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Na dann mal herzlich willkommen im Forum.
Die Teac habe ich auch, allerdings mit "R" u. in "Schwarz", aber bei mir steht die im Wohnzimmer.
Viel Spass hier.
Gruss Rainer
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08.02.2025, 14:32
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.02.2025, 16:45 von cisumgolana.)
Hallo!
Neulich haben wir 3 UHER Tonbandgeräte als Spende bekommen.
Zwei davon sind Report. Die waren nach Wechsel des kurzen Riemens
wieder voll funktionsfähig.
Das Dritte im Bund ist ein SG631 Logic. Gute optischer Zustand und
alles leuchtete/funktionierte - bis auf den Capstan. Der anfällige Omega-
Antrieb funktionierte reibungslos und fädelte das Band korrekt ein. Nur
drehte sich die Capstanwelle nicht. Die Schwungmasse ließ sich aber
leicht drehen. Bei genauem Hinhören war auch das leise Summen des
Capstanmotors zu vernehmen.
Also erst einmal einen Riemensatz bestellt. Er kam weinige Tage später.
Heute hatte ich die nötige Ruhe, mich der Diva zu widmen. Zuvor noch
Tipps von Andreas Fl. (Uher-fan) und der ausführlichen Beschreibung von
Arnulf (araso) gesaugt.
Die Instandsetzung isT schnell beschrieben:
Kiste geöffnet
alten gerissenen Flachriemen geborgen (keine Lakitze!)
ZW-Riemen erneuert (auch wenn es der Alte noch getan hat)
Capstan-Lagerbrücke entfernt (bei liegendem Gerät - alle Unterlegscheiben eingesammelt)
Neuen Flachriemen über die Schwungmasse gestülpt
Lagerbrücke MIT den U-Scheiben montiert
Gerät auf den Kopf gestellt (wegen der empfindlichen vorstehenden Platinen auf der Unterseite)
Vordere Abdeckung und TK-Träger entfernt (Knöpfe natürlich auch).
Flachriemen mit einem Finger auf die richtige Position der Schwungmasse geschoben.
Mittels Lederstäbchen die hängende Schlaufe eingefangen und über das Motorpulley des
Capstanmotors bugsiert
Dann von vorn mit einem Montierhäkchen über das Pulley gestülpt
Nun wieder alles zusammen gefügt - fertig.
Erstes Band aufgespannt und eingeschaltet - alles bestens, die "Zicke" löpt.
Später noch ein zweite Band abgespielt. Kein Schwächeln!
Kristallklarer Klang über KH oder Anlage.
Glück gehabt?
Ja, sicher.
Aber, die SG631 war beim TÜV Hannover zu Langzeit-Geräuschmessungen im Einsatz
(wie auch die beiden Report). Sie wurde von 1978 bis Ende der 90er regelmäßig
vom UHER-Service Hilmar Krüger servitiert.
Das sie hart heran genommen wurde, dokumentierte ein handschriftlicher Hinweis
auf der BDA: " Eine Woche im Pause-Betrieb schadet dem Gerät" - H. Kr.)
Dann wurde die 631 bis jetzt in einem klimatisierten Lager eingemottet.
Beste Voraussetzungen für eine Neu-IB nach >20 Jahren.
Und ier ist sie nun:
Edit:
2-Spur-Kopfträger
Intakte Abdeckhaube und UHER NAB-Adapter inklusive
Gruß
Wolfgang
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Neuzugang aus NL :
Eben bei Wim-NL abgeholt. Ich finde, die Akai GX 620 ist eine der schönsten Großspuler. Beim Abholen haben wir festgestellt, dass ich vor ca. 5 - 6 Jahren bei ihm schon einmal ein Gerät gekauft hatte; die kleine Pioneer T 115. Die Welt ist klein .........
Manni
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also mir kommen die großen Maschinen von Braun, ASC und Uher wie Schwestern im Geiste vor - in einem rational-nüchternen Geist ganz ohne Blendwerk.
(Augenweide!)
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Wobei ASC (S) und Braun vom Gehäuse her schon hochwertiger sind als die SG631. Das Plastikgehäuse ist wirklich nicht sonderlich stabil.
