Projekt: neue Bändertauglichkeitsliste
Dieser Thread hat jetzt genau 1000 Antworten
Strom kann erst fließen, wenn Spannung anliegt
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Hallo!

(06.04.2024, 00:04)timo schrieb: Ich kann die Liste auch bearbeiten, glaube ich zumindest. Ist aus Eurer Sicht irgendwas zu ändern oder zu ergänzen?

Ich habe mal alles nachgetragen.

(06.04.2024, 12:27)gasmann schrieb: EMI Tape:
Type 910
steht gar nicht in der Liste und ist auch auf der hier irgendwo verlinkten EMI Seite nicht zu finden
Ist einwandfrei Smile 
Ich habe zwei Exemplare davon

Kannst du sagen, was das 910 für ein Band ist, Langspielband oder Doppelspielband? Eine RSM wird es vermutlich auch nicht haben, nehme ich an.
Grüße,
Wayne

Weil immer wieder nachgefragt wird: Link zur Bändertauglichkeitsliste (Erfassung von Haltbarkeit und Altersstabilität von Tonbändern). Einträge dazu bitte im zugehörigen Thread posten.
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Das dürfte sogar nur Normalband sein. Ich meine, die Laufzeit war 1:06 Std. Werde das aber noch mal verifizieren, bevor ich mich festnageln lasse Smile 
RSM: Nein
Eine solide Planung ist die Grundvoraussetzung einer gelungenen Improvisation
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Soooooo Smile 

Wie ich vermutet hatte.....es ist Normalband.

Hier noch ein paar Bilder :

   
   
   

Auf dem Karton steht ausserdem eine Batch (Chargen) Nummer. Diese steht ebenso auf dem Vorlaufband, welches noch original verklebt ist. Das passt also zusammen. Das Vorlaufband ist weiß. Abspannband standard rot

Und hier noch mal die Verlinkung zur EMI Tape Seite, ich hoffe das geht in Ordnung:
http://www.museumofmastertapereels.org/e...story.html

Dort findet man den hier vorhandenen roten Karton. Meine Spulen haben aber keine Prägung, geschweige denn den später vorhandenen blauen EMI Logo Aufdruck oder gar einen Aufkleber. Und die Bandsorte ist dort auch nirgendwo gelistet.

Was drauf ist auf dem Band......natürlich BEATLES
.gif   laugh.gif (Größe: 419 Bytes / Downloads: 1256)
Schon irgendwie spooky.
Eine solide Planung ist die Grundvoraussetzung einer gelungenen Improvisation
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Hallo!

Danke für die Infos! Mir ist gerade aufgefallen, dass mir da mal ein Fehler unterlaufen ist. Denn es stand bereits ein EMI 910 in der Liste, ebenfalls von dir. Bei dem habe ich es anscheinend vergessen in die Übersichtsliste einzutragen. Du hast von diesen Bändern bereits am 14.08.2022 berichtet, ich nehme mal an, es handelt sich dabei um die gleichen Bänder, die Chargennummer ist ja ebenfalls identisch.
Grüße,
Wayne

Weil immer wieder nachgefragt wird: Link zur Bändertauglichkeitsliste (Erfassung von Haltbarkeit und Altersstabilität von Tonbändern). Einträge dazu bitte im zugehörigen Thread posten.
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Gern geschehen
.gif   hi.gif (Größe: 5.19 KB / Downloads: 1206)

Genau, das sind immer noch die von "damals" aus deinem Link zu dem alten Beitrag.
Die Bänder sind nach wie vor einwandfrei.
Eine solide Planung ist die Grundvoraussetzung einer gelungenen Improvisation
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Ich wollte noch die BASF LP35/DP26  von hier posten, Alles die grünen Pappschuber:


5xLP35->kein merklicher Abrieb, Bänder liefen ohne Reinigung problemlos durch die Maschine. Keine aufgedruckte Nummer.

Bei den DP26 haben nur manche Bänder eine Nummer aufgestempelt:

8440->3x, schwarzer BASF Aufkleber auf der Klarglasspule, Bänder Jan./Feb. 81 bespielt->sind i.O., geringer Abrieb
8170->3x, roter Aufkleber, Klarglasspule, bespielt Okt.-Dez. 80
8420->1x roter Aufkleber, Klarglasspule, bespielt Dez. 80-Feb. 81

Keines der Bänder zeigt besonders viel Abrieb, Abspielen problemlos. 1-2 Reinigungsdurchläufe vorm Neubespielen und gut ist.
Viele Grüße,

Matthias
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Ich habe hier ein Philips DP13. Das Band ist aus meiner Jugend, also mindestens 40 Jahre alt. Da ich das Band von meinem Onkel (aus dem Westen :-) gebraucht bekommen hatte, denke ich, dass Alter wird eher in die 70iger zu datieren sein. Ich höre mir meine alten Aufnahmen gelegentlich an. Kein Kleben, kein Abrieb, kein Schmieren oder Quietschen, alles so wie es sein soll. Eine Aufnahme habe ich natürlich nicht gemacht. Das Band habe ich in der Liste nicht gefunden.
   
