25.02.2018, 18:41
Ich betrachte das als willkommene Abwechslung zwischen dem Lösen von Sudokus, da nicht für...
Außerdem ist bei mir ja inzwischen fast jeder Tag Sonntag und die echten Sonntage haben noch den Nachteil, daß Aldi geschlossen ist...
4.75 cm/s ist für Musik-Aufnahmen nicht zu gebrauchen, aber es schadet nie, alles in Ordnung zu bringen zumal es ja sein kann, daß bei der niedrigen Geschwindigkeit etwas auffällt, was bei den höheren Geschwindigkeit auch vorhanden ist aber nicht "so ins Auge springt".
Dazu hilft es, mal den Vorwiderstand für 4.75 cm/s zu betrachten: R100 ist mit 191 kOhm angegeben. Damit die Geschwindigkeit nicht ständig um 5% zappelt, müssen alle möglichen Parallelpfade von A3 nach Masse um den Faktor 20 hochohmiger bzw. stabil sein, das wären 3.8 MOhm, bei 1% Forderung 100-mal höher, also 19 MOhm. Wenn die drei Schalter etwas leitfähigen Dreck über der geöffneten Strecke haben, oder C203 oder C207 einen solchen Leckwiderstand oder TS203 einen dem entsprechenden Collektor-Basis-Leckstrom, dann tritt ein vergleichbares Problem ein.
Was die Schalter betrifft, wäre also sicher zu stellen, daß bei abgelöteten R100, R70 & R71 über die geöffneten Schaltstrecken deutlich höhere Widerstände als ein paar MOhm angezeigt werden. C203 und C207 sollten keine kleinen keramischen Scheiben mit fragwürdigem Isolationswiderstand sondern Folienkondensatoren sein. Die Motortreiberschaltung ist nicht sehr gefeit gegen Collektor-Basis-Leckströme in den drei Transistoren TS203, TS202 & TS201, weil keine Widerstände von den jeweiligen Basen zum Potential jenseits des Emitter-Widerstandes vorhanden sind. Wenn Leckstrom da ist (nimmt bekanntlich gern mit der Temperatur zu) wirkt er genauso wie ein Steuerstrom, wird also verstärkt im Collektor fließen. Das kann auch dazu führen, daß der Motorstrom garnicht auf Null abzuregeln ist.
MfG Kai
Außerdem ist bei mir ja inzwischen fast jeder Tag Sonntag und die echten Sonntage haben noch den Nachteil, daß Aldi geschlossen ist...
4.75 cm/s ist für Musik-Aufnahmen nicht zu gebrauchen, aber es schadet nie, alles in Ordnung zu bringen zumal es ja sein kann, daß bei der niedrigen Geschwindigkeit etwas auffällt, was bei den höheren Geschwindigkeit auch vorhanden ist aber nicht "so ins Auge springt".
Dazu hilft es, mal den Vorwiderstand für 4.75 cm/s zu betrachten: R100 ist mit 191 kOhm angegeben. Damit die Geschwindigkeit nicht ständig um 5% zappelt, müssen alle möglichen Parallelpfade von A3 nach Masse um den Faktor 20 hochohmiger bzw. stabil sein, das wären 3.8 MOhm, bei 1% Forderung 100-mal höher, also 19 MOhm. Wenn die drei Schalter etwas leitfähigen Dreck über der geöffneten Strecke haben, oder C203 oder C207 einen solchen Leckwiderstand oder TS203 einen dem entsprechenden Collektor-Basis-Leckstrom, dann tritt ein vergleichbares Problem ein.
Was die Schalter betrifft, wäre also sicher zu stellen, daß bei abgelöteten R100, R70 & R71 über die geöffneten Schaltstrecken deutlich höhere Widerstände als ein paar MOhm angezeigt werden. C203 und C207 sollten keine kleinen keramischen Scheiben mit fragwürdigem Isolationswiderstand sondern Folienkondensatoren sein. Die Motortreiberschaltung ist nicht sehr gefeit gegen Collektor-Basis-Leckströme in den drei Transistoren TS203, TS202 & TS201, weil keine Widerstände von den jeweiligen Basen zum Potential jenseits des Emitter-Widerstandes vorhanden sind. Wenn Leckstrom da ist (nimmt bekanntlich gern mit der Temperatur zu) wirkt er genauso wie ein Steuerstrom, wird also verstärkt im Collektor fließen. Das kann auch dazu führen, daß der Motorstrom garnicht auf Null abzuregeln ist.
MfG Kai
