05.03.2017, 14:02
Für den Fall daß Magnetophonliebhaber die Punkte nicht ohnehin schon behandelt hat (ich kenne das andere Forum leider nicht)
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. Die Reparatur war simpel (außer daß man das komplette Netzteil herausfriemeln mußte) - das Schwierigste war noch, den neuen viel kleineren Gleichrichter ausreichend im Gerät zu befestigen
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...RayBlack,'index.php?page=Thread&postID=199500#post199500 schrieb:Wenn wir 3 der Phasen Kondensatoren ablöten, läuft er wieder mit ordentlich Zugkraft. Hier werden wir wohl die Kondensatoren tauschen.Gemeint ist sicher der Tonmotor? Die Kondensatoren dort würde ich auch erneuern, komplett. An einer meiner M10 gab es da vor Jahren auch mal Probleme; als ich neben einem neuen Startkondensator neue Folienkondensatoren eingesetzt hatte, war alles wieder ok.
RayBlack,'index.php?page=Thread&postID=199500#post199500 schrieb:Umspulen vorwärts funktioniert mit genügend Zug, beim Umspulen rückwärts ist der linke Motor schwach (hierzu habe ich einen Forenbeitrag gefunden,Möglicherweise (wie ich das mal hatte) ein Kontaktproblem hinten am Umspulrelais...? Ändert er je nach Stellung des Rangierschalters seine Kraft/Drehzahl?
den ich mal als Anhaltspunkt für eine Fehlersuche nehmen werde.)
RayBlack,'index.php?page=Thread&postID=199500#post199500 schrieb:Die Spule der linken Andruckrolle zieht den Bolzen nicht vollständig an und somit kann die Kraft vom Capstan nicht vollständig auf das Band umgesetzt werden.Eine meiner M10 hatte das auch mal - in dem Fall war der zugehörige Gleichrichter der Übeltäter. Nach (damals) 45 Jahren durfte das ja mal passieren
. Die Reparatur war simpel (außer daß man das komplette Netzteil herausfriemeln mußte) - das Schwierigste war noch, den neuen viel kleineren Gleichrichter ausreichend im Gerät zu befestigen
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