Grüße Andre
Dual TG28/29, ASC6002/ 5004, Technics RS1500, Tesla CM160, Braun TG1000
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(02.06.2024, 08:57)Hasen70 schrieb: denke ich, dass Alter wird eher in die 70iger zu datieren sein.

Auf jeden Fall 1970er Jahre, nach den Philips-Prospekten im HiFi-Archiv zu urteilen spätestens 1975. Ab 1976 wurde der (leider dem Hörensagen nicht so langzeitstabile) Nachfolgetyp LGH auf den Metall-Optik-Spulen verkauft.

Zitat:Das Band habe ich in der Liste nicht gefunden.

Die Frage ist, ob die Liste bei Philips in der jetzigen Form sinnvoll ist. DP13 heißt bei diesem Hersteller: DP-Band auf 13er Spule. Da auf den 13er Spulen wohl kein anderes Bandmaterial zu finden ist als auf den 15er und 18er Spulen, dürfte für Dein Band das gleiche gelten wie für "DP15 (blaue Punkte)" und "DP18 (blaue Punkte)". Die sind beide als gut eingestuft worden.

Vielleicht sollte man das ganze mal so umstellen, daß es für DP13, DP15 und DP18 mit blauen Punkten nur einen gemeinsamen Eintrag gibt. Für die LP13, LP15 und LP18 mit roten Punkten natürlich analog.
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Wobei ich die m.M. berechtigte Anmerkung von Timo um einen farblosen Punkt ergänzen möchte:
Die Philips Bänder (rost-braun) mit roten und blauen Punkten auf weissen Hintergrund sind i.O.
Die Philips Bänder (antrazit / schwarz) mit roten und blauen Punkten auf grauen Hintergrund sind bedenklich.
Jedenfalls durfte ich diese Erfahrung machen.

Viele Grüße
Volkmar
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(02.06.2024, 20:34)Wickinger schrieb: Wobei ich die m.M. berechtigte Anmerkung von Timo um einen farblosen Punkt ergänzen möchte:
Die Philips Bänder (rost-braun) mit roten und blauen Punkten auf weissen Hintergrund sind i.O.
Die Philips Bänder (antrazit / schwarz) mit roten und blauen Punkten auf grauen Hintergrund sind bedenklich.
Jedenfalls durfte ich diese Erfahrung machen.

Viele Grüße
Volkmar

Hab da ähnliche Erfahrungnen. Weißer Grund mit roten oder blauen Punkten und den durchsichtigen Spulen  laufen ohne Probleme. Erst vor kurzem (innerhalb des letzten halben Jahres) die Bänder durchlaufen lassen mit Anhören hin und zurück. Natürlich passend im Arbeitszimmer auf einer kleinen N4414.

Bei den anderen Philips-Bändern muss ich mal drauf achten.

Gruß
Marius
Aktuelle Bandmaschinen: TEAC A-3300 SX (aus 1. Hand) Heart, dazu: Pioneer RT 1011 L, Uher Variocord 263, Philips 4414, Grundig TK 545, Revox A77 2-Spur
dazu: Thorens TD 160 MkII Rolleyes , Grundig T 3000 und CT 905 etc.

Ehemalige Maschinen ;( : mehrere TEAC A-3300 SX, Revox B77 MkII, Revox A77 MK IV, Philips 4414, 4416, 4417, 4420, 4515 und Aristona (Philips) 9197, UHER 263 Variocord, 724 Stereo, Royal de luxe und SG 561, Sony TC 270, AKAI 4000 DS MK II (aus 1. Hand - nun bei Vattern), Akai X 201 D. Grundig TS 340 HIFI und TK 248
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Moinmoin.
Wer pflegt eigentlich derzeit die Liste?
Die von mir mal genannten Agfa "FSP extradünn" sind *immernoch* falsch als Normalband deklariert... >Sad Das sind Langspielbänder!

