13.07.2017, 09:29
Hallo Andre',
die Tisch-Multimeter von Siemens kenn ich auch noch (Siemens & Halske, wenn ich mich recht entsinne).
Andererseits meine ich, daß ein ordentliches Drehspul-Instrument der 2,5-Klasse Anfang der 70er Jahre um 20-30 DM kostete. Da sahen natürlich etwas bieder aus, mehr nach Schaltschrank als flottem Bandgerät.
Mit den Toleranzen der Drehspulfedern hab ich keine Erfahrung. Eine gekrümmte Kennlinie kann beim Entwurf der Skala berücksichtigt werden.
Ich vermute nach Vergleich der Anzeige-Schaltung der PR99 und der B77, daß bei Revox jemand gemerkt hat, daß die Schaltungsauslegung bei der B77 nicht besonders gut gelungen war. Da hat man offenbar "nachgebessert".
Im Übrigen war anfangs der 70er Jahre in Meßtechnk-Kreisen auch schon bekannt, daß man die Gleichrichterschaltung um das Instrument am besten in den Gegenkopplungskreis eines Verstärkers legt (statt einfach nach Masse), um die störendende Schwell-Spannungswirkung der Dioden auf vernachlässigbare Werte runter zu drücken. Hat man aber ignoriert oder nicht gewußt.
Die LED elbst hat nix mit der Genauigkeit der Peak-Anzeige zu tun. Dafür sind nur der Treiberverstärker und der nachfolgende "Schmitt-Trigger" mit dem OP verantwortlich.
MfG Kai, ich muß schnell Shutdown machen, dem Laptop wird mal wieder zu heiß
die Tisch-Multimeter von Siemens kenn ich auch noch (Siemens & Halske, wenn ich mich recht entsinne).
Andererseits meine ich, daß ein ordentliches Drehspul-Instrument der 2,5-Klasse Anfang der 70er Jahre um 20-30 DM kostete. Da sahen natürlich etwas bieder aus, mehr nach Schaltschrank als flottem Bandgerät.
Mit den Toleranzen der Drehspulfedern hab ich keine Erfahrung. Eine gekrümmte Kennlinie kann beim Entwurf der Skala berücksichtigt werden.
Ich vermute nach Vergleich der Anzeige-Schaltung der PR99 und der B77, daß bei Revox jemand gemerkt hat, daß die Schaltungsauslegung bei der B77 nicht besonders gut gelungen war. Da hat man offenbar "nachgebessert".
Im Übrigen war anfangs der 70er Jahre in Meßtechnk-Kreisen auch schon bekannt, daß man die Gleichrichterschaltung um das Instrument am besten in den Gegenkopplungskreis eines Verstärkers legt (statt einfach nach Masse), um die störendende Schwell-Spannungswirkung der Dioden auf vernachlässigbare Werte runter zu drücken. Hat man aber ignoriert oder nicht gewußt.
Die LED elbst hat nix mit der Genauigkeit der Peak-Anzeige zu tun. Dafür sind nur der Treiberverstärker und der nachfolgende "Schmitt-Trigger" mit dem OP verantwortlich.
MfG Kai, ich muß schnell Shutdown machen, dem Laptop wird mal wieder zu heiß
