Wie hört sich eine Highcom Aufnahme an?
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hannoholgi,'index.php?page=Thread&postID=187587#post187587 schrieb:Ob da der Pegel ein paar dB höher oder niedriger ist, spielt (in Grenzen) keine sehr große Rolle.
Leider hängt dies stark vom High-Com Modifikationsstand ab. Die ersten Versionen waren gegen Pegelfehler extrem empfindlich, was sich im Frequenzgang nicht so stark zeigte wie bei den Regelzeitkonstanten. Bei kurzen Impulsen (Schallplattenknacken u.ä.) reagierten die ersten Expanderversionen ziemlich wild, was ihnen nur mit exakter Pegeljustage (auf <1 dB genau!) abzugewöhnen war.


hannoholgi,'index.php?page=Thread&postID=187587#post187587 schrieb:Wichtiger ist da, dass die Maschine genau eingemessen ist und der Kopfazimut stimmt, so dass der Frequenzgang vor und hinter Band möglichst identisch ist. Andernfalls ergeben sich unangenehme Pumpeffekte und Klangverfälschungen.
Das käme noch strafverschärfend hinzu, wie der Jurist sagen würde. Und da bei Bändern unbekannter Herkunft sich allenfalls die Spaltlage halbwegs genau einstellen lässt, kann man, was die verwendete Aufnahmeentzerrung und die Einmesspräzision bei der Aufzeichnung angeht, allenfalls aufs Beste hoffen und auf Überraschungen gefasst sein.

Grüße, Peter
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(Konrad Adenauer)
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