11.07.2015, 19:28
Tja, Gerd, das Meiste von dem, was du mir vorschlägst, habe ich ja schon gemacht. Bis auf das Essen gehen, aber wir sind gerade beim Abnehmen....
Der Elko C9 ist (obwohl sowieso schon neu, wie alle anderen) noch mal ausgelötet und gemessen worden. C=112 µF, ESR=0,09 Ohm. Trotzdem durch einen anderen ersetzt. Widerstand R17 in der Schaltung durchgemessen.
Und die Platinen sind so groß und weiträumig layoutet, da muss man sich schon sehr anstrengen, um eine Lötbrücke zu fabrizieren.
Aber ich werde jetzt mal Folgendes machen, das erscheint mir am sinnvollsten: Ich ziehe die Platine, löte zwei Litzen für die Spannungsversorgung an, klemme die ans Netzteil, stelle 10 V ein und schließe die Gegenkopplung von B7 und B12 aus über je einen Festwiderstand von, sagen wir 10 kOhm an B6/B13 an.
An die Eingänge parallel kommt der Sinusgenerator mit 1 kHz und 2 mV Ausgangsspannung. Dann habe ich die Platine auf dem Tisch, kann in Ruhe messen und löten und ärgere mich nicht mehr mit den 64 kHz vom Oszillator herum.
Wenn die Verstärkerzüge dann beide gleich funktionieren, setzte ich die Platine wieder ein.
Haltet ihr dieses Vorgehen für sinnvoll?
Hier noch zur besseren Vorstellung ein Foto des Aufnahmeverstärkerprints. Wie man sieht, ist das alles sehr übersichtlich. Die ersten beiden Stufen des linken Kanals sind die Sorgenkinder. T2 und T7 sind inzwischen auch Silizium.
Der Elko C9 ist (obwohl sowieso schon neu, wie alle anderen) noch mal ausgelötet und gemessen worden. C=112 µF, ESR=0,09 Ohm. Trotzdem durch einen anderen ersetzt. Widerstand R17 in der Schaltung durchgemessen.
Und die Platinen sind so groß und weiträumig layoutet, da muss man sich schon sehr anstrengen, um eine Lötbrücke zu fabrizieren.
Aber ich werde jetzt mal Folgendes machen, das erscheint mir am sinnvollsten: Ich ziehe die Platine, löte zwei Litzen für die Spannungsversorgung an, klemme die ans Netzteil, stelle 10 V ein und schließe die Gegenkopplung von B7 und B12 aus über je einen Festwiderstand von, sagen wir 10 kOhm an B6/B13 an.
An die Eingänge parallel kommt der Sinusgenerator mit 1 kHz und 2 mV Ausgangsspannung. Dann habe ich die Platine auf dem Tisch, kann in Ruhe messen und löten und ärgere mich nicht mehr mit den 64 kHz vom Oszillator herum.
Wenn die Verstärkerzüge dann beide gleich funktionieren, setzte ich die Platine wieder ein.
Haltet ihr dieses Vorgehen für sinnvoll?
Hier noch zur besseren Vorstellung ein Foto des Aufnahmeverstärkerprints. Wie man sieht, ist das alles sehr übersichtlich. Die ersten beiden Stufen des linken Kanals sind die Sorgenkinder. T2 und T7 sind inzwischen auch Silizium.
