07.03.2018, 16:52
Hallo alle,
bis auf die Rumpelrolle sind erfreulicherweise alle Gummiteile noch ganz gut, das ist kein großes Problem.
Bandsalat hat der Apparat schon damals gemacht, ich fürchte. dass das ein Konstruktionsfehler ist (ich werde das noch genauer erkunden).
Betrachtet man die Zeichen unter dem Bedienknauf, findet man << STOP < >> Bei Rücklauf losgelassen(der wie der Vorlauf nicht einrastet) knallt das Ding
ohne Zwischenstop direkt in Wiedergabe, der kaum gebremste Bandwickel vor der Capstanrolle hat noch Schwung und das Band rollt schön als Schlaufe in die
Mechanik. Hat man Pech, genehmigt sich die Capstanwelle die Schlaufe und wickelt sich in sie hinein....Jaulen, Stillstand, Bandsalat.
Ich kann damit leben, für den Dauergebrauch ist der cc alpha ja nicht mehr vorgesehen.
Für die Sinterlager habe ich Spezialöl, die Selbstschmierung ist nach no langer Zeit kaum noch gegeben. Ein winziges Tröpfchen pro Lager reicht, der Motor läuft wieder sehr leise, kaum hörbar.
Über den KT 100 hätte ich mich als Kind auch gefreut, für DDR-Jugendliche war er wahrscheinlich ein noch wertvollerer Schatz als vergleichbare Geräte im Westen.
1971 waren die Cassetten in Märchenhörerkreisen noch gar nicht so verbreitet, die waren noch ziemlich teuer. Die allermeisten der Nachbarskinder hatte Schallplatten.
Wenige Jahre später war das anders, tonnenweise quietschbunte Billigcassetten mit Pumuckl, Hui Buh & Co. lagen im Kinderzimmer.
1975 war ich älter und wusste wohl schon was gut klingt, nämlich Tonband mit 19cm/s, mit dem damals frisch erbettelten TK 545, da flogen die Cassetten in die Ecke.
Das änderte sich erst ab Weihnachten 1979 wieder mit dem SABA RCR 404, der hatte schon eine recht brauchbare Aufnahmequalität.
Gruß
Peter S.
bis auf die Rumpelrolle sind erfreulicherweise alle Gummiteile noch ganz gut, das ist kein großes Problem.
Bandsalat hat der Apparat schon damals gemacht, ich fürchte. dass das ein Konstruktionsfehler ist (ich werde das noch genauer erkunden).
Betrachtet man die Zeichen unter dem Bedienknauf, findet man << STOP < >> Bei Rücklauf losgelassen(der wie der Vorlauf nicht einrastet) knallt das Ding
ohne Zwischenstop direkt in Wiedergabe, der kaum gebremste Bandwickel vor der Capstanrolle hat noch Schwung und das Band rollt schön als Schlaufe in die
Mechanik. Hat man Pech, genehmigt sich die Capstanwelle die Schlaufe und wickelt sich in sie hinein....Jaulen, Stillstand, Bandsalat.
Ich kann damit leben, für den Dauergebrauch ist der cc alpha ja nicht mehr vorgesehen.
Für die Sinterlager habe ich Spezialöl, die Selbstschmierung ist nach no langer Zeit kaum noch gegeben. Ein winziges Tröpfchen pro Lager reicht, der Motor läuft wieder sehr leise, kaum hörbar.
Über den KT 100 hätte ich mich als Kind auch gefreut, für DDR-Jugendliche war er wahrscheinlich ein noch wertvollerer Schatz als vergleichbare Geräte im Westen.
1971 waren die Cassetten in Märchenhörerkreisen noch gar nicht so verbreitet, die waren noch ziemlich teuer. Die allermeisten der Nachbarskinder hatte Schallplatten.
Wenige Jahre später war das anders, tonnenweise quietschbunte Billigcassetten mit Pumuckl, Hui Buh & Co. lagen im Kinderzimmer.
1975 war ich älter und wusste wohl schon was gut klingt, nämlich Tonband mit 19cm/s, mit dem damals frisch erbettelten TK 545, da flogen die Cassetten in die Ecke.
Das änderte sich erst ab Weihnachten 1979 wieder mit dem SABA RCR 404, der hatte schon eine recht brauchbare Aufnahmequalität.
Gruß
Peter S.
