06.05.2016, 08:18
Hallo,
hat sich hier vielleicht schon mal jemand mit dem Thema "Kopfverschleiss über die Induktivität ermitteln" beschäftigt ? Ich habe hier gerade eine Revox G36 mit einem vermutlich defekten Wiedergabekopf, starker Höhenabfall auf Spur 1, Spur 2 ok. Optisch sieht es so aus, als würde der Spalt bei Spur 1 sichtbar. Jetzt habe ich mal mit einem Induktivitätsmessgerät beide Spuren gemessen. Spur 1 378 Ohm und 358 mH, Spur 2 368 Ohm und 534 mH, der Kopf soll nach Datenblatt 700 mH haben. Da ist ja ein deutlicher Unterschied bei der Induktivität zu sehen. Im Videobereich gab es sogenannte Head-Checker, die auch die Induktivität gemessen haben, aber nur mit einer gut/schlecht Anzeige. Gibt es im Tonbandbereich vielleicht Erfahrungen/Untersuchungen, mit dieser Methode den Verschleiss-Zustand von Tonköpfen zu beurteilen ?
MfG, bitbrain2101
hat sich hier vielleicht schon mal jemand mit dem Thema "Kopfverschleiss über die Induktivität ermitteln" beschäftigt ? Ich habe hier gerade eine Revox G36 mit einem vermutlich defekten Wiedergabekopf, starker Höhenabfall auf Spur 1, Spur 2 ok. Optisch sieht es so aus, als würde der Spalt bei Spur 1 sichtbar. Jetzt habe ich mal mit einem Induktivitätsmessgerät beide Spuren gemessen. Spur 1 378 Ohm und 358 mH, Spur 2 368 Ohm und 534 mH, der Kopf soll nach Datenblatt 700 mH haben. Da ist ja ein deutlicher Unterschied bei der Induktivität zu sehen. Im Videobereich gab es sogenannte Head-Checker, die auch die Induktivität gemessen haben, aber nur mit einer gut/schlecht Anzeige. Gibt es im Tonbandbereich vielleicht Erfahrungen/Untersuchungen, mit dieser Methode den Verschleiss-Zustand von Tonköpfen zu beurteilen ?
MfG, bitbrain2101
Strom kann erst fließen, wenn Spannung anliegt