Neu dazugekommen sind bei mir kürzlich einige Ampex 467.
Fazit bis jetzt: mit Vorsicht noch brauchbar, sie hatten jedenfalls alle 4-6 Reinigungsdurchläufe notwendig, bis kein nennenswerter Abrieb mehr im Reinigungstuch war.
2 von 6 Exemplaren hatten allerdings einseitig einen weißen Belag auf dem Wickel, der auch nach dem 6. Reinigungsdurchlauf nicht vollständig verschwunden ist, man sieht auch an der Kante weiße Spuren an den Köpfen. Anscheinend tritt hier etwas aus...
Ist eigentlich ein Band für Digitalmaschinen wie Nagra D, aber durchaus verwendbar z.B. für EE-taugliche Geräte, wenn man mit der etwas bescheidenen Pegelfestigkeit leben kann - viel mehr als 0...1dB über 250nWb/m schaffen die nicht.
Mein TK3200 ist zufrieden mit dem Zeugs, der Löschgenerator schafft es aber auch gerade so xD
Ähnlich wie mit dem BASF DM931.

Dann noch ein TDK LX35B.
Leichter Rückseitenabrieb, aber brauchbar.
Ein Exemplar Agfa PEM 268 hatte sich druntergemogelt, allerdings Kernschrott - starker Abrieb von beiden Seiten. Charge 02441.

Derweil zeigen meine LGS-Bestände zunehmende Welligkeit und Hohlkrümmung...
auch einige Orwo 122LN haben den Weg in die runde Ablage antreten müssen.
Die wenigen noch intakten Exemplare bleiben auch nurnoch wegen der darauf befindlichen Aufnahmen im Archiv.

Bis dahin erstmal,
Kabelsalat. :3
Ich bin alleinstehend. Aber nicht nachts - da leg ich mich hin. Big Grin
---
Aufnahmen bestätigen die Pegel Big Grin
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(08.07.2024, 18:47)Kabelsalat schrieb: Wer pflegt eigentlich derzeit die Liste?

Einen dedizierten Listenbetreuer haben wir nicht. Ich ändere Deine Bänder am Wochenende, wenn ich dran denke.
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Hallo!

Ampex Grandmaster 3600

Granddesaster trifft es eher Dodgy 

Schmiert, klebt... ich liebe ja Bandpfad putzen... Angry 

Braucht wer ne Alu-Leerspule? Oder einen Karton?

Gruß
Oliver


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Mist! Angry Man sollte nix vor dem zweiten Kaffee posten. Man blamiert sich nur.. Confused

Das Avatar-Maschinchen war mein erstes Bandlaufwerk -  Philips N2213
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Ach herrje! Da hatte ich am Sonntag wohl mehr Glück:
Meine erste Großspule, Ampex 456, Anfang der Neunziger bespielt, durfte mal wieder auf die B77.
Immer noch ein Hammersound und keinerlei Abrieb oder Schmieren oder was auch immer.

Grüße
Erhard
Ich freue mich, wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es trotzdem. Karl Valentin
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(22.07.2024, 21:48)ozimmer schrieb: Hallo!

Ampex Grandmaster 3600

Granddesaster trifft es eher Dodgy 

Schmiert, klebt... ich liebe ja Bandpfad putzen... Angry 

Braucht wer ne Alu-Leerspule? Oder einen Karton?

Gruß
Oliver

Ohje, Du machst mir Angst Sad 
Ich hab auch noch so eine 3600 irgendwo. Muss ich gleich mal suchen und vorsichtig
testen! Undecided 

Gruß
Hörbie
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Das 3M 996 vermisse ich in der Liste, steht sogar auf der Studer und Revox Seite als Schmierband.

https://www.studerundrevox.de/info-wisse...nbaender/#

Ich hab 2 Stück, beide defekt.
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(02.06.2024, 08:57)Hasen70 schrieb: Ich habe hier ein Philips DP13. Das Band ist aus meiner Jugend, also mindestens 40 Jahre alt. Da ich das Band von meinem Onkel (aus dem Westen :-) gebraucht bekommen hatte, denke ich, dass Alter wird eher in die 70iger zu datieren sein. Ich höre mir meine alten Aufnahmen gelegentlich an. Kein Kleben, kein Abrieb, kein Schmieren oder Quietschen, alles so wie es sein soll. Eine Aufnahme habe ich natürlich nicht gemacht. Das Band habe ich in der Liste nicht gefunden.

Grüße Andre

Kann ich bestätigen. DP13 und DP18 (beide blaue Punkte auf der Hülle) von mir 1974 bespielt ... laufen tadellos. In der Bandtauglichkeitsliste finde ich sie nicht.
Viele Grüße
Dietmar
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DP und LP stehen doch in der Liste. Die Zahlen dahinter geben nur die Spulengröße an. DP13, DP15 und DP18 sind also dasselbe Bandmaterial.
Gruß
Helge

Uher 4400 Report Monitor – Uher 4200 Report Monitor
Akai X 201 D – Akai GX 630 D – Akai GXC-760D
Revox A77 Mk II
Sony TC-758
Braun TG 1000
Marantz Model 5220
ASC 6002 S


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Stimmt, ich will auch nicht meckern, nur wenn u.a. DP18, DP15 und LP13 in der Liste stehen, vermisse ich DP13. Konsequenterweise braucht es dann nur einen DPxx-Eintrag mit blauen Punkten.
[Bild: wOXj2LU1IQ0BgAAAABJRU5ErkJggg==]
Viele Grüße
Dietmar
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(15.08.2024, 11:01)DietmarP schrieb: Stimmt, ich will auch nicht meckern, nur wenn u.a. DP18, DP15 und LP13 in der Liste stehen, vermisse ich DP13. Konsequenterweise braucht es dann nur einen DPxx-Eintrag mit blauen Punkten.

