03.05.2017, 08:07
Hallo Martin,
von der Theorie her sollte die Bias-Frequenz wesentlich höher als die höchste aufzuzeichnende Audio-Frequenz sein, damit in der sehr kurzen Zeit, in der eine Stelle auf dem Band das abklingende Feld hinter dem Rand des Aufnahme-Kopf-Spaltes passiert, die Hysterese-Kurve des Bandes noch etliche Male durchlaufen wird. Dem entgegen steht das induktive Verhalten der Tonkopf-Impedanz. Um den erforderlichen Strom durch den Tonkopf zu erzeugen, werden mit höheren Frequenzen auch immer höhere Spannungen erforderlich . Semi-professionelle und erst recht professionelle Geräte verwenden deshalb Bias-Frequenzen von 160 kHz und mehr.
MfG Kai
von der Theorie her sollte die Bias-Frequenz wesentlich höher als die höchste aufzuzeichnende Audio-Frequenz sein, damit in der sehr kurzen Zeit, in der eine Stelle auf dem Band das abklingende Feld hinter dem Rand des Aufnahme-Kopf-Spaltes passiert, die Hysterese-Kurve des Bandes noch etliche Male durchlaufen wird. Dem entgegen steht das induktive Verhalten der Tonkopf-Impedanz. Um den erforderlichen Strom durch den Tonkopf zu erzeugen, werden mit höheren Frequenzen auch immer höhere Spannungen erforderlich . Semi-professionelle und erst recht professionelle Geräte verwenden deshalb Bias-Frequenzen von 160 kHz und mehr.
MfG Kai
