28.03.2025, 20:32 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.03.2025, 20:33 von Bandsalatvorkoster.)
Wir haben das Wohnzimmer völlig umgebaut, jetzt gibt es auch die "Analog-Ecke", die ich mir schon lange ausgedacht habe:
AKAI X330, und das Tefifon sowie der neue Plattendreher.
Das Doppeltapedeck kommt noch...
Die AKAI als Hüterin der Fernbedienungen ist klasse !
Das Brett des IVAR Regals wird jedoch bald durchhängen, die Maschine ist kompakt, aber sauschwer.
29.03.2025, 23:01 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29.03.2025, 23:03 von Bandsalatvorkoster.)
Nee, nee, bei IVAR hängt nix durch! Selbst die Plattensammlung konnte diesem Gehölz bisher noch nichts anhaben! ;-)
Der Dreher steht übrigens auf einer selbstgebauten Schublade, ich bin ja kein Feingrobmotoriker.
Daß das Akai sauschwer ist, hab ich beim Kauf selber gemerkt. Flohmarkt-Bus-Straßenbahn-Auto-Treppenhaus-Ächz.
Hehe, Echtzeitklappzahlenzählwerk (bis dieses Wort stolperfrei in der Tastatur war...) wäre schön- ich hab diese Uhr mal irgendwo gefunden.
Obendrüber hängt noch eine Vitrine, die muß noch 5cm höher, dann paßt das Doppeltapedeck noch unter das Akai.
Jetzt muß ich nur noch Plätze für meine Uhers und Telefumpen finden, obwohl, nach der Umbauaktion ist im Büro ja Platz. Bin gespannt was mbH dazu meint. :-p
Dank eines Teilespenders (RK 30 von BerndW hier aus dem Forum) und Ersatzbasteleien in den Rutschkupplungen zum schnellen Vor- und Rücklauf ist das RK 32 wieder vollständig und spielt fast wie am ersten Tag. Es stammt aus irgendeiner Behörde und wurde anscheinend nicht häufig eingesetzt - Zustand so gut wie anno 1964 .
Ein wunderschönes Gerät ... auch wegen der Erinnerungen.
Ich glaube, das Ding sah damals, im Partykeller eines Freundes, längst nicht mehr so gut aus ...
Ja, Erinnerungen gibt es auch bei mir. In den 1980er Jahren hatte ich eine Zeit ein RK 14 in Betrieb, später leider weggegeben. Schön wäre auch noch die Stereo-Version RK oder RT 35, aber die ist selten.
21.05.2025, 02:12 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 21.05.2025, 02:33 von David77.)
'n Abend Tonbandler.
Da hier in kurzer Zeit 3 Maschinen eingezogen sind, musste umgebaut werden. Ikea hat die Lösung mit Ivar dem Schrecklichen.
Abendliche Impressionen aus dem Musikeck.
Linke Seite:
Revox B77 2-Spur
Behringer DX 2000 Mischer - das sekundäre Mischpult. Günstig auf Kleinanzeigen geschossen, eigentlich nicht schlecht das Teil
Philips Pro12
Telefunken M12B 9,5/19cm
Haufen Bänder
In der Ikea Kommode unter dem Mixer sind meine Kassetten. Die Schubladne mussten verstärkt werden. Kassetten wiegen mehr als Socken und Unterhosen
Rechte Seite:
Telefunken M12B 19/38, darunter mehr Bänder
Thorens TD126 MKII
Dual 1019
Eigenbau Mischpult - das Mischpult besteht aus dem Pult und den zwei 19" Geräteträgern darunter. 12x5 Matrix, 5 Mischbare Kanäle Vollstereo, 3 Mixbusse, 100mm Fader, Klangregelung, Pegeltongenerator, Faderstart & Fernsteuerung für die beiden TFK's, usw. genau auf meine Wünsche zugeschnitten. Da stinkt der Behringer etwas ab.
Unter dem Dual die Messtechnik 1x RIM semis PMG120 Nachbau (teilw. originale Platinen), 2x Analoge PPM (Funkschau).
Drunter der CD7500 und 2x JVC KD-V6 Tapedecks, 2x Grundig VS380 VHS Recorder.
Noch rechtser die Plattensamlung.
Im Vordergrund die A77 19/38 auf Wägelchen.
Die Lautsprechersituation ist mies, aber ich hör fast zu 100% über Kopfhörer.
Wie man sieht fast alles Ikea, nur die beiden Hifi Regale sind selbstgebaut vor >20 Jahren. Alle Möbel stehen auf Rollen. Leider gibt's ja zu den (Expedit) Kallax keine Rollen mehr
lg
David
PS: Das W48 auf der Box ist die Neuauflauge aus 1993 von der Telekom. Ich habe noch eine analoge TK Anlage, aber den Wecker von dem Teil halten meine Nerven nicht aus.
PPS: Das Dampfradio ist ein Telefunken Allegro 2646, ebenfalls voll funktionsfähig & restauriert.
tolle "Folterkammer"
Aber den vollen Sound kriegst Du doch nicht über Kopfhörer, oder?