Ja, schrieb ich ja schon in Beitrag 1009. Wird bei Gelegenheit geändert.
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Hallo!

Heute habe ich auf meiner 1/4-Spur TG1000 ein
BASF PES26 - 22 (1000m) Tonband abgespielt.
Keine Auffälligkeiten...

Gruß
Wolfgang
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Mir sind wieder mal diverse ORWO Bänder zugelaufen.

5x ORWO Typ PS25/Typ 120 540m 15er Spule von 197x ?
Braunes Band, ohne schwarzem Zwischenguß. Alte blau-weiße ORWO Schachtel mit dem große OR-WO Logo.
Bespielt ca. 1975-77 (auf einem ist eine (Teil-)Sendung zum Tode von Elvis)
Desweiteren 5x Typ 113 Langspielband 350m aus ebendieser Zeit (1974), jedoch schon mit schwarzer Zwischenschicht.
Alle unauffällig. Interessant ist noch, daß das grüne und rote Vorlaufband noch auf AC Träger ist. Da waren wohl noch größere Mengen vorhanden....
Außerdem noch 2 18er Spulen mit CPS35, die waren noch originalversiegelt. Da 1969 die Umstellung von der Buchstaben-Zahlen-Kennzeichnung auf die Typennummern erfolgte (aus CPS35 wurde Typ112) aber das Band noch ohne der neuen Bandtypbezeichung ist, muß es vor 1969 oder kurz danach hergestellt sein. Leider sind weder auf den Schachteln noch auf den Bändern irgendwelche Stempel erhalten geblieben.
Ich habe ein Band geöffnet und auf der B77 umgespult, nicht wellig, nicht spröde, kein Krümeln, etwas Abrieb beim durch die Finger laufen lassen, klanglich bei 19/Viertelspur sehr gut. Gut verwendbar.
Viele Grüße,

Matthias
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Hallo!

Es sind mir 1,5 Karton AMPEX 457 cakes in die Finger gekommen.
Noch im ungeöffneten/ungebrauchten Zustand.

Umspulen und eine Probeaufnahme sind unauffällig. Kein Kleben/
Quietschen oder starker Abrieb.

Da meine Großspuler auf das "457" eingemessen sind, bin hoch
erfreut an so eine Menge NOS-Bandmaterial gekommen zu sein.

Die Kartonaufkleber habe ich leider vergessen abzulichten. Wird
nachgeholt.
Auf dem ersten cake steht:
   

Gruß
Wolfgang
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Ihr habt aber auch immer ein Glück thumbup
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Braun TB 1025 S784CK 2 Exemplare einwandfrei, kein Schmieren, kleben...
Braun TB1022 F496X leichter Abrieb, nach 2x reinigen i.O.
Scotch 207 OVP NOS mit Nr. 207.03 auf Bandkleber ist ebenfalls i.O.
Viele Grüße,

Matthias
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Scotch 157

Doppelspielband, Langspielband 1260m, Laufzeit 1:52 Std

Chargen Nummer: (157)212.901.12
(Die ersten drei Ziffern bezeichnen die Bandsorte)

Beim ersten Umspuldurchlauf nur minimaler brauner Staub auf den Bandabhebern, der beim zweiten Durchlauf dann komplett weg war.
Schmiert nicht, klebt nicht, wickelt sehr gut.

Neuaufnahmen funktionieren super ohne jegliche Dropouts.
Allerdings brauchts eine neue Einmessung, zumindest zu dem hier sonst üblichen Bandmaterial. Das Band braucht beim Einmessen mehr Pegel und deutlich weniger Bias. Dann kommen da sehr brauchbare Aufnahmen bei raus.

Ich habe vier Stück von denen gekauft, NOS !
Rohwickel auf NAB Kern
Aufgrund der guten Ergebnisse habe ich noch welche nachgeordert. Die sind noch eingepackt.

