23.11.2016, 17:08
Hallo Holger,
die Musik kommt bei mir mittlerweile entweder aus dem Rechner und mit zunehmendem zeitlichen Anteil aus dem Internet.
Die mit Tonband-Geräten im vorigen Jahrhundert zwischen 1963 und dem Ende der 80er Jahre auf genommene Menge an Musik ist dagegen in Stunden gerechnet schon geringfügig. Mit der Tonbandtechnik beschäftige ich mich , weil ausschließlich Romane und Bücher über Kosmologie lesen und Sudokus lösen nicht genug geistige Herausforderung ist. Außerdem freue ich mich jedesmal, wenn ich einem Tonband-Fan bei Problemen mit der Elektrik/Elektronik helfen kann.
Auf die Idee zu dieser Simuation hat mich Andreas42 gebracht mit seinem Projekt, die elektro-akustischen Daten von Magnetbändern per Soundkarte und selbstgeschriebenen Programmen zu ermitteln. Da dachte ich, vielleicht kann eine Simulation der Magnetband-Magnetisierung während der Aufnahme bei Verständnis und zu beachtenden Effekten helfen.
Nicht zu vergessen der praktische Vorteil von Simulationen gegenüber der realen Geräte-Pflege und Reparatur:
Man bekommt keine öligen Finger und gesundheitschädlichen Dämpfe in die Lunge, sondern allenfalls Kaffee-Flecken auf Papier und Keyboard.
MfG Kai
die Musik kommt bei mir mittlerweile entweder aus dem Rechner und mit zunehmendem zeitlichen Anteil aus dem Internet.
Die mit Tonband-Geräten im vorigen Jahrhundert zwischen 1963 und dem Ende der 80er Jahre auf genommene Menge an Musik ist dagegen in Stunden gerechnet schon geringfügig. Mit der Tonbandtechnik beschäftige ich mich , weil ausschließlich Romane und Bücher über Kosmologie lesen und Sudokus lösen nicht genug geistige Herausforderung ist. Außerdem freue ich mich jedesmal, wenn ich einem Tonband-Fan bei Problemen mit der Elektrik/Elektronik helfen kann.
Auf die Idee zu dieser Simuation hat mich Andreas42 gebracht mit seinem Projekt, die elektro-akustischen Daten von Magnetbändern per Soundkarte und selbstgeschriebenen Programmen zu ermitteln. Da dachte ich, vielleicht kann eine Simulation der Magnetband-Magnetisierung während der Aufnahme bei Verständnis und zu beachtenden Effekten helfen.
Nicht zu vergessen der praktische Vorteil von Simulationen gegenüber der realen Geräte-Pflege und Reparatur:
Man bekommt keine öligen Finger und gesundheitschädlichen Dämpfe in die Lunge, sondern allenfalls Kaffee-Flecken auf Papier und Keyboard.
MfG Kai