Aber: Sie ist und bleibt eine meiner Lieblingsmaschinen und dank MichaelB, der sie mir damals revidiert verkauft hat, läuft meine auch absolut zuverlässig.
Grüße
Erhard
Ich freue mich, wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es trotzdem. Karl Valentin
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09.02.2025, 21:39
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.02.2025, 21:42 von Norbsi.)
(31.01.2025, 15:42)musicus schrieb: Super! Und die Klappe vom C939 habe ich auch noch nicht auf einer B77 gesehen... ;-)
Grüße
Erhard
Noch ein kleiner Einblick in das Kasterl, sind 4 HighCom Module drin, deshalb auch Hinterbandkontrolle möglich:
Liebe Grüße
Norbert
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Das sah doch mal anders aus?
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Nein, es stand nur auf der B77!
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Ach so, das habe ich jetzt mit Deinem DNR verwechselt.
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Ja das DNR gibt es auch noch, an der B67.
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Kleiner Appetizer für Tommy
 Beautiful
Die Haube musste ich leider Abnehmen. Das spiegelte so extrem, dass kein Bild direkt von vorne möglich war...
Eine solide Planung ist die Grundvoraussetzung einer gelungenen Improvisation
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Hatte ich die süße Kleine schon? Ich weiß nicht. Habe ich gerade fotografiert, nachher ist Fete und die Gute wird fein Aufspielen!
Akai GX77:
Schöne Grüße
Rainer
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Anscheinend hast du schon die Partybeleuchtung an... ;-))
Grüße
Erhard
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(22.02.2025, 16:05)musicus schrieb: Anscheinend hast du schon die Partybeleuchtung an... ;-))
Grüße
Erhard
Ja, Neon gibt’s da unten eh nicht!
Schöne Grüße
Rainer
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Wenn man der noch eine elektronische LW-Steuerung und ein 3 Motor LW gegönnt hätte, wäre das eine schöne Maschine gewesen.....war aber leider zu spät.
Viele Grüße,
Matthias
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04.03.2025, 21:07
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04.03.2025, 21:19 von Hasen70.)
Ich denke aber, dass die sozialistische Produktion solch ein "Luxus" wohl nicht zugelassen hätte, oder war da etwas in der Schublade? Zu Zeiten der CM160, also Ende der 80iger war die Tonbandzeit ja auch deutlich durch, denke ich.
Grüße André
Update:
https://www.techbox.sk/cievkovy-magnetof...-roku-1981
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@Hasen70 Wunderschönes und selten zu sehendes Gerät, Andre! Ich finde es nicht so schlimm, dass es so ist, wie es ist. Irgendwie ist es ehrlich und passt zum Sozialismus, oder?
Liebe Grüße
Thomas
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Hallo Thomas,
ja das ist wohl so. Solch eine Tesla war für mich damals nicht mal denkbar!
Grüße André
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(05.03.2025, 13:32)Hasen70 schrieb: Hallo Thomas,
ja das ist wohl so. Solch eine Tesla war für mich damals nicht mal denkbar!
Grüße André
Im Westen wusste man wohl nichts davon. Insofern kann man sich da nur die Hand reichen. Andererseits: um keine Begehrlichkeiten zu wecken, sah der Normalsterbliche im Osten wohl sowas auch nicht, vermute ich.
Liebe Grüße
Thomas
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So ein Gerät habe ich noch nie gesehen, sehr interessant! Ähnlichkeiten zu B115/6 sind sicher nicht zufällig. Der größte Unterschied und Fortschritt scheint der Ersatz der Zappler durch LED-Balken zu sein.
Diese Geräte waren durchaus brauchbar und für den Hauptverwendungszweck Rundfunkmitschnitt auf alle Fälle bei 19 cm/s völlig o.k. . Ihr herausragender Vorteil war die 3-Kopf Bestückung, wobei die Köpfe auch ganz passabel waren. An 3-Motoren Laufwerke war nicht zu denken.
Der Markt war bis zur Wende im Osten nicht tot, da die Tapedecks wohl alle schlechter waren. Es war also die qualitativ beste verfügbare Variante der Schallspeicherung. Während es in CSSR und Ungarn auch Platten gab, gab es in der DDR vergleichsweise nichts. Die B115/6 kamen ja relativ spät, waren dann aber auch einigermaßen gut erhältlich.