Falls jemand daran Interesse hat, hier die Quelle: https://www.ebay.de/itm/126828775751
Ab vier Stück für 8€ das Stück. Günstiger geht wohl NOS und brauchbar selten

Wünsche einen schönen 4.Advent

LG
Thorsten
Eine solide Planung ist die Grundvoraussetzung einer gelungenen Improvisation
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Die hab ich auch gesehen.
1260m sind aber kein Doppelspiel- sondern Langspielband, die waren alle so lang bevor die RSM kam, zB. das Revox PE36RX hat auch 1280m.
Ich habe hier LP35 in den grünen Kartons von 1979, die sind auch ca. 650m lang, obwohl 540m auf dem Karton steht.
Viele Grüße,

Matthias
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Vielen Dank für die Info.
Ich habe es oben korrigiert.
Das war wohl alles vor meiner Zeit
.gif   laugh.gif (Größe: 419 Bytes / Downloads: 531)

Ich bin davon ausgegeangen, dass es ein DP ist, da das DPR26 auch diese Länge hat.
Welche Länge hatte denn ein damaliges "echtes" Doppelspielband? 1440m ?

LG
Thorsten
Eine solide Planung ist die Grundvoraussetzung einer gelungenen Improvisation
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Hallo!

Unerfreulicher Nachtrag zu meinem Beitrag "1024".

Alle anderen AMPEX 457er cakes, die ich Tage soäter auf-
spulen wollte, sind für die Tonne!
Warum?
Die verwendete Bandmaschine TD 20A ist
nach wenigen Metern einfach stehen geblieben Confused 

Ein (einziger) Versuch, per "play" weiter umzuspulen, war
natürlich Blödsinn. Der "Erfolg" waren Ablagerungen
auf allen vom Band berührten Teile. Die Reinigung war
nicht so einfach, weil die braune Pest hartnäckig war.

Wieso war dann der erste 457er cake ohne Befund?
Der Schwerpunkt liegt auf "war". Auch dieses Band
klebt jetzt.

Ich kann nur vermuten, daß ihm der "Klimawandel" auf
Dauer nicht gut getan hat.

Naja, ich habe ja dafür keine finanziellen Aufwendungen gehabt.
Wie gewonnen, so zerronnen...

Gruß
Wolfgang

PS.:
Nur gut, daß meine QUANTEGY 457er Bänder davon nicht betroffen sind.
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1440 m wäre die doppelte Länge der 720 m Doppelspielband, die es nach klassischem Raster auf 18er Spulen gab. (Später erweitert erst auf 730, dann 732 m).

Nun passen auf eine 26,5er Spule aber mehr als doppelt so viel m Band wie auf eine 18er. Das wird deutlich bei den Langspielbändern, dies es z.B. als PE31, PE36 oder LP35 jeweils mit 540 m auf 18er und mit 1280 m auf 26,5er Spulen gab. Also Faktor 2,37.

Demnach passen theoretisch knapp über 1700 m echtes Doppelspielband auf eine 26,5er Spule. Theoretisch deshalb, weil ich bisher noch nie gesehen habe, daß diese Länge verkauft wurde.

Auch später, als normalerweise nur noch die doppelte Länge Band einer 18er auf 26,5er verkauft wurde, hat es scheinbar keine 1440 m Doppelspielband auf großen Spulen zu kaufen gegeben. Die 1280 m "dickes Doppelspielband", also PEM268 und DPR26, waren wahrscheinlich die längsten für Heimanwender regulär verkauften Doppelspielbänder - und paradoxerweise genauso lang wie die zuvor auf 26,5er Spulen verkauften Langspielbänder.

Wenn ich mal eine ASC 6000er mit funktionierendem Meter-Zähler habe, dann werd ich mir ein paar maximal lange Bänder verschiedener Dicken auf große Spulen montieren und schauen, wieviel in der Praxis wirklich geht...

Viele Grüße,
Martin
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Kirunavaara schrieb:Nun passen auf eine 26,5er Spule aber mehr als doppelt so viel m Band wie auf eine 18er. Das wird deutlich bei den Langspielbändern, dies es z.B. als PE31, PE36 oder LP35 jeweils mit 540 m auf 18er und mit 1280 m auf 26,5er Spulen gab. Also Faktor 2,37.

Demnach passen theoretisch knapp über 1700 m echtes Doppelspielband auf eine 26,5er Spule. Theoretisch deshalb, weil ich bisher noch nie gesehen habe, daß diese Länge verkauft wurde.

Ich hatte mal einen Scotch-Prospekt mit 1440 m-Band  gesehen, aber nicht abgespeichert.

Selbst konfektioniere ich gern zwei  18er (2x 732 m) DP 26 FE LH der 90er (26 µm Gesamtdicke) zu einer 27er Spule mit 1464 m.
Versuchsweise habe ich mal 1600 m probiert. Das passt drauf, ist aber recht voll (wickelt sich aber gern "selbst wieder ab"). Bis ca. 1550 m (4,5 h bei 9,5 cm/s) klappte es prima.

