20.04.2016, 12:42
Ich habe davon ein paar noch originalverschweißte, aber noch keine probiert. Von diesem Gehäusetyp gibt es ja dann noch die letzten Ausgaben mit "Life on Record", wo ich in zwei Fällen längs angeknickte Bandkanten beobachten konnte. Meint Ihr das mit "railroading"? Klanglich gab es nichts zu meckern, wenn auch der Arbeitspunkt etwas von den früheren Modellen abweicht.
Bestätigen kann ich Martins Ausführungen zu dem Modellwechsel Ende 80er. Die japanische Industrie stellte die Entwicklung der Cassettentechnik zu gunsten der "Digitalistis" ein. Folglich wurde das Engagement in Cassetten zurückgefahren. Die letzten guten Decks kamen Anfang 90er, dann war Schluß. In diese Zeit paßt auch die Verbilligung der Cassetten. Das Gehäuse der Black Edition und ihrer Nachfolger kommt qualitätiv nicht mehr an ihre Vorgänger ran. Bei einem guten Deck kann man die sich verschlechternde Gehäusequalität auch messen. Modulationen und Gleichlauf. Aber das war nicht nur bei TDK so, sondern alle Hersteller ließen nach, früher oder später. Die m.M.n letzten guten TDK waren die mit dem schmalen, über die ganze Gehäusebreite gehenden Fenster. Schaut also besser nach Beständen bis oder vor dieser Zeit.
Bestätigen kann ich Martins Ausführungen zu dem Modellwechsel Ende 80er. Die japanische Industrie stellte die Entwicklung der Cassettentechnik zu gunsten der "Digitalistis" ein. Folglich wurde das Engagement in Cassetten zurückgefahren. Die letzten guten Decks kamen Anfang 90er, dann war Schluß. In diese Zeit paßt auch die Verbilligung der Cassetten. Das Gehäuse der Black Edition und ihrer Nachfolger kommt qualitätiv nicht mehr an ihre Vorgänger ran. Bei einem guten Deck kann man die sich verschlechternde Gehäusequalität auch messen. Modulationen und Gleichlauf. Aber das war nicht nur bei TDK so, sondern alle Hersteller ließen nach, früher oder später. Die m.M.n letzten guten TDK waren die mit dem schmalen, über die ganze Gehäusebreite gehenden Fenster. Schaut also besser nach Beständen bis oder vor dieser Zeit.
Gruß André