Schönen Abend noch
Frank
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(04.03.2025, 21:07)Hasen70 schrieb: Ich denke aber, dass die sozialistische Produktion solch ein "Luxus" wohl nicht zugelassen hätte, oder war da etwas in der Schublade?
Zumindest bei Unitra werkelte man an 3 Motor Maschinen und die Sowjetunion hatte ja die Olimp-A700 Nachbauten.
Tesla hat sich mit dem LW des B90 "verrannt", das war Murx. Alles ab B730, B90/93 B113-116/117 hatte dieses LW verbaut.
Das einzige noch halbwegs brauchbare Teil war das B73, das aber sehr selten ist.
Man hätte das mechanisch stabilere LW der B5x Reihe aufbohren sollen.
Viele Grüße,
Matthias
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Die russischen Olimp waren außerhalb der UdSSR nicht erhältlich und die Stückzahlen realisierten wohl auch dort keine praktisch relevante Verfügbarkeit.
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Auch aus dem Osten, allerdings aus dem Osten Asiens
Eins meiner Lieblingsgeräte (jetzt mit Beleuchtung - allerdings ein bisschen zu grell):
Gruß
Hörbie
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(05.03.2025, 18:22)DropOut schrieb: So ein Gerät habe ich noch nie gesehen, sehr interessant! Ähnlichkeiten zu B115/6 sind sicher nicht zufällig. Der größte Unterschied und Fortschritt scheint der Ersatz der Zappler durch LED-Balken zu sein. Die Steckkarten sind gegenüber der B116 etwas verändert aber nur marginal. Die Steckbuchsen sind anders. Grundsätzlich ist es die gleiche Maschine. Ich bin erstaunt über den guten Klang, auch bei 9,5cm
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07.03.2025, 16:21
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.03.2025, 16:22 von berndw.)
Ich habe spontan das Verlangen verspürt, alte Cassetten zu hören.
Gut das ich noch diese kleine schnuckelige Sony TC-D5M im Schrank liegen hatte
Spielt noch einwandfrei - ich frage mich bis heute warum jemand es seinerzeit in den E-Schrott-Container gelegt hatte ... freue mich aber nach wie vor es gerettet zu haben.
Viele Grüße, Bernd
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So etwas wirft jemand weg ??? Kaum zu glauben !
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08.03.2025, 07:56
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.03.2025, 08:05 von hannoholgi.)
Neu im Bestand und fast fertig überholt: Telefunken Magnetophon 3000.
Ich habe mal besser ablesbare VU-Meter eingebaut, denn die originalen mit der dunkelgrünen Abdeckung sehen zwar schick aus, sind mir aber zu dunkel. Falls ich es mir anders überlege, kann ich ja wieder zurücktauschen...
Die verharzte Mechanik hat mich ziemlich intensiv beschäftigt, und der Bremskraftverstärker muss auch noch ausgebaut und entharzt werden.
Anfangs war der Servomagnet völlig tot, obwohl die 40 V grundsätzlich vorhanden waren, aber die Wicklung des Solenoids nicht erreichten. Schließlich lag es an einer Leiterbahnunterbrechung an der Basis des ansteuernden Darlington-Transistors. Natürlich mussten auch alle Riemen neu. Ebenso habe ich drei der Mikroschalter ausgetauscht und die Andruckrolle neu bereift. Das Zählwerk war völlig verharzt und bedurfte einer Menge chemischer Zuwendung.
Grundsätzlich läuft die Kiste aber gut und ist vorerst auf DP26 eingemessen. Leider gibt es nur einen Satz Bias-Trimmer für alle drei Bandgeschwindigkeiten. Dadurch muss man sich entscheiden, bei welcher Geschwindigkeit man die optimale Performance haben möchte. Ich habe mich für 9,5 entschieden.
Der äußerliche Zustand ist neuwertig.
Gruß
Holgi
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Wunderbar !! Die hatte ich auch mal, musste aber bei meinem Umzug weichen. Die macht bei 9,5cm auch schon einen guten Job !! Die Mikroschalter sind, glaube ich, immer irgendwie zu tauschen.
Ich hoffe, die hat Bleiberecht !!