Schöne Grüße
Frank
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(22.12.2024, 20:35)kesselsweier schrieb: Ich hatte mal einen Scotch-Prospekt mit 1440 m-Band  gesehen, aber nicht abgespeichert.

Stimmt, ja, den hatten wir schonmal in einer ähnlichen Diskussion. Bliebe noch, mal so ein Band zu finden.

Zitat:Selbst konfektioniere ich gern zwei  18er (2x 732 m) DP 26 FE LH der 90er (26 µm Gesamtdicke) zu einer 27er Spule mit 1464 m.
Versuchsweise habe ich mal 1600 m probiert. Das passt drauf, ist aber recht voll (wickelt sich aber gern "selbst wieder ab"). Bis ca. 1550 m (4,5 h bei 9,5 cm/s) klappte es prima.

Dieses späte DP26 mit RSM ist auch ein ziemlich dickes Doppelspielband, da sind schon 18er Spulen randvoll. Bei den älteren DP-LH-Typen ohne RSM war da meistens noch etwas Luft.

... und damit kommen wir schnell wieder on-topic: Funktionieren die DP26 aus den 90ern denn bei Dir noch ohne zu kleben?

Viele Grüße,
Martin
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Ja, die kleben bei mir überhaupt nicht.
Ich habe gut zwei Dutzend 13er und 18er DP 26 unterschiedlicher Chargen aus den 90ern, fast alle waren NOS, davon aber erst knapp die Hälfte angebrochen.

Ich war erstaunt und auch beunruhigt, dass sie anderorts so einen schlechten Ruf haben.

Es erstaunt mich auch, dass aus dieser Dekade nur DP 26 (und vielleicht noch TP 18) Probleme machen sollen, wogegen LPR 35, SM 468 / 900 / 911 sowie PER 368 / 528 offenbar zumeist unproblematisch sind? Sprich: ein anderes Bindemittel für DP?

Anyway, sobald ich die geringsten Anzeichen von SSS erkennen sollte, hebe ich die Hand.

Schönen 4.Advent
Frank
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Nachtrag:

Die weiteren vier georderten Bänder sind ebenfalls einwandfrei Smile 
.gif   dance3.gif (Größe: 4.17 KB / Downloads: 451)
Chargen Nummer: (157)212.901.11
(oben war .12)

Hat sonst noch jemand dort zugeschlagen?

Lieben Gruß und ein schönes Weihnachtsfest
Thorsten
Eine solide Planung ist die Grundvoraussetzung einer gelungenen Improvisation
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Mir hat das mit dem Doppel-/ Langspielband übrigens keine Ruhe gelassen..... Smile 
Gibt es da eine festgelegte Definition für?
Dieses Scotch 157 ist nur unwesentlich dicker als DPR 26 aber deutlich dünner als Langspielband.
Das DP® 26 wird explizit als Doppelspielband beworben, hat aber ebenfalls 1280m Bandlänge auf einer 26,5cm Spule.
Ist irgendwie alles verwirrend....
Eine solide Planung ist die Grundvoraussetzung einer gelungenen Improvisation
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(23.12.2024, 21:15)gasmann schrieb: Gibt es da eine festgelegte Definition für?

Höchstwahrscheinlich nicht. Deine Liste könnte man noch munter weiterführen: Am Ende der Produktion bei Quantegy gab es, wenn ich mich nicht täusche, ein Doppelspielband (652?), das nur unwesentlich dicker war als ein Dreifachspielband. Auf einer 18er Spule waren aber trotzdem nur ~ 730 Meter, sie war einfach nur teilweise gefüllt.
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Quantegy 652: Ich habe viele davon, die nagelneu nicht zu gebrauchen sind. Die Maschine bleibt einfach stehen, ohne dass man sehen kann, warum. Das Band klebt fest und hält die Motoren fest, aber nicht wie bei Revox oder so, wo die Beschichtung abgeht. Am Ende viel Geld für leere Spulen bezahlt.

Die Reihe war Quantegy 632 Standardband, 642 Langspielband, 652 Doppelspielband, 661 Dreifachspielband mit 43.9, 30.2, 20.0 und 17.8 Mikrometer: https://technicalaudio.com/pdf/Quantegy_...series.pdf

Für mich war immer Standardband um die 52 Mikron dick. Langspielband 1,5x dünner, also um die 52/1,5 = 35 Mikron. Doppelspielband 2x dünner, also 52/2 = 26 Mikron usw.

