10.07.2017, 20:25
Das Problem läßt sich vielleicht beseitigen, indem man in dem Kanal den Emitter-Widerstand R36 von Q8 bzw R50 von Q10 etwas verkleinert.
Das macht man am einfachsten, indem man einen größeren Widerstand (10k -22 k) versuchsweise parallel legt.
Falls das zum Erfolg führt, muß man allerdings das "Meter Cal" und das Schwellwert Poti nachgleichen.
Wenn die Doku zutrifft, ist die Treiberschaltung für Instrument und Peak-LED schlecht dimensioniert (Murks) und bei den angegebenen Pegeln vermutlich schon übersteuert, erst recht bei +6dB und mehr.
Schlecht ist auch die Gleichspannungskopplung des LED-Treibers zum Treiberverstärker. Dadurch wird die Anzeige von dessen Arbeitspunkt(-Drift) abhängig.
Außerdem spricht die LED nur auf negative Spitzen an, nicht auf positive. Da aber der Treiber ohnehin schon clippt ...
MfG Kai
Das macht man am einfachsten, indem man einen größeren Widerstand (10k -22 k) versuchsweise parallel legt.
Falls das zum Erfolg führt, muß man allerdings das "Meter Cal" und das Schwellwert Poti nachgleichen.
Wenn die Doku zutrifft, ist die Treiberschaltung für Instrument und Peak-LED schlecht dimensioniert (Murks) und bei den angegebenen Pegeln vermutlich schon übersteuert, erst recht bei +6dB und mehr.
Schlecht ist auch die Gleichspannungskopplung des LED-Treibers zum Treiberverstärker. Dadurch wird die Anzeige von dessen Arbeitspunkt(-Drift) abhängig.
Außerdem spricht die LED nur auf negative Spitzen an, nicht auf positive. Da aber der Treiber ohnehin schon clippt ...
MfG Kai