Manni
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(08.03.2025, 08:10)Moppedmanni schrieb: Ich hoffe, die hat Bleiberecht !!
Manni
Auf jeden Fall!
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(08.03.2025, 07:56)hannoholgi schrieb: Neu im Bestand und fast fertig überholt: Telefunken Magnetophon 3000.
[...]
Der äußerliche Zustand ist neuwertig. Moin Holgi,
Eine wirklich sehr schöne Maschine, wenn da nicht immer dieses Platzproblem wäre
Ich fand ja die grünen VUs etwas "zeitgemäßer", gratuliere aber kräftig zur Instandsetzung
Viele Grüße, Bernd
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08.03.2025, 13:33
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.03.2025, 13:35 von hannoholgi.)
Mit den VU-Metern — die ursprünglich als Spitzenpegelmesser konzipiert sind — hast du grundsätzlich recht. Aber ich habe mich schnell an die gelben gewöhnt.
Da sie nur 500 statt 250 μV Empfindlichkeit haben, musste ich den Vorwiderstand halbieren und die Dämpfungselkos von 22 auf 33 μF vergrößern. Das lässt sich ja leicht wieder rückgängig machen. Aber bei einem Preis von 3,60 € für ein chinesisches Instrument war es mir den Versuch wert!
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Sehr schön Holgi
So eine Maschine habe ich auch sehr lange besessen, das ist bestimmt 20 Jahre her.
Ich fand die originalen VUs immer viel zu träge, vllt. sind die Ersatztypen ja diesbezüglich eine deutlich bessere Option.
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Auch von mir herzlichen Glückwunsch, Holgi, zu dieser schönen Maschine. Ich liebe das Magnetklacken 
LG
Mike
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Hier mal eine revidierte Tesla B115. Diese geht in den nächsten Wochen in Richtung Essen. Ein einmotoriges Maschinchen mit Hinterbandkontrolle und Verstârker 2x 10W.
Grüße André
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Sieht klasse aus, André! Die Tesla ist zwar nicht für mich, aber ich freu mich schon darauf, sie im Einsatz zu erleben!
Gruß
Helge
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Die Maschine sieht klasse aus, André.
Ich wusste gar nicht, dass die Tschechen so schnieke Maschinchen gebaut haben - hatte ich nicht auf dem Schirm bislang.
Frankie
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Schöne Tesla in optisch tollem Zustand, André. Die andere, die du neulich gezeigt hast, ist für mich aber nach wie vor der Knaller!
Schön, dass hier auch Geräte jenseits der Oberklasse gerettet werden. Das trifft auch auf die Telefunken von Holger zu. Apropos: hast du auch eine Haube dafür? Bei der Tesla sieht das sehr vollständig aus. Einfach toll!
Liebe Grüße
Thomas
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(08.03.2025, 13:39)gasmann schrieb: Sehr schön Holgi
So eine Maschine habe ich auch sehr lange besessen, das ist bestimmt 20 Jahre her.
Ich fand die originalen VUs immer viel zu träge, vllt. sind die Ersatztypen ja diesbezüglich eine deutlich bessere Option. Das sind ja auch keine VU-Meter, sondern frequenzkorrigierte Spitzenpegelanzeigen! Die haben immer eine verlängerte Rücklaufzeit, damit die Zeiger in der Nähe des letzten Vollausschlags sind, wenn der nächste Spitzenimpuls kommt — um es einfach auszudrücken.
Meine jetzigen Drehspulinstrumente haben einen niedrigeren Innenwiderstand und sind weniger empfindlich. Deshalb musste ich den 2,2 kΩ-Vorwiderstand halbieren. Dadurch waren sie anfangs sehr zapplig und nervös. Ich habe dann den Dämpfungselko etwas vergrößert, was das Verhalten deutlich verbessert hat. Ich werde ihn aber wohl noch bis auf 47 μ vergrößern müssen.
Die Rücklaufzeit ist keine technische Eigenschaft der Instrumente, sondern eine Sache der Schaltungsauslegung. Bei der Philips N4520/22 kann man die Anzeige ja umschalten von VU auf Peak, da ist der Zeiger dann auch sehr träge.
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Ich habe es getan. Ich habe mir Dynamit in Japan bestellt! 
