26.02.2016, 21:45
Hallo,
seit ein paar Tagen schaue ich mir das Innenleben eines ca. 55 Jahren alten UHER 502S an.
Auf der Platine des Röhrengerätes fielen mir zwei axiale Kondensatoren auf, aus deren Enden eine beige Masse hervorzuquellen schien. Sie war auch teilweise wie ein gebackener Kuchen aufgebrochen.
Es handelt sich um einen 1000pF/1000V und einen 0,022uF/500V Kondensator (ERO). Letzterer wird auf dem Schaltbild "Papierkondensator" genannt. Der erste sieht ähnlich aus.
Ich hab beide Kapazitäten ausgemessen und erhielt zu meiner Überraschung 1,66 nF und 38,8 nF.
Ist das typisch für solche Kondensatoren ?
Ich hatte eigentlich Werte unter dem Nennwert erwartet.
Die Isolationswiderstände waren größer als die Anzeigegrenze meines Multimeters, i.e. >20MOhm.
MfG Kai
seit ein paar Tagen schaue ich mir das Innenleben eines ca. 55 Jahren alten UHER 502S an.
Auf der Platine des Röhrengerätes fielen mir zwei axiale Kondensatoren auf, aus deren Enden eine beige Masse hervorzuquellen schien. Sie war auch teilweise wie ein gebackener Kuchen aufgebrochen.
Es handelt sich um einen 1000pF/1000V und einen 0,022uF/500V Kondensator (ERO). Letzterer wird auf dem Schaltbild "Papierkondensator" genannt. Der erste sieht ähnlich aus.
Ich hab beide Kapazitäten ausgemessen und erhielt zu meiner Überraschung 1,66 nF und 38,8 nF.
Ist das typisch für solche Kondensatoren ?
Ich hatte eigentlich Werte unter dem Nennwert erwartet.
Die Isolationswiderstände waren größer als die Anzeigegrenze meines Multimeters, i.e. >20MOhm.
MfG Kai
