09.01.2017, 00:15
Hallo Kai,
nunja, der sitzt aber wiederum auf dem "Audio Interconnection PCB" - und um da ranzukommen, muss man die halbe Maschine zerlegen. Verbindungsdrähte gibt es nicht, alles Leiterbahnen, die man auftrennen müsste. Deswegen suche ich mechanisch eher nach einer Lösung, die sich auf den steckbaren Aufnahmeverstärker beschränkt. Elektrisch sollte es ja egal sein, ob ich den Kondensator ziehe oder die Leitung zum Widerstand unterbreche.
Nein, die habe ich nicht, sie scheinen auch nur bei den NAB-Versionen vorgesehen zu sein. Die kommt dann später...
Das habe ich etwas missverständlich beschrieben - ich hätte noch zwei Alternativen:
Genau. Die eine Variante wäre, die erste Verstärkerstufe aus Q1 und Q2 völlig zu ignorieren, das Signal zwischen C10 und R13 direkt aus dem Soundkartenausgang ohne irgendwelche Höhenanhebung einzuspeisen, und nur die Treiberstufe aus Q3 und Q4 weiter zu verwenden.
Die andere Variante aus dem Nachtrag wäre, am Verstärker überhaupt nichts zu ändern, seinen Frequenzgang einmal zu messen und dann die Höhenanhebung im generierten Audiosignal umzukehren; Nachteil: Man darf nicht mehr an R7/R12 drehen, ohne von vorne anzufangen. Außerdem ist die notwendige Messung wieder nicht ganz einfach mit der Soundkarte zu machen, und dann ist der Vorteil von "nicht löten" schon wieder weg...
Viele Grüße
Andreas
kaimex,'index.php?page=Thread&postID=198380#post198380 schrieb:Die einfachste Lösung ist immer noch, den 330 Ohm Widerstand bei Bedarf mit einem Schalter zu öffnen.
nunja, der sitzt aber wiederum auf dem "Audio Interconnection PCB" - und um da ranzukommen, muss man die halbe Maschine zerlegen. Verbindungsdrähte gibt es nicht, alles Leiterbahnen, die man auftrennen müsste. Deswegen suche ich mechanisch eher nach einer Lösung, die sich auf den steckbaren Aufnahmeverstärker beschränkt. Elektrisch sollte es ja egal sein, ob ich den Kondensator ziehe oder die Leitung zum Widerstand unterbreche.
kaimex,'index.php?page=Thread&postID=198380#post198380 schrieb:Gibt es in deiner Schaltung das RC-Glied R14 C13 parallel zu R16 im Emitter von Q3 ?
Nein, die habe ich nicht, sie scheinen auch nur bei den NAB-Versionen vorgesehen zu sein. Die kommt dann später...
kaimex,'index.php?page=Thread&postID=198380#post198380 schrieb:Der Gedanke mit der Rechnerentzerrung ist bei mir noch nicht verstehbar angekommen. Wenn die (amtliche) Vorschrift besagt, die Messung ist mit konstantem (frequenzunabhängigem) Aufsprechstrom vorzunehmen, dann nützt dir die Rechnerentzerrung doch nichts.
Das habe ich etwas missverständlich beschrieben - ich hätte noch zwei Alternativen:
kaimex,'index.php?page=Thread&postID=198380#post198380 schrieb:Oder willst du die Soundcard zwischen Q2 und Q3 einschleifen?
Genau. Die eine Variante wäre, die erste Verstärkerstufe aus Q1 und Q2 völlig zu ignorieren, das Signal zwischen C10 und R13 direkt aus dem Soundkartenausgang ohne irgendwelche Höhenanhebung einzuspeisen, und nur die Treiberstufe aus Q3 und Q4 weiter zu verwenden.
Die andere Variante aus dem Nachtrag wäre, am Verstärker überhaupt nichts zu ändern, seinen Frequenzgang einmal zu messen und dann die Höhenanhebung im generierten Audiosignal umzukehren; Nachteil: Man darf nicht mehr an R7/R12 drehen, ohne von vorne anzufangen. Außerdem ist die notwendige Messung wieder nicht ganz einfach mit der Soundkarte zu machen, und dann ist der Vorteil von "nicht löten" schon wieder weg...
Viele Grüße
Andreas