Wieder eine große Lücke in der Sammlung geschlossen. Ich hätte nicht gedacht, dass ich so ein Teil mal in die Finger bekommen werde! Ursprünglich als Panasonic RQ-830 US für den amerikanischen Markt entwickelt, wurde der kleine, explosive 8 Track Player ein paar Jahre später als Karaoke-Maschine unter dem Namen National RQ-8 noch einmal aufgelegt. Mein Gerät ist laut Aufkleber auf dem Motor am 05.04.1978 hergestellt worden. Also knapp 4 Jahre, nachdem die US Version auf den Markt kam. Passend zu meinem Soundburger habe ich mich für die gelbe Variante entschieden. Und man kann mit dem Teil echt gut Musik hören. <3
Liebe Grüße
Felix
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.03.2025, 23:55 von moxx.)
Wow, das ist mal ein seltenes Teil !
Noch nie gesehen.
Es ist ein 8-Track Player mit eingebautem Speaker, zu dem man mit dem Mikro eine Gesangseinlage geben kann ? COOL
Wo/wie wird die Cassette eingelegt ?
Mit dem Hebel/Griff oben schaltet man die Spuren um ?
Frankie
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Liebe Grüße
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Vielen Dank für die Fotos, Felix.
Ich sehe einen Capstan, aber keine Andruckrolle !
Sie ist wohl in den Cassetten einhalten ?
Frankie
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Sechs Babyzellen :O Kann man das nicht besser auf ne moderne Lithiumzelle umbauen?
Gruß
Helge
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Genau, Frank! Bei den 8 Track Cartridges ist die Andruckrolle in der Cartridge enthalten. Anders als beim Vorgänger 4 Track, wo die Andruckrolle von unten durch ein Loch in der Cartridge hochgeklappt wurde. In der Übergangszeit gab es sogar Adapter, mit denen man 4 Tracks in 8 Track Geräten abspielen konnte.
Über einen Umbau auf Lithium habe ich auch schon nachgedacht. Fürs erste müssen aber noch die alten C Batterien herhalten.
Liebe Grüße
Felix
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.03.2025, 11:41 von Wenni.)
Mittlerweile gibt es eine Lösung bezgl. Lithium, die ohne Umbau funktioniert:
https://www.ebay.de/itm/167367001408?
Ich habe ein paar von den Dingern, das funktioniert einwandfrei. Das ist natürlich eine recht teure Lösung.
Gruß
Wenni
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Ja, sowas hatte ich auch im Sinn. Aber ich werde mir da wahrscheinlich selbst was basteln. Das gleiche habe ich auch für mein Uher Report im Sinn…
Liebe Grüße
Felix
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In diesen Akkus arbeitet ein Spannungswandler. Gerüchteweise können die aber auch mal kaputtgehen und dann liegt plötzlich die "eigentliche" Spannung an. Beim Sony D6 kann das zum sofortigen Tod des Geräts führen. Ich würde bei empfindlichen Geräten (keine Ahnung ob dein 8-Track-Bolide da empfindlich ist) auf diese Zellen verzichten und selber etwas konstruieren, was ohne Spannungswandler auskommt.
Gruß
Helge
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.03.2025, 12:30 von hannoholgi.)
Neu im „Tonbandregal“: Dual CTG29. Baujahr ca. 1972, nach einigen Quellen bei Schaub-Lorenz vom Band gelaufen.
Vier Spuren, drei Köpfe, zwei Geschwindigkeiten und ein Motor. Fühlhebel mit Seil-Umschlingungsbremsen, hyperbolisch geschliffene Tonköpfe.
Ist noch nicht ganz fertig überholt, läuft aber. Mechanik sehr simpel, recht einfache Konstruktion des ganzen Geräts, aber solide und guter Klang.
Klapphaube in der gleichen Höhe wie bei den Dual-Plattenwechslern der damaligen Zeit. Zarge in Schleiflack weiß. Passt leider (farblich) nicht so zu meinem Dual 1219...
Innenleben von unten.
Der ehemalige Entstörfrosch über dem Netzeingang
LG
Holgi
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Lieber Holgi, nicht so viele Haribo essen, denk an die Diabetes.
Gruß - Theo
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