Wenn ich das Kennzeichen von Deinem Volvo im Auto-Thread ansehe,
könnte ich mir Dein Musikzimmer tatsächlich mal live ansehen
Aber ich weiß, der Landkreis ist groß
auch ich möchte meine TEAC A-3340S hier mal zeigen.
Ich habe sie Ende der 70er gebraucht aus erster Hand erworben. Sie wurde nur zur Produktion einer LP eines Chores genutzt. Ich bin selbst Musiker (nicht Professionell) und habe ab diesem Zeitraum mehrere Demos in den diversen Bands in denen ich gespielt habe mit der TEAC erstellt. Zu der Zeit waren 4 Spuren schon ne tolle Sache.
Anfang der 2000er dann irgendwann gab es keine Band mehr. Seit dem wurde sie nicht genutzt stand aber trocken in meinem kleinem Studio.
Irgendwann bin ich dann auf dieses tolle Forum gestoßen und dachte, ich hab da doch auch noch so ein Schätzchen.
Ich bin schon etwas Stolz auf meine TEAC - hier ist sie:
Ich werde mir als nächstes (mit und mit) die alten Bänder noch mal anhören.
In Zukunft werde ich sie auf jeden Fall nutzen, um Digitalen Aufnahmen ein wenig mehr Leben einzuhauchen.
Schon der Hammer das so ein Gerät nach 50 Jahren immer noch so läuft - GENIAL
Der die Passion zur alten Recording Technik wiederentdeckt hat
Ich nehme gerade „Oregon - 1000 Kilometers“ für das Uher RM 4200 auf der Studer A807 auf. Die Revox-Trainer-Spulen nehme ich jetzt immer dafür, so ist das schön handlich
Immer wieder erstaunlich, was da bei 9,5 cm/s vom Band kommt! Jedenfalls wenn auf die Bandsorte eingemessen ist; da ich aber mit „Tape B“ auf eine zweite Bandsorte einmessen kann, ohne „Tape A=PER368“ anzutasten, ist das schnell gemacht, zudem das bei der A807 ja alles per Tastendrücke läuft.
23.08.2025, 17:46 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23.08.2025, 17:47 von Ferrograph.)
Mit der Series 7 wurde ein vollkommen neues Design für die Ferrograph Geräte eingeführt.
Sie löste das seit den 1950er Jahren immer weiter entwickelte klassische Model ab.
26,5cm Spulen passen erst auf das Nachfolgemodell Super 7.
Ich besitze 2 Series 7 Modelle, eine Viertelspur und eine Halbspur mit 38cm/s.
Leider hat dieses Modell keinen Bandabheber beim Spulen und die Andruckfilze wurden vom Vorgänger übernommen.
Bei vielen dieser Modelle müssen die 3 Reibräder und die Andruckrolle gewechselt werden da irgendwann Neopren dafür verwendet wurde welches sich wieder in Erdöl zurückverwandelt...
Wenn man dieses Gerät nach Vorschrift einstellt und die genannten Verschleiß Teile wechselt, erhält man ein vollkommen linear aufzeichnendes Tonbandgerät, genau wie es sein sollte.
Die Audioelektronik ist hochwertig ausgeführt, leider ist vieles über verlötete Kabelbäume verbunden.
Gruß Jan
P.S.Bitte schalte die Maschine im Ruhezustand mit dem Knebel auf Stop, im Bild steht sie auf Spulen....
ich finde vor allem das Saba-Mobil interessant. Die Großen Geräte kennt ja inzwischen jeder, aber die kleinen unscheinbaren Einsteigergeräte finde ich besonders liebenswert. Vor allem, wenn man noch eine original "Cassette" statt klassischen Spulen auflegt.
Gruß
Andreas
Festina lente!
Motto der SN-Sammler: Irgendwann haben wir sie alle...
Danke für Deinen Hinweis bezgl. der Schalterstellung. Wird zeitnah korrigiert.
Deine Berichte überdie S7 habe ich natürlich aufmerksam gelesen. Und die
BDA, sowie das SM (die Du mir dankenswerter Weise zugemailt hast) werde
ich ebenfalls genau studieren.
Vorerst wird die S7 als reines Ausstellungsstück im Museum stehen. Aber,
kommt Zeit - kommt viielleicht Rat...
Gruß
Wolfgang
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Hallo Andreas!
Anmerkung zum SABA-Mobil:
Wir haben die "Kirchen-Ausführung" (umgebaut für den Anschluß eines BRAUN-Projektors).
Darüber findet man im Netz eine abenteuerliche (aber wahre) Geschichte.
Leider fehlt uns die aufklappbare Cassette. Immerhin zwei 8er Original-Spulen liegen auf.
dann schick' ich auch mal. Ich finde sie sehr schön und habe mit etwas Schrecken festgestellt, dass sie nur runde 10 Jahre älter ist als der Rest meiner Stereo-Anlage, die - bis auf den CD-Player, der mal wegen defekten Laufwerks ersetzt wurde - aus den 80ern stammt ...
Dein Bild mit der RdL und dem Akai-Verteiler könnte von mir sein, genau so steht die Kombi auch hier. Einziger Unterschied ist die weiße Zarge meiner RdL.
Die blauen Spulen auf der SABA sind aber wirklich sehr blau... ;-))
Grüße
Erhard
Ich freue mich, wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es trotzdem. Karl Valentin