03.02.2018, 09:57
Hallo Markus,
nach meinem Kenntnisstand muß man Dolby B & C immer vor hochfrequenten Störungen (alles oberhalb 16 kHz ) schützen, weil deren Leveldetektor hohe Frequenzen anhebt aber selbst kein steiles Tiefpaßfilter oberhalb des Audio-Bereiches einsetzt. Wenn da was ist, fällt das Teil darauf rein.
War das Pumpen auch schon vor Band zu hören oder gibt es da keine Kontroll-Möglichkeit ?
Ich hab noch eine ganz andere Frage:
Beim Betrachten des Schaltbildes ist mir aufgefallen, daß beim Wiedergabekopf ganz andere Symbole als beim Aufnahme- und Löschkopf verwendet werden : ein Rechteck mit pro Kanal zwei Widerstands-ähnlichen Symbolen mit zwei fetten Schrägstrichen darin. Der eine ist jeweils mit einem Pre-Amp verbunden, der andere wird aber aus einem OP gespeist. Dazu gibt es je einen "MR Head Bias Adjust".
Das sieht für mich so aus, als würden dort "Magneto-Resistive Sensoren" benutzt (vielleicht wie in Festplatten) statt der herkömmlichen induktiven Köpfe.
Gibt es dazu irgendwelche erläuterne Literatur oder früheres Promotion-Material ?
Werden denen Vorteile gegenüber "normalen" Tonköpfen zugeschrieben ?
MfG Kai
nach meinem Kenntnisstand muß man Dolby B & C immer vor hochfrequenten Störungen (alles oberhalb 16 kHz ) schützen, weil deren Leveldetektor hohe Frequenzen anhebt aber selbst kein steiles Tiefpaßfilter oberhalb des Audio-Bereiches einsetzt. Wenn da was ist, fällt das Teil darauf rein.
War das Pumpen auch schon vor Band zu hören oder gibt es da keine Kontroll-Möglichkeit ?
Ich hab noch eine ganz andere Frage:
Beim Betrachten des Schaltbildes ist mir aufgefallen, daß beim Wiedergabekopf ganz andere Symbole als beim Aufnahme- und Löschkopf verwendet werden : ein Rechteck mit pro Kanal zwei Widerstands-ähnlichen Symbolen mit zwei fetten Schrägstrichen darin. Der eine ist jeweils mit einem Pre-Amp verbunden, der andere wird aber aus einem OP gespeist. Dazu gibt es je einen "MR Head Bias Adjust".
Das sieht für mich so aus, als würden dort "Magneto-Resistive Sensoren" benutzt (vielleicht wie in Festplatten) statt der herkömmlichen induktiven Köpfe.
Gibt es dazu irgendwelche erläuterne Literatur oder früheres Promotion-Material ?
Werden denen Vorteile gegenüber "normalen" Tonköpfen zugeschrieben ?
MfG Kai