Gruß

Nelson
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(23.12.2024, 21:47)t20 schrieb: Für mich war immer Standardband um die 52 Mikron dick. Langspielband 1,5x dünner, also um die 52/1,5 = 35 Mikron. Doppelspielband 2x dünner, also 52/2 = 26 Mikron usw.

Das geht uns wohl allen so, da hat BASF uns Europäer gut erzogen. Smile Aber Fakt scheint zu sein, dass das nicht verbindlich ist.
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Eine "kategorische" Festlegung der Banddicken (z.B. DP = 22 - 29 µm o.ä.) gab es offenbar nicht.
In der IEC 94-1 wird nur die maximale Gesamtdicke (55 µm für R2R, 20 µm für CC) definiert.
In der damaligen DIN nur folgendes:

   

Dort werden 12, 18, 25, 35 und 50 µm mit einer Abweichung von +/- 10 % genannt, was aber nur eine Vorgabe für "Bänder gemäß DIN" war
Und wobei mir ein 6,3 mm Vierfachspielband noch nicht untergekommen ist.
Die "Grenzbereiche" (21 / 29 / 40 / 56 µm) stehen "halt" zwischen den Stühlen...
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Gerade Standardband scheint keinen wirklichen Standard zu haben, was die Dicke betrifft... Wink

Beispiele:
PER528: 48
SM468: 48,5
SM911: 50
SM900: 52

Das Scotch 157 finde ich durchaus interessant. Was mich etwas abschreckt ist die Angabe "back lubricated tape" in dieser Liste:
https://www.aes.org/aeshc/docs/3mtape/aorprod-cust.pdf

Gruß
Robert
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Die Amis scheinen das eher über die Dicke der Trägerfolie (in mil: 2, 1.5, 1 und 0.5) zu definieren. Siehe hier: https://reeltoreelwarehouse.com/term-descriptions/
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In der 3M-Liste sind bestimmt auch Fehler. Ein offensichtlicher ist beispielsweise, daß bei 207 keine Rückseitenbeschichtung erwähnt wird.

Einen Anhaltspunkt geben zumindest die Binder-Kategorien, sofern diese korrekt angegeben sind. Die bekannten "Klebeband"-Typen von Scotch aus den 70er Jahren wie Classic und 226/7 haben den dort als Typ H bezeichneten Binder.

Mit dem Binder Typ E habe ich noch keine eigene Erfahrung, es sei denn, der Eintrag unter 177 mit der Klammer (212, 229) bedeutet, daß der in Italien produzierte Typ 212, der bei mir problemlos läuft, dem 177 entspricht. Dann würde ich den Binder E bis zum Beweis des Gegenteils vorerst für unbedenklich halten.

Viele Grüße,
Martin
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Hallo zusammen,

ich habe mir gestern 5 Rollen Scotch 157 geordert. Gerade wegen der Bezeichnung "Back Lubricated" auf der AES Liste. Das Scotch 156 ist definitiv ein Band mit Graphitrückseitenbeschichtung, das für 8-Track und Broadcast-Carts benutzt wurde und erheblich besser als das Ampex 675 ist.
Ich habe noch viele 8-Track Carts die neues Band brauchen. Ampex 675 hab ich noch bestimmt 3000m, aber das 156 ist einfach besser. Mal schauen ob das 157 auch die passende Rückseitenbeschichtung hat. Wenn nicht hab ich 5 Rollen Band auf Nab-Kern und eine B77 HS, die ich von außen einmessen kann.

LG Oliver
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(23.12.2024, 21:47)t20 schrieb: Quantegy 652: Ich habe viele davon, die nagelneu nicht zu gebrauchen sind. Die Maschine bleibt einfach stehen, ohne dass man sehen kann, warum. Das Band klebt fest und hält die Motoren fest, aber nicht wie bei Revox oder so, wo die Beschichtung abgeht. Am Ende viel Geld für leere Spulen bezahlt.

Die Reihe war Quantegy 632 Standardband, 642 Langspielband, 652 Doppelspielband, 661 Dreifachspielband mit 43.9, 30.2, 20.0 und 17.8 Mikrometer: https://technicalaudio.com/pdf/Quantegy_...series.pdf

Für mich war immer Standardband um die 52 Mikron dick. Langspielband 1,5x dünner, also um die 52/1,5 = 35 Mikron. Doppelspielband 2x dünner, also 52/2 = 26 Mikron usw.

