widersprechen, vorrausgesetzt das es sich wirklich um ein Braun, BASF Band handelt).
3. Das Band wurde geschnitten und die magnetische Seite wurde mit der Rückseite verwechselt und zusammengeklebt (würde Deinen Ausführungen zur Eigenaufnahme entsprechen).
Alle drei Punkte kommen m.E. nur dann in Betracht wenn es sich um ein Band ohne Rückseitenbeschichtung handelt.
Als weitere Möglichkeit kommt Punkt 3 in anderer Variation in Frage:
Das Band wurde geschnitten und und zwei unterschiedliche Bandsorten wurden zusammengeklebt (würde Deinen Ausführungen zur Eigenaufnahme entsprechen).
Dein Kommentar in [6]: "und dann kommt diese Stelle, ab der es sich "merkwürdig" anhört natürlich deutlich früher" sagt nicht viel da Du nicht geschrieben hast wieviel Zeit das Band "anständig" lief. Eine Zeitangsabe in Minuten wie lange das Band gut lief und wie lange nicht würde helfen etwas über das verwendete Band zu verraten.
Wie klingt denn eine Eigenaufnahme in dem Bereich wo noch eine anständige Wiedergabe des mitgelieferten Bands erfolgt?
Hoffe die Köpfe sind alle sauber?
Viele Grüße
Volkmar
mit den von Dir in [5] genannten "Adressen" funktioniert es und lässt mich grübeln.
Alls erstes brauchen wir mal nähere Angaben zum Band:
Hat es eine Rückseitenbeschichtung (gelb oder Schwarz oder andere Farbe)?
Ich Frage, weil der Übergang zur merkwürdigen Wiedergabe fast ohne Pegelverlust von sich geht.
Das kenne ich eigentlich nur bei folgenden Situationen:
1. Das Band ist verzwirbelt (durch Bandsalat wird das Band um 180 Grad gedreht und es liegt die Rückseite am Kopf), hat Chris bereits erwähnt.
2. An der Stelle wurde geschnitten und ein Band angeklebt das mit einer anderen Spurlage aufgenommen wurde (das würde allerdings Deinen Ausführungen zu Eigenaufnahmen widersprechen, vorrausgesetzt das es sich wirklich um ein Braun, BASF Band handelt).
3. Das Band wurde geschnitten und die magnetische Seite wurde mit der Rückseite verwechselt und zusammengeklebt (würde Deinen Ausführungen zur Eigenaufnahme entsprechen).
Alle drei Punkte kommen m.E. nur dann in Betracht wenn es sich um ein Band ohne Rückseitenbeschichtung handelt.
Als weitere Möglichkeit kommt Punkt 3 in anderer Variation in Frage:
Das Band wurde geschnitten und und zwei unterschiedliche Bandsorten wurden zusammengeklebt (würde Deinen Ausführungen zur Eigenaufnahme entsprechen).
Dein Kommentar in [6]: "und dann kommt diese Stelle, ab der es sich "merkwürdig" anhört natürlich deutlich früher" sagt nicht viel da Du nicht geschrieben hast wieviel Zeit das Band "anständig" lief. Eine Zeitangsabe in Minuten wie lange das Band gut lief und wie lange nicht würde helfen etwas über das verwendete Band zu verraten.
Wie klingt denn eine Eigenaufnahme in dem Bereich wo noch eine anständige Wiedergabe des mitgelieferten Bands erfolgt?
Hoffe die Köpfe sind alle sauber?
Viele Grüße
Volkmar
