26.08.2017, 19:59
Hallo liebe Tonbandfreunde,
bei mir stand schon seit längerer Zeit o.g. Maschine, revidiert und eingemessen, aber mit defektem Dolby Kompander herum.
Nachdem ich selbigen jetzt endlich repariert hatte, wollte ich ihn lt. Servicemanual abgleichen.
Das erste Problem ergab sich allerdings schon nach dem Lesen der Anleitung. Die Angaben in dBm verwirrten mich, wie soll das funktionieren ohne Angaben zum Eingangs- und Ausgangswiederstand der Schaltung?
Also war meine Vermutung, daß es sich schlicht um einen Schreibfehler handelt und Spannungswerte gemeint sind. Mit selbigen Vorgehen bekomme ich allerdings keinen linearen Frequenzgang hin.
Behelfsweise habe ich jetzt, bei abgeschalteten Dolby-Wiedergabeteil, am Aufnahmeteil die entsprechende Höhenanhebung (nach bekannter Kurve) eingestellt und danach am Wiedergabeteil die entsprechende Absenkung (auf linearen Frequenzgang) angepasst.
Das funktioniert soweit auch prima und messtechnisch und auch gehörmässig passt es. Die Austauschbarkeit des Bandes konnte ich mangels einer weiteren Dolby-Maschine nicht testen.
Meine Frage ist jetzt, hat jemand schon ähnliche Probleme gehabt, was ist von den Angaben im SM zu halten, ist mein Vorgehen akzeptabel oder wie geht es besser?
MfG
Georg
bei mir stand schon seit längerer Zeit o.g. Maschine, revidiert und eingemessen, aber mit defektem Dolby Kompander herum.
Nachdem ich selbigen jetzt endlich repariert hatte, wollte ich ihn lt. Servicemanual abgleichen.
Das erste Problem ergab sich allerdings schon nach dem Lesen der Anleitung. Die Angaben in dBm verwirrten mich, wie soll das funktionieren ohne Angaben zum Eingangs- und Ausgangswiederstand der Schaltung?
Also war meine Vermutung, daß es sich schlicht um einen Schreibfehler handelt und Spannungswerte gemeint sind. Mit selbigen Vorgehen bekomme ich allerdings keinen linearen Frequenzgang hin.
Behelfsweise habe ich jetzt, bei abgeschalteten Dolby-Wiedergabeteil, am Aufnahmeteil die entsprechende Höhenanhebung (nach bekannter Kurve) eingestellt und danach am Wiedergabeteil die entsprechende Absenkung (auf linearen Frequenzgang) angepasst.
Das funktioniert soweit auch prima und messtechnisch und auch gehörmässig passt es. Die Austauschbarkeit des Bandes konnte ich mangels einer weiteren Dolby-Maschine nicht testen.
Meine Frage ist jetzt, hat jemand schon ähnliche Probleme gehabt, was ist von den Angaben im SM zu halten, ist mein Vorgehen akzeptabel oder wie geht es besser?
MfG
Georg
