11.04.2017, 22:56
kaimex,'index.php?page=Thread&postID=203273#post203273 schrieb:ich glaube wir reden ein bischen aneinander vorbei.Hallo Kai,
ich glaube du betrachtest die Sache etwas zu technisch/theoretisch, aber aus dieser Sicht stimme ich dir zu. Praktisch geht es aber um einen bestimmten gewünschten Sound der Geräte. Technisch ist da beispielsweise schon bei 6 kHz Schluss bei manchen Geräten, aber praktisch haben die ihren eigenen Sound, den man nicht verändern darf. Das musste ich auch erst lernen. Bei den Pegeln muss man ja noch berücksichtigen, dass das vom AK3 aufgezeichnete Signal von der Vormagnetisierung der beiden nachfolgenden Köpfe jeweils leicht angelöscht wird und dadurch Pegel verliert. Die Musiker bevorzugen auch mehr die langen Echos als die kurzen, weil das geht ja dann mehr in Richtung Hall. Wie sagt der Bayer - des passt scho.
kaimex,'index.php?page=Thread&postID=203273#post203273 schrieb:Das vornehmste, was man dazu sagen kann, ist : "recht suboptimaler Design".Darauf zielte meine Umschreibung "Tricksereien", das ist aber nicht so vornehm. Wenn du mal an einem Bandechogerät den Bandzug am letzten Kopf der "Kette" gespürt hast, fällt dir nichts mehr ein. Da findest du keine Rollen oder drehende Bandführungen zwischen den einzelnen Köpfen, höchstens feststehende. Der dadurch entstehende Verschleiss der nicht besonders harten Köpfe muss ja auch schon dem Hersteller bewusst gewesen sein. Das einzige wobei sich alle Hersteller Mühe gegeben haben, ist das Abheben der Andruckrolle beim Ausschalten des Gerätes, was aber andersherum bedeutet - sobald das Gerät eingeschaltet ist läuft auch das Band. Ist auch irgendwie suboptimal, ich habe da schon Schalter nachgerüstet zum Abschalten des Antriebs, wenn die Musiker nur den Verstärker des Gerätes missbrauchen wollten.
MfG, bitbrain2101
Strom kann erst fließen, wenn Spannung anliegt