Gruß

Nelson

Moin Nelson,
es ist laut Datenblatt ja noch etwas "konfuser":
652 und 662 haben die gleiche Trägerdicke (beidesmal 0.5mil, also ~12µm), aber unterschiedliche Schichtdicken - 8µ beim 652 vs. 6µ beim 661.
Was das 652 angeht: Ich habe bisher 3 Posten von der S-Variante (mit schwarzer RSM) in der Bucht erworben über die letzten 3 Jahre, die bisher einwandfrei laufen.
Was aber passieren kann: Die Wickellagen können aufgrund der jahrelangen Lagerung bei schlechter Wickelqualität durchaus etwas deformieren, da musste ich bei ein paar wenigen Exemplaren etwas wegschneiden, weil die Wiedergabe da zu flatterig wurde (wellige Kanten).
Die Spulenkapazität habe ich mit 1.050m auf 18er bzw. 520m auf 13er-Spule bisweilen ausgereizt, mit nurnoch 1-2mm Platz zum Rand.
Nur Andruckfilze mag dieses Band nicht ^^
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Was Banddicken im allgemeinen angeht, scheinen die Toleranzen durchaus großzügig ausgenutzt worden zu sein, ein Agfa PE22 habe ich mit ~65µm gemessen, schon ein stattlicher Prügel...
Vielleicht werde ich im neuen Jahr mal ein bisschen Schnippelei betreiben und meine Bestände vermessen. :3

Bis neulich,
Kabelsalat.
Ich bin alleinstehend. Aber nicht nachts - da leg ich mich hin. Big Grin
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Aufnahmen bestätigen die Pegel Big Grin
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(23.12.2024, 20:33)gasmann schrieb: Nachtrag:

Die weiteren vier georderten Bänder sind ebenfalls einwandfrei Smile 
Chargen Nummer: (157)212.901.11
(oben war .12)

Hat sonst noch jemand dort zugeschlagen?

Lieben Gruß und ein schönes Weihnachtsfest
Thorsten

Vermutlich, jedenfalls sind die 120 Bänder die der VK anbot, weg...
Viele Grüße,

Matthias
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(24.12.2024, 12:55)Olivinyl schrieb: Hallo zusammen,

ich habe mir gestern 5 Rollen Scotch 157 geordert. Gerade wegen der Bezeichnung "Back Lubricated" auf der AES Liste. Das Scotch 156 ist definitiv ein Band mit Graphitrückseitenbeschichtung, das für 8-Track und Broadcast-Carts benutzt wurde und erheblich besser als das Ampex 675 ist.
Ich habe noch viele 8-Track Carts die neues Band brauchen. Ampex 675 hab ich noch bestimmt 3000m, aber das 156 ist einfach besser. Mal schauen ob das 157 auch die passende Rückseitenbeschichtung hat. Wenn nicht hab ich 5 Rollen Band auf Nab-Kern und eine B77 HS, die ich von außen einmessen kann.

LG Oliver

Hallo zusammen,

das Scotch 157 ist inzwischen bei mir eingetroffen. Es lässt sich auf der B77HS ohne Probleme einmessen und funktioniert einwandfrei.
Es hat eine Rückseitenbeschichtung die Graphit enthält! Es ist tatsächlich etwas dünner als Scotch 156.
Ich habe leider kein Datenblatt für 157 gefunden habe und es sehr gut mit 19 cm/s funktioniert, so gehe ich davon aus das dieses Material explizit für die Broadcast Carts genutzt wurde, da diese mit 19 cm/s liefen (das ist eine Vermutung) und das 156 für 9,5 cm/s spezifiziert ist (auch eine Vermutung)

Aus der AES-Liste kopiert:

Product / Year  / Binder Oxide Ctg Color   / Base   / Oxide Thickness / Total Thickness / Remanence / Rel Rem Level / Coercivity / Retentivity / Special Feature
156      / 1972  / E    brown polyester      / 23.4    / 6.9                   / 33                   / 800            / -2.1                / 22.4        / 115           / *back lubricated tape 
157      / 1973  / E    brown polyester      / 19.1    / 9.7                   / 31.2                / 1024          /  +- 0              / 25.6        / 105            / *back lubricated tape

LG Oliver
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Hauptsache die Graphitbeschichtung schmiert sich nicht auf die Andruckrolle ab.
Gerade 8-Track Cartridges hatten ja deswegen einen fest eingebaute Andruckrolle.
Viele Grüße,

Matthias
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(05.01.2025, 17:32)MatthiasB. schrieb: Hauptsache die Graphitbeschichtung schmiert sich nicht auf die Andruckrolle ab.
Gerade 8-Track Cartridges hatten ja deswegen einen fest eingebaute Andruckrolle.

Es ist weniger schmierig als das Ampex 675

LG Oliver
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Hier ein paar Infos zu den 
EMITAPE 815 und 816

Emitape 815 Batch 47512:
kein Schmieren, kein Kleben, hervorragendes Studiomaterial

Emitape 816 Batch 98885:
kein Schmieren, kein Kleben, hervorragendes Studiomaterial

Gruß Jan